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Get ready to tee off

UNSERE FS19 GOLF-KOLLEKTION IST HELL, LAUT UND FARBENFROH

Sportlich, aber elegant, den klassischen Dresscodes der Golfer verpflichtet und zugleich mit unserer modernen, zeitgemäßen Designsprache. Wie immer verwenden wir Hochleistungsstoffe, die die Erfahrung auf dem Golfplatz verbessern – dünne, leichte Stoffe mit hoher Atmungsaktivität bilden die Grundlage der Kollektion. Der Schnitt ist schlank, folgt der Körperform und unterstützt alle Bewegungen.


Golf für Damen Golf für Herren













Zu den zentralen Stücken zählt eine Gore-Tex Jacke mit dehnbaren Einsätzen an den entscheidenden Bereichen zur Steigerung der Bewegungsfreiheit

Etwa am mittleren Rücken, an den Ellbogen und den Manschetten. Wir haben unsere Hosen für Herren und Damen aktualisiert. Für Herren bieten wir eine neue sportliche Hose aus einem schwereren Stoff für höheren Schutz. Andere Styles sind aus einem leichteren Material, das ein weiches, dehnbares Gefühl ergibt. Für Damen erscheint das neue Stretchmaterial bei zwei zentralen Styles: einer engen Hose mit fünf Taschen und einer femininen Chinohose. Unser neues Programm zum Schutz gegen Wind umfasst eine Shelljacke, eine wattierte Weste und eine Jacke.




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Die Perfekte Jacke

Die Helium mit Kapuze wurde 2011 ursprünglich für Outdoor-Expeditionen entworfen, bei denen jedes Gramm zählt, und spendet trotz ihrer Leichtigkeit und des geringen Packvolumens außergewöhnliche Wärme und Schutz. Mit einer Premium-Füllung mit einem 90/10-Verhältnis zwischen Daunen und Federn ist sie robust und warm und meistert die unterschiedlichsten Witterungsbedingungen. Ihre Kompressionsfähigkeit nicht zu vergessen, dank derer sie minimalen Platz im Gepäck einnimmt.

Das markante Steppmuster, inspiriert von einem japanischen Militärparka, besticht mit einem großartigen Design - schlicht, funktionell und dennoch mit einem hohen Wiedererkennungswert.

Ihre Vielseitigkeit hat sie der Kombination aus Leichtigkeit und Wärme zu verdanken - perfekt, sowohl separat als auch in einem Schichtensystem getragen. Sie hat Helium zu einer Jacke für jede Jahreszeit, das ganze Jahr über gemacht. Eine Jacke, die du einfach überallhin mitnehmen kannst. Sodass du immer warm und geschützt bist. Helium ist eine echte Peak Performance Ikone.

Schließlich, da wir die Natur und unseren Planeten sehr lieben, gilt der Umwelt bei allem, was wir tun, unsere besondere Berücksichtigung. Die Helium-Jacke ist aus 100 % Nylon und hat eine fluorkohlenstofffreie, wasserabweisende Oberflächenbehandlung (DWR). Die Daunenfüllung ist zertifiziert nach dem Responsible Down Standard (RDS) - der garantiert, dass keine Daunen und Federn von lebenden Vögeln gerupft und die Tiere moralisch und ethisch einwandfrei behandelt wurden.

Die Perfekte Jacke

Die Helium mit Kapuze wurde 2011 ursprünglich für Outdoor-Expeditionen entworfen, bei denen jedes Gramm zählt, und spendet trotz ihrer Leichtigkeit und des geringen Packvolumens außergewöhnliche Wärme und Schutz...
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Warum solltest du zwischen Ästhetik und Wärme wählen müssen?

Trag sie unter einem eleganten Mantel für einen Kontrast aus Performance und Finesse. Denn warum sollte man zwischen Look und Wärme wählen müssen?

Begleiter im urbanen Alltag gemacht

Das stilreine Design hat sie außerdem zum perfekten Begleiter im urbanen Alltag gemacht. Dank der schmalen Passform fügt sie sich nachtlos in ein Schichtensystem ein und die Kapuze spendet Wärme und Schutz, wo du sie brauchst.

Optimal für eine Vielzahl von anspruchsvollen Tätigkeiten

Da sie für Outdoor-Expeditionen designt wurde, auf denen es bei jedem Stück auf Vielseitigkeit und Leistung ankommt, ist sie perfekt für die unterschiedlichsten anspruchsvollen Aktivitäten. Das wasserabweisende, windfeste Material und die verstellbare Kapuze gewährleisten Schutz bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen.

Perfekt für das eigenständige Tragen

Dank des bescheidenen vielseitigen Designs und des Komforts ist sie außerdem ein Favorit unter den Fans des Athleisure. Perfekt auf dem Weg zum Sport, Yoga oder vielleicht sogar beim Laufen im Winter?

Die Jacke für jede Jahreszeit, das ganze Jahr über - perfekt zum Skifahren

Ihre Vielseitigkeit hat sie der Kombination aus Leichtigkeit und Wärme zu verdanken - perfekt, sowohl separat als auch in einem Schichtensystem getragen. Sie hat Helium zu einer Jacke für jede Jahreszeit, das ganze Jahr über gemacht.

Die Perfekte Jacke

Die Helium mit Kapuze wurde 2011 ursprünglich für Outdoor-Expeditionen entworfen, bei denen jedes Gramm zählt, und spendet trotz ihrer Leichtigkeit und des geringen Packvolumens außergewöhnliche Wärme und Schutz. Mit einer Premium-Füllung mit einem 90/10-Verhältnis zwischen Daunen und Federn ist sie robust und warm und meistert die unterschiedlichsten Witterungsbedingungen. Ihre Kompressionsfähigkeit nicht zu vergessen, dank derer sie minimalen Platz im Gepäck einnimmt.

Das markante Steppmuster, inspiriert von einem japanischen Militärparka, besticht mit einem großartigen Design - schlicht, funktionell und dennoch mit einem hohen Wiedererkennungswert.

Ihre Vielseitigkeit hat sie der Kombination aus Leichtigkeit und Wärme zu verdanken - perfekt, sowohl separat als auch in einem Schichtensystem getragen. Sie hat Helium zu einer Jacke für jede Jahreszeit, das ganze Jahr über gemacht. Eine Jacke, die du einfach überallhin mitnehmen kannst. Sodass du immer warm und geschützt bist. Helium ist eine echte Peak Performance Ikone.

Schließlich, da wir die Natur und unseren Planeten sehr lieben, gilt der Umwelt bei allem, was wir tun, unsere besondere Berücksichtigung. Die Helium-Jacke ist aus 100 % Nylon und hat eine fluorkohlenstofffreie, wasserabweisende Oberflächenbehandlung (DWR). Die Daunenfüllung ist zertifiziert nach dem Responsible Down Standard (RDS) - der garantiert, dass keine Daunen und Federn von lebenden Vögeln gerupft und die Tiere moralisch und ethisch einwandfrei behandelt wurden.



Driven By Perfection

Innovative Lösungen, hochwertige Materialien und eine ausgezeichnete Leistung bei rauer Witterung – unsere Outerwear steht für all das, worauf wir stolz sind. Entdecke die Details hinter vier Jacken von Peak Performance.

Dies ist die Sabine Parka

Leistung
Leichter Kapuzenparka aus einem haltbaren, knittrigen Fallschirmstoff.

Schutz
Windbeständig und schnelltrocknend – und zudem lässt sich Sabine so stark komprimieren, dass du die Jacke überall mitnehmen kannst. Dank des leichten Oversize-Schnitts kannst du die Jacke über fast allem tragen.

Perfektion
Fischschwanz-Design, verstellbarer Kordelzug in der Taille, Reißverschluss und Knopfverschluss vorne und zwei Vordertaschen.

Windbeständig

Dies ist die X7 Linerjacke

Leistung
Passe dich leicht an wechselnde Witterungsbedingungen an mit dieser vielseitigen, leistungsfähigen Linerjacke, die du einzeln oder als isolierende Schicht tragen kannst.

Schutz
Hergestellt aus einem innovativen, hochleistungsfähigen Gewebe aus Japan – die X7 Linerjacke ist leicht und wasserabweisend.

Perfektion
Die charakteristische Peak Performance Steppung weist kleine Knicke für hohen Tragekomfort und zusätzlichen Schutz auf. 2-Wege-Front-Reißverschluss, zwei Eingrifftaschen mit Knopfverschluss. Gerippter Kragen.

Windbeständig

Dies ist der Bertha Mantel

Leistung
Dieser vielseitige und haltbare Trenchcoat aus Baumwollmix bewährt sich immer dann, wenn du es wirklich brauchst. Winddicht und wasserabweisend an regnerischen Tagen und eine geräumige Passform, damit du weitere Schichten darunter tragen und verschiedene Temperaturbereiche abdecken kannst.

Schutz
Leistungsfähige HIPE Funktion – winddicht und wasserabweisend mit versiegelten Nähten für einen soliden Schutz.

Perfektion
Zusätzlich zu den versiegelten Nähten haben wir Mittelnähte verwendet, um einen ausgezeichneten Schutz und zusätzliche Haltbarkeit sicherzustellen. Besonders dickes Garn und besonders lange Stiche sorgen dafür, dass der Trenchcoat hält und hält und hält. Satinfutter mit Logo-Druck.

Wasserdicht

This is the Typhon Parka

Performance
A Lightweight unlined parka, perfect for hot summer days.

Protection
Reinvented in resilient polyamide-blend with a WR PU coating.

Perfection
The Typhon is designed with extra pockets and practical features to keep both the style and functionality levels high.

Windbeständig

Entdecken
Sie Herrenjacken

Entdecken
Sie Damenjacken


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Chill


Anywhere and always

Anywhere and always

Immer und überall. Unsere Chill Zwischenschicht ist für vielfältige Aktivitäten geeignet. Langärmelig, mit oder ohne Kapuze für zusätzliche Wärme beim Skifahren, Hunde ausführen oder Fahrradfahren zur Arbeit. Der hohe Kragen kann mit einem Reißverschluss geschlossen werden, um das Gesicht teilweise abzudecken und bei Bedarf höchsten Komfort zu bieten. Durch die Mischung aus abgetönten Farben und hellen Tönen wie Aqua Term und Bright Red hebt sich Chill ab, egal ob die Stücke unter einer Shelljacke oder allein getragen werden.




Chill Midlayer

Für FS 19 nutzt das Programm eine Technologie mit geringer Umweltbelastung beim Herstellungs- und Färbeprozess, um den Verbrauch von Energie, Wasser und Farbstoffen zu verringern.

Wenn du auf der Suche nach Weichheit und Kuschelgefühl bist, hast du sie mit dem Chill-Hoodie gefunden. Er ist gut geschnitten und dehnbar, sodass du dich frei bewegen kannst, und das feuchtigkeitsableitende Gewebe minimiert Ablenkungen durch Feuchtigkeit auf ein Minimum.





PP × GTX

Haptisches Design mit hochmoderner Technologie – Peak Performance stellt die PP GTX Capsule Wardrobe vor, die Komfort und Leistung für den Alltag bietet.

Diese Kollektion mit vier Stücken erfüllt den Bedarf an Schutz und Leistung im Alltag und stellt in puncto Form und Funktion eine echte Techwear dar. Die schlanken, vollständig schwarzen Designs führen GORE-TEX® Hochleistungsmaterialien und -konstruktionen aus der Outdoor-Welt in eine urbane Garderobe ein, ohne Kompromisse bei Komfort und Ästhetik zu machen.

Die Kollektion Kaufen

Der Parka

Der Parka ist aus drei Schichten GORE-TEX® Stoff hergestellt und weist versiegelte Nähte auf, wodurch er vollständig wasserdicht wird. Der Mantel ist ungewöhnlich leicht und weist eine innovative Sturmkapuze auf. Für Bewegungsfreiheit und ergänzende weitere Schichten ist er großzügig geschnitten. Bei der Herstellung haben wir die neue GORE-TEX® INFINIUM™ Technologie verwendet – Anorak, Hose und Mütze bieten einen noch höheren Komfort durch die technischen Stoffe und schützen bewährt gegen Wind und Regen.

Unisex

Der Parka

Der Parka ist aus drei Schichten GORE-TEX® Stoff hergestellt und weist versiegelte Nähte auf, wodurch er vollständig wasserdicht wird. Der Mantel ist ungewöhnlich leicht und weist eine innovative Sturmkapuze auf. Für Bewegungsfreiheit und ergänzende weitere Schichten ist er großzügig geschnitten. Bei der Herstellung haben wir die neue GORE-TEX® INFINIUM™ Technologie verwendet – Anorak, Hose und Mütze bieten einen noch höheren Komfort durch die technischen Stoffe und schützen bewährt gegen Wind und Regen.

Unisex

Unisex

Unisex

„Wir machen das Leben leichter. Diese Kollektion bringt unser Know-how bei Outdoor-Kleidung in moderne Designs ein, die sich nahtlos in den städtischen Lifestyle einfügen, und das bei jeder Witterung.“ Das sagt Sofia Gromark Norinder, Design Manager.

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Vislight

Es mag einfach aussehen - aber die Funktionsmerkmale erzählen eine andere Geschichte.

Visible
Lightweight
Stretch
Breathability
Waterproof

UNSERE NEUE TECHNISCHE VISLIGHT KOLLEKTION

Kombiniert vier Pfeiler der Marke: Schutz, Atmungsaktivität, ausgezeichnete Passform und ikonisches Design. Innovative Stoffe, benutzerfreundliche Details und Designs sind die Bestandteile von optimalen Kleidungsstücken für die Abenteuer des Alltags oder lange Wanderungen. Das Programm umfasst unsere unverwechselbaren ästhetischen und farbenfrohen Details mit einem Designethos der Benutzbarkeit.

Voreingestellte Ventilationsreißverschlüsse verbessern den Luftstrom durch drei Schichten – einer Shelljacke, einer Zwischenschicht und einer Basisschicht mit aufeinander abgestimmten Reißverschlüssen und Mesh-Einsätzen, so dass du immer schnell die Innenschichten und Taschen erreichen kannst. Zugleich ist deine Kleidung immer gut durchlüftet, bis hinunter zur Basisschicht. Gore Stretch von Gore-Tex ist strategisch an Jacke und Hose angebracht, um die Bewegungsfreiheit zu verbessern. Clever angeordnete gelbe Abschnitte an den Jackenärmeln und Bordüren steigern die Sichtbarkeit. Vislight bietet dir alles in allem die volle Bewegungsfreiheit, ganz egal wie das Klima oder Wetter ist.

Frei ausschreiten mit wetterfesten Stoffen

Dank dem Gore-Tex C-knit-Gewebe, innovativen Stoffen und funktionalen Merkmalen ist Vislight die optimale Kleidung für kürzere Spaziergänge oder lange Wanderungen. Vollständig wetterfest, ausgezeichnete Atmungsaktivität, dehnbar und bequem und dazu äußerst leicht.

Volle Beweglichkeit durch dehnbare Einsätze

Für eine volle Beweglichkeit ist GORE-TEX Stretch strategisch am Rücken und über den Schultern eingesetzt. Auch die Rückseite der Kapuze weist GORE-TEX Stretch auf, um Beweglichkeit und Komfort zu erhöhen, wenn du einen Helm trägst.

Kühl bleiben mit Ventilation durch mehrere Schichten

Spezielle Ventilationsreißverschlüsse, die über mehrere Schichten aufeinander abgestimmt sind, sorgen für eine effiziente Durchlüftung von der Außen- bis zur Basisschicht. Außerdem hast du dadurch leichten Zugriff auf Innenschichten und Taschen.

Leichtgewicht

Die dreilagige Konstruktion von Gore-Tex. Dank der innovativen C-Knit Futtertechnologie werden Gewicht und Volumen reduziert und damit auch die Packmaße verringert.

Sichtbar bleiben mit gelben Ärmeln

Helle gelbe Bereiche an Ärmeln und Bordüren für ausgezeichnete Sichtbarkeit.

Herren Outdoor Kaufen Damen Outdoor Kaufen


Entdecke mehr


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Hedvig's Way

Unsere Freundin Hedvig Wessel fährt Ski, seitdem sie denken kann. Folge ihrem Weg auf das höchste Treppchen bei der Freeride World Tour. Sie hat bereits die Skandinavischen Meisterschaften in Riksgränsen (Schweden) gewonnen und an den Olympischen Winterspielen in Sotschi und Pyeongchang teilgenommen. Mit ihren 23 Jahren verfügt Hedvig Wessel über die Erfahrung von alten Hasen. Ihr nächstes Ziel? Das höchste Treppchen bei der Freeride World Tour. Die 1995 in Oslo geborene, energetische Norwegerin fährt Ski, seitdem sie denken kann. Auf charismatische Weise teilt sie ihre Leidenschaft mit Fans auf der ganzen Welt in den sozialen Netzwerken. Ihre neue Webserie „Hedvig‘s Way“ beschreibt ihren Weg an die Spitze.

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1. Folge: Verbier Xtreme

Beobachte Hedvig in der 1. Folge bei ihrem allerersten Wettkampf auf der Freeride World Tour – dem Verbier Xtreme.



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2. Folge: - Together

Wenn du mit Freunden unterwegs bist oder einen Tag in den Bergen verbringst, geschehen viele lustige Dinge. In solchen Momenten werden sie zu den vertrautesten Menschen in deinem Leben. In der 2. Folge lädt Hedvig einige der coolsten Mädchen ein, die sie kennt, um sie zu einer Mission zu begleiten, auf die sie seit langem hinarbeitet.



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3. Folge: - Finding the balance

Wie schafft Hedvig das Gleichgewicht zwischen der Freeride World Tour und ihrem Studium? In der 3. Folge begleitest du sie durch ihren hektischen Alltag.


Hedvig trägt


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    4. Folge: - Sailing safe in Sunnmøre

    Die vierte Folge findet in den Fjorden Norwegens statt. Hedvig trifft Legende Karsten Gefle und lernt Wissenswertes über das Thema Sicherheit.




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    Freeride World Tour × Peak Performance

    Peak Performance ist der stolze Skimode-Sponsor der Freeride World Tour, der Freeskiing-Wettkampfserie, bei der die Gesamtsiegerin und der Gesamtsieger zu World Champions gekrönt werden. Dieses Jahr stellen wir eine Winterkollektion vor, die ganz der Freeride World Tour gewidmet ist. Wir fördern gern den Sport, bei dem ihre Kleidung verwendet und unter anspruchsvollsten Bedingungen getestet und zugleich den vielen Anhängern der Freeride World Tour präsentiert wird.

    Begleite uns, verfolge die Ereignisse und komme den besten Freeskiern der Welt ein wenig näher, während sie um den Titel kämpfen. Peak Performance wird von Kristofer Turdell (SWE), Elisabeth Gerritzen (CH), Hedvig Wessel (NOR) und Carl Regnér (SWE) vertreten.

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    Hakuba
    19.-26. Januar
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    Kicking Horse
    2.-8. Februar
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    Vallnord-Arcalís
    2.-8. März
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    Fieberbrunn
    22.-28. Februar
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    Verbier
    23.-31. März
    Hakuba
    Japan - 19.-26. Januar
    Japan - 19.-26. Januar

    Wie wäre es mit einem jährlichen Schneefall von 11 Metern in 11 gut zugänglichen Skigebieten auf der japanischen Hauptinsel Honshu? Das ist es, was Hakuba zu bieten hat. Die ältesten Skigebiete im Tal von Hakuba existieren bereits seit über 70 Jahren. Doch bisher war in dieser Region das Freeskiing noch nicht stark vertreten. Tatsächlich ist Skifahren außerhalb der Pisten noch heute teilweise verboten. Angesichts der Bedeutung der Schneequalität und der Möglichkeiten für Freeskiing- und Tourenskitouristen verändern sich jetzt aber die Dinge, da Hakuba im Januar 2019 ein Austragungsort der Freeride World Tour ist.

    Japow – inzwischen eine weit verbreitete Bezeichnung für japanischen Pulverschnee – ist zu einem wichtigen Faktor für leidenschaftliche Skifahrer aus der ganzen Welt geworden. Es herrscht die allgemeine Überzeugung, dass das Potenzial, die Entwicklung und sogar das Überleben des Skifahrens in Japan davon abhängt, dass internationale Skifans „Japow“ auf ihrer Wunschliste haben. Erforderlich sind auch Skigebiete, die als Ausgangspunkte für Touren ins Hinterland dienen können. Diese Entwicklung begrüßen wir natürlich und wir freuen uns auf den Tag, an dem die FWT-Saison beginnt.


    PEAK PERFORMANCE FWT-RIDER

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    Elisabeth Gerritzen
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    Kristofer Turdell
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    Carl Regnér
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    Hedvig Wessel
    Elisabeth Gerritzen

    Elisabeth Gerritzen ist nicht nur eine großartige Skifahrern, sondern sie studiert auch Internationale Beziehungen in Genf. Ein sehr passendes Fach, da die Freeride World Tour mit ihren Wettkämpfen in Europa, Asien und Nordamerika ihre internationalen Beziehungen mit Sicherheit fördert.

    Trotz ihres jungen Alters ist die Schweizerin auf den Skiern stärker denn je. Ihr Stil zeichnet sich durch hohes Tempo, eine tolle Kontrolle und hohe Sprünge aus und im kommenden Winter ist zweifellos mit ihr zu rechnen. Wenn sie ihre Ziele erreicht, ist der Lohn die Teilnahme am FWT-Finale im heimischen Verbier.

    Follow @egerritzen on Instagram.


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    UMWERFENDE TRICKS UND COOLE LINES – FOLGE #FWT2019

     

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    Skifahren mit Freunden

    Mit Freunden Ski zu fahren ist etwas Tolles. Diese Freude, die man spürt, wenn man zusammen durch Pulverschnee fährt – diese überströmende Dankbarkeit, die am Ende der Piste ein geradezu absurdes Lächeln auf alle Gesichter zaubert. Diesen Ausdruck findet man sonst nicht – nicht bei Leuten, die einen Tennisplatz oder eine Eishockeyhalle verlassen, nicht bei Menschen, die eine großartige Mahlzeit beenden oder einen Club nach einer durchgetanzten Nacht verlassen. Nichts kommt dem nahe – dieses gemeinsame Lächeln stammt aus dem prallen Leben, das man gemeinsam für einige Momente voll ausgekostet hat.

    Beim Skifahren geht es um Worte, die man nicht aussprechen kann. Um das Schweigen, das einem umgibt, wenn man aufgehört hat, zuzuhören – und darum, wie diese Stille das Schlagen deines Herzens, das Keuchen deines Atems und den Wind in den Bäumen verstärkt. Bei Skifahren geht es um Inspiration. Verzweiflung. Magische Kurven. Erste Spuren und letzte Abfahrten. Es ist eine Art zu fühlen. Eine Art zu denken. Und, was die Freunde betrifft – eine Art zu teilen.

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    Den Tag voll auskosten - Henrik Windstedt

    Wenn wir mit Freunden Ski fahren, machen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit. Der Tag wirkt plötzlich zeitlos – ein Tag, an dem wir uns mit der Sorgfalt von Erwachsenen, der Albernheit von Jugendlichen und der Energie von Kindern bewegen. Wo kommt das her? Es kommt aus der Quelle der Freude, die das Skifahren darstellt, und aus einem unbeschwerten Gefühl, das uns in die Tage zurückversetzt, an denen wir draußen endlos mit den Freunden spielten, bis die Sonne unterging und uns die Eltern zum Essen reinriefen. Wir möchten, dass der Spaß nicht aufhört, und wir möchten dieses Gefühl voll auskosten, bis uns der letzte Lichtstrahl von der Piste vertreibt.



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    Zusammen reisen - Hedvig Wessel

    Wenn du mit Freunden reist oder einen Tag in den Bergen verbringst, geschieht etwas Wunderbares: In diesem Augenblick werden sie zu den vertrautesten Menschen in deinem Leben. Du bist nicht nur bereit, mit ihnen zu lachen und zu schreien und Abenteuer zu erleben, sondern du weißt von Anfang an, dass jetzt nur ein Motto gilt: Einer für alle und alle für einen. Du weißt einfach, dass dies die Menschen sind, die zählen, geschehe was wolle. Wir hören oft, dass sich Gruppen von Skifahrern als „Clique“ oder „Team“ bezeichnen, doch diese Worte können die Bedeutung dieser Beziehung kaum einfangen. Wenn du mit Freunden reist, sind sie sehr viel mehr – sie sind eine Familie.



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    Die perfekten Augenblicke - Lucas Stål Madison

    Wie spüren Freunde, dass sie zusammen den perfekten Augenblick in den Bergen gefunden haben? Indem sie am Ende des Tages die Bilder durchwischen und sagen: das da? Durch die Geschichten, die sie sich am gemütlichen Kaminfeuer erzählen und mit denen sie noch einmal den Spaß bei einer bestimmten Abfahrt zum Leben erwecken? Nein. Wenn Skifahrer einen perfekten Augenblick zusammen teilen, wissen sie es instinktiv. Und sie wissen auch um den glücklichen Umstand: Nicht sie haben den Augenblick gefunden, sondern der Augenblick sie.

    Wenn du mit deinen Skiern auf einem Gipfel stehst und sich vor dir der hohe Himmel, der Schnee und das Gebirge ausbreiten, erzeugt diese Szenerie eine große Resonanz in deinem Körper und dein Herz wird weit. Das ist der stille, perfekte Augenblick, den alle Skifahrer so gut kennen und nach dem wir immer wieder suchen, wenn wir in die Berge fahren. Der Rest ist Schönfärberei.



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    Shredden mit Freunden

    Das ultimate Skierlebnis ist Shredden mit Freunden im Pulverschnee. Wer bei der Freeride World Tour mitreist, erlebt viele solche Tage.

    Mit Freunden Ski zu fahren ist etwas Tolles. Beim Skifahren geht es um Worte, die man nicht aussprechen kann. Um das Schweigen, das einem umgibt, wenn man aufgehört hat, zuzuhören – und darum, wie diese Stille das Schlagen deines Herzens, das Keuchen deines Atems und den Wind in den Bäumen verstärkt. Bei Skifahren geht es um Inspiration. Verzweiflung. Magische Kurven. Erste Spuren und letzte Abfahrten. Es ist eine Art zu fühlen. Eine Art zu denken. Und, was die Freunde betrifft – eine Art zu teilen. Dieses Teilen vereint die Skifahrer und bringt sie hinaus zum Shredden – mehr als alles andere.




    Der
    Frost
    Guide

    Suchst du nach einer neuen Daunenjacke, aber weißt nicht genau, wodurch sie sich von anderen abhebt? Dann bist du hier genau richtig! Dieser Guide hilft dir dabei, deine perfekte Jacke zu finden. Entdecke unsere FROST Kollektion – unsere leichten, warmen und komprimierbaren Daunenjacken. Schutz kennt keine Grenzen.

    FROST Jacken für Herren FROST Jacken für Damen

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    FROST Jacken für Herren FROST Jacken für Damen


    Mystery

    Inspiriert von den besten Freeskiern der Welt - bringt Mystery dich steiler, tiefer
und weiter ins Hinterland. Eine Kombination aus erstklassigen Funktionen und einem zeitgemäßen Designausdruck macht sie zum Perfekten Big-Mountain-Outfit.
Sie ist aus nachhaltigem Gore Tex gefertigt und wurde mit integrierten Sicherheitsdetails versehen, wie Recco
und BOA-Kordelsystem, damit du auf alles vorbereitet bist, was der Berg für dich 
parat hat. Dies ist ein Set für seriöse Skifahrer, die aus der Masse hervorstechen möchten.

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    Jacken mit Anspruch auf Perfektion

    Innovative Lösungen, hochwertige Materialien und eine ausgezeichnete Leistung bei rauer Witterung – unsere Outerwear steht für all das, worauf wir stolz sind. Erfahre mehr über die Geschichte hinter der Herstellung einer Peak Performance Jacke.

    Entdecken Sie Damenjacken

  • Entdecke Herrenjacken

  • Jacken mit Anspruch auf Perfektion

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    Entdecken Sie Damenjacken

  • Entdecke Herrenjacken

  • ÄSTHETIK

    Unsere Outerwear basiert auf über 30 Jahre Know-how bei Ski- und Outdoor-Bekleidung und sucht nach der Schönheit, die in Nützlichkeit und Funktionalität steckt. Sie ist warm genug, um dich durch den harten Winter zu bringen, und zugleich schlank genug, um auch in einem angesagten Restaurant getragen zu werden. Ein Widerspruch? Wir finden, du solltest nicht zu einer Wahl gezwungen werden.

    PROZESS

    Am Anfang einer jeden Jacke steht eine Zeichnung auf Papier. Mit Inspiration durch Vintage-Kleidung, Reisen oder auch unseren eigenen Archiven machen unsere Designer unzählige Zeichnungen, bevor ein Muster angefertigt wird.

    Wenn wir mit dem Look und dem Muster zufrieden sind, beginnt die Suche nach den richtigen Materialien. Wir beschaffen und kombinieren Materialien von Spitzenlieferanten aus der ganzen Welt. Die Materialien mit den Händen zu fühlen ist unabdingbar, wenn man etwas Haptisches schaffen möchte. Eine gute Jacke möchte man schließlich für viele Jahre am Körper tragen. Dann arbeiten wir mit Herstellern bei der Anfertigung von Prototypen zusammen. Es geht hin und her, bis wir uns schließlich der Perfektion nähern.

    Zum Schluss testen wir die Funktionalität. Taschen, Kapuzen, Reißverschlüsse, Nähte – alle Details müssen einem Zweck dienen und die täglichen Ansprüche unseres Lebens erfüllen. Erst wenn wir davon überzeugt sind, haben wir ein fertiges Produkt. Ein Produkt, das mit Liebe gemacht wurde und deine Investition wert ist.

    STELLA getragen von der Influencerin NINA SANDBECH

    Nina Sandbech arbeitet als Influencerin in Oslo und besitzt ein untrügliches Auge für die Kombination von Farben und Prints.

    Anmerkung der Designerin

    Für die Stella Jacke haben wir die Proportionen leicht übertrieben und die Kapuze erzeugt eine dramatische Silhouette. Der großzügige Schnitt umhüllt einen mit einer warmen, daunengefüllten Steppung und bietet Schutz und Komfort.

  • "Wenn man in Norwegen mit seinen kalten Wintern lebt, ist eine gute Outerwear wichtig. Ich liebe diese Jacke, weil sie gut aussieht und gleichzeitig praktisch bei kaltem Wetter ist. Und über die Farbe kann ich mich auch nicht beschweren."

    — Nina Sandbech

    X2 getragen vom Rapper FRICKY

    Das ist Erik Friman, auch bekannt als Fricky – ein schwedischer Rapper, der das Land mit Hits wie „Hon Få mig“ und „Aqua Aura“ erobert hat. Er stammt aus dem schneereichen Norden und hält sich ebenso gern im Freien wie auf der Bühne auf.

    Anmerkungen der Designerin

    Der X2 Parka basiert auf einem Design aus unseren eigenen Archiven. Um es zu modernisieren, haben wir Details hinzugefügt, die den heutigen Bedürfnissen entsprechen. Er ist mit hochwertigen Gänsedaunen und -federn isoliert und weist ein wasserdichtes, harzbeschichtetes Außenmaterial auf.

  • "Ich liebe es, dass diese Jacke richtig warm ist. Die helle, weiße Farbe hellt eine kalte Winternacht richtig auf."

    — Fricky

    X3 getragen vom Rapper JIREEL

    Jireel ist ein 18 Jahre alter Rapper aus Stockholm, der trotz seines jugendlichen Alters als Zukunftshoffnung des schwedischen Hiphops gilt.

    Anmerkung der Designerin

    Mit der X3 wollten wir die klassische Bomberjacke neu definieren. Wir haben clevere Lösungen hinzugefügt, darunter eine abnehmbare Kapuze als Regenschutz. Wir entwerfen immer mit Blick auf Flexibilität und Bewegungsfreiheit.

  • "An dieser Jacke liebe ich die Farbe und die große Kapuze. Ich schätze auch die Details auf der Innenseite, mit denen ich die Jacke umgekehrt aufhängen kann – ein sehr schönes Feature."

    — Jireel

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    DENKE AN DIE VERGANGENHEIT, UM DIR DIE ZUKUNFT VORZUSTELLEN.

    Die Inspiration für die HW18 Peak Performance x Nigel Cabourn Kollektion stammt aus der Vergangenheit und Cabourns beeindruckendem Archiv mit Vintage-Mode. Dies haben wir mit dem Know-how und der Professionalität von Peak Performance bei hochmoderner Outdoor-Mode kombiniert.

    Der Ästhetik dieser Kollektion liegt alte Vintage-Bergsteigerkleidung zugrunde. Diese exklusive Kollektion besteht aus neun zentralen Stücke mit einem Fokus auf Jacken und Oberbekleidung, die mit sorgfältig ausgewählten Materialien und einer außergewöhnlichen Qualität gestaltet wurden. Sie vereint Funktion, Stil und Komfort.

    Die Kollektion


  • Daunenparka

    Vintage-Stil trifft auf Hightech-Design in diesem Daunenparka, der für strenge Winter konzipiert wurde. Die Jacke ist wasserfest und aus Ventile gefertigt, einem atmungsaktiven, hochleistungsfähigen Material, das in Militärkleidung verwendet wird. Die Taschen und ein Teil der Kapuze sind mit Fleece gefüttert und der Parka hat eine Füllung aus 90/10-Entendaunen. Dieser Mantel bietet ultimativen Schutz.




    Nigels Frost

    Nigel Cabourns Interpretation der ikonenhaften Frost Daunenjacke von Peak Performance. Sie ist aus recyceltem Pertex-Polyester gefertigt und gefüllt mit den besten 90/10 Entendaunen. Zwei Vordertaschen, die mit witterungsbeständigen Reißverschlüssen versehen wurden. Die Verwendung zweier Gewebe, einem glänzenden und einem matten, verleiht ihr einen erkennbaren einzigartigen Look.

    Kittel

    Dieser Kittel ist mit Pertex konstruiert und vollständig mit Wollfleece gefüttert. Er hat große Vordertaschen, versiegelte Nähte und einen seitlichen Reißverschluss für mehr Komfort beim An- und Ausziehen. Er ist eine ausgezeichnete Mittelschicht, wenn er unter einem Übermantel getragen wird.




    Die Kollektion Kaufen



    Die Helium mit Kapuze wurde 2011 ursprünglich für Outdoor-Expeditionen entworfen, bei denen jedes Gramm zählt, und spendet trotz ihrer Leichtigkeit und des geringen Packvolumens außergewöhnliche Wärme und Schutz. Mit einer Premium-Füllung mit einem 90/10-Verhältnis zwischen Daunen und Federn ist sie robust und warm und meistert die unterschiedlichsten Witterungsbedingungen. Ihre Kompressionsfähigkeit nicht zu vergessen, dank derer sie minimalen Platz im Gepäck einnimmt.

    Das markante Steppmuster, inspiriert von einem japanischen Militärparka, besticht mit einem großartigen Design - schlicht, funktionell und dennoch mit einem hohen Wiedererkennungswert.

    Ihre Vielseitigkeit hat sie der Kombination aus Leichtigkeit und Wärme zu verdanken - perfekt, sowohl separat als auch in einem Schichtensystem getragen. Sie hat Helium zu einer Jacke für jede Jahreszeit, das ganze Jahr über gemacht. Eine Jacke, die du einfach überallhin mitnehmen kannst. Sodass du immer warm und geschützt bist. Helium ist eine echte Peak Performance Ikone.


    Da sie für Outdoor-Expeditionen designt wurde, auf denen es bei jedem Stück auf Vielseitigkeit und Leistung ankommt, ist sie perfekt für die unterschiedlichsten anspruchsvollen Aktivitäten. Das wasserabweisende, windfeste Material und die verstellbare Kapuze gewährleisten Schutz bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen.


    Das stilreine Design hat sie außerdem zum perfekten Begleiter im urbanen Alltag gemacht. Dank der schmalen Passform fügt sie sich nachtlos in ein Schichtensystem ein und die Kapuze spendet Wärme und Schutz, wo du sie brauchst. Trag sie unter einem eleganten Mantel für einen Kontrast aus Performance und Finesse. Denn warum sollte man zwischen Look und Wärme wählen müssen?


    Dank des bescheidenen vielseitigen Designs und des Komforts ist sie außerdem ein Favorit unter den Fans des Athleisure. Perfekt auf dem Weg zum Sport, Yoga oder vielleicht sogar beim Laufen im Winter?

    Schließlich, da wir die Natur und unseren Planeten sehr lieben, gilt der Umwelt bei allem, was wir tun, unsere besondere Berücksichtigung. Die Helium-Jacke ist aus 100 % Nylon und hat eine fluorkohlenstofffreie, wasserabweisende Oberflächenbehandlung (DWR). Die Daunenfüllung ist zertifiziert nach dem Responsible Down Standard (RDS) - der garantiert, dass keine Daunen und Federn von lebenden Vögeln gerupft und die Tiere moralisch und ethisch einwandfrei behandelt wurden.


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    Nordea Masters

    DIE KLEIDUNG DER MASTERS

    Wir sind stolz darauf, offizieller Bekleidungspartner der Nordea Masters zu sein. Dass unsere Marke auf einem so bekannten Turnier präsentiert und unsere Kleidung von Spitzensportlern getragen wird, ist genau die Situation, die wir gesucht haben, damit Millionen von Golffans auf der ganzen Welt von uns erfahren. Die Nordea Masters finden in diesem Jahr vom 16. bis 19. August im Hills Golf & Sports Club statt, einem modernen Golfplatz bei Göteborg (Schweden). Auf diesem neuen, spannenden Platz kann das Publikum das Spiel ganz aus der Nähe beobachten. Die Nordea Masters in Göteborg werden ein weiteres schönes Kapitel in der großartigen Geschichte der Top-Turniere in Skandinavien schreiben.

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    BEGEISTERUNG FÜR DEN SPORT

    Golfenthusiasten leben ihre Leidenschaft für den Sport häufig voll aus und lassen alle gern wissen, was sie sind – Golfer. Sie sind überall unter uns und können ihre Begeisterung nicht verbergen, weil Golf süchtig macht. Deshalb kann man leidenschaftliche Golfer sogar dabei sehen, wie sie ihren Abschlag in der Mittagspause trainieren – einfach nur, um letzte Details zu verbessern. Denn das Spiel lässt sich immer weiter verbessern. Golfer sind viel unterwegs, um ihren Sport auszuüben, und die immer anderen Bedingungen auf neuen Plätzen und in neuen Umgebungen sind ein Teil des Thrills. Golfer sind immer auf der Jagd nach dem ultimativen Spiel. Anleitungen brauchen sie dafür nicht – mach den Kopf frei, sei ganz im Hier und Jetzt und spiele dein Spiel. Diese mitunter trügerische Jagd bringt uns zusammen – wir sind eben Golfer!


    DER ORT – HILLS GOLF & SPORTS CLUB

    In diesem Jahr heißen wir die Spieler, Sponsoren und Fans im Hills Golf & Sports Club willkommen. Der Golfplatz wurde von Arthur Hills und Steve Forrest nur einen Steinwurf von der Göteborger Innenstadt entfernt errichtet und 2005 eröffnet. Seither hat der Hills einige Änderungen erfahren. Im vergangenen Herbst wurden alle Greens komplett erneuert, um für die Nordea Masters in diesem Jahre einen Golfplatz der Weltklasse zu präsentieren. Der Platz liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Sandsjöbacka und breitet sich wunderschön in die Landschaft aus, was ihn für Golfer und Outdoor-Fans gleichermaßen attraktiv macht. Die variierende Topographie macht den Hills zum Testgebiet für Geist und Körper. Wer beides erfolgreich fit gehalten hat, wird erfolgreich sein, wenn der Druck am 18. Loch seinen Höhepunkt erreicht. Es ist umgeben von der Haupttribüne am Klubhaus.


    Joakim Lagergren

    Der durchbruch - Der Sieg war unausweichlich. Er war nur eine Frage der Zeit. Die Antwort lautet: Jetzt! Joakim Lagergren, unser junger, aber schon langjähriger Freund, schaffte seinen Durchbruch auf der European Tour bei den ROCCO FORTE Sicilian Open im Mai 2018. Als wir ihn 2010 kennenlernten, waren wir besonders von seinem Glauben an sich selbst begeistert. Er war damals nur 19 Jahre alt, doch die Kombination aus seinem jugendlichen Selbstvertrauen und einer reifen Zielstrebigkeit war etwas, was wir noch nicht gesehen hatten. Talent, Haltung und harte Arbeit haben Joakim Lagergren zu dem gemacht, was er heute ist – ein Siegertyp. Doch das Beste ist, dass er noch am Anfang steht. Herzlichen Glückwunsch, Joakim – und viel Erfolg für die Zukunft! Erfahre mehr über Golf Lifestyle

    Alfie Plant

    Zeit für tee? Nein, für tees! - Charismatisch, professionell, entspannt und ein stolzer Engländer. Das sind einige der Merkmale von Alfie Plant, dem neuen Gesicht im Golfteam von Peak Performance. Nach einer erfolgreichen Karriere als Amateur wandte sich Alfie Plant im Herbst 2017 dem Profi-Golfsport zu und jagt seither auf den europäischen Top-Turnieren seiner Leidenschaft hinterher. In einem so fordernden Sport hat Alfie die besondere Fähigkeit, alles sehr natürlich und entspannt wirken zu lassen. Schau dir an, wie er bei den diesjährigen Nordea Masters spielt, und lass dich inspirieren. Und grüße ihn gern mit einem Lächeln – er wird dir ganz bestimmt mit einem Lächeln antworten. Erfahre mehr über Alfie

    Die Limited Collection



  • Dies ist Lynn Carlsson. Der Golfplatz ist ihr Büro und eine Gore-Tex Jacke ihre Uniform. Lynn hat immer davon geträumt, Profi-Golferin zu werden – an ihre ersten Abschläge als Zweijährige kann sie sich nicht mehr erinnern. Seither ist ihre Liebe und Leidenschaft für den Sport immer nur größer geworden. Und heute steht Golf ganz im Mittelpunkt ihres Lebens.

    Nur wenige Sportarten verlangen so viel Wiederholungen wie Golf. Um die obligatorischen Trainingsstunden zu schaffen, braucht man eine lange Saison mit stabilen Witterungsverhältnissen. Doch das Klima in Skandinavien ist, gelinde gesagt, nicht ganz ideal dafür.

    Lynn muss mit den Elementen arbeiten. Wie soll man Bunkerschläge trainieren, wenn der Sand gefroren ist? Wie trainiert man Schläge aus dem Rough, wenn noch kein Gras wächst? Die Antwort lautet: endlose Stunden in der Driving Range. Und natürlich ein Seesack voll Kleidung für wechselhaftes Wetter.


    Peak Performance fordert kreative Leute auf, in ihrem eigenen Stil, ihrer Persönlichkeit und ihrer Ästhetik darzustellen, was Peak Performance für sie ist. Das ist Peak Performance von Alfie Plant.

    Alfie Plant wurde 1992 in Bexleyheath im Südosten von London geboren und spielt seit dem vergangenen Jahr professionell Golf. Zuvor hatte er eine beeindruckende Amateurkarriere hingelegt, bei der er unter anderem die begehrte Silbermedaille bei der Open Championship 2017 gewann.

    Auf der Jagd nach Trophäen und der Perfektionierung seines Spieles hebt sich Alfie vom Rest ab. Der Golfplatz ist sein Heiligtum, seine Arena. Für ihn ist Golf nicht nur ein Spiel, sondern ein Seinszustand.


    „Es vergeht kein Tag, ohne dass ich aktiv bin. Als Profigolfer bin ich immer unterwegs, und wenn ich spiele, versuche ich, meine Abläufe so aktiv wie möglich zu gestalten, damit ich nicht immer wieder dieselben Schläge machen.“

    Auch wenn er sich ausruht, möchte er seinen Geist in Bewegung halten. Deswegen liest er viel oder hört Musik.



    Peak Performance fordert kreative Leute auf, in ihrem eigenen Stil, ihrer Persönlichkeit und ihrer Ästhetik darzustellen, was Peak Performance für sie ist. Dies ist Peak Performance by Lucas Stål Madison.

    Lucas ist derzeit eines der interessantesten Profile in der Freeskiing-Szene. Sein persönlicher Stil und seine kreative Art, sich durch das Skifahren auszudrücken, haben etwas ganz Außergewöhnliches. Für ihn bedeutet aktiv sein nicht nur Skifahren – aktiv sein ist die Essenz seines Lebensstils.


    „Ich bin ständig in Bewegung oder unterwegs. Wenn ich Ski oder Skateboard fahre oder laufe, fühlen sich mein Körper und Geist ganz leicht. Egal ob es ein Sport, ein Hobby oder etwas dazwischen ist – die Bewegung selbst wird immer das Abenteuer sein.“



    S/S 18 Peak Performance Outdoor Collection

    Für Frühjahr/Sommer 2018 vereint Peak Performance Fashion und Funktionalität in einer Active Kollektion, die maßgeschneidert dafür ist, nahtlos zwischen dem schnellen urbanen Alltag und den kleinen Fluchten in die großartige Natur zu wechseln. Die Kollektion enthält Produkte für Training, Laufen und Wandern aus leichten Materialien, die für das hohe Tempo in unserem schnellen Lebensstil geeignet sind.

    Der moderne Alltag verlangt eine aktive Garderobe, bei der sich Performance nicht nur durch Haltbarkeit definiert, sondern auch durch Anpassbarkeit und Vielseitigkeit – und natürlich durch einen tollen Look. Wenn wir ständig in Bewegung sind, müssen die Sachen, die wir tragen, mithalten können, sagt Maria Bovin, Designerin der Active Kollektion. 
    Gemäß den Kernwerten von Peak Performance verknüpft die Kollektion das technische Erbe der Marke und ein stetes Streben nach Innovation in einer zeitgemäßen Produktlinie mit abgetönten Farbnuancen. Eine leichte, schnelle Kollektion mit Produkten wie der Mondo Jacke und den Track Tights belegt den unerschöpflichen Drang nach Innovation.



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    Das ist München by Peak Performance

    München ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und liegt etwas nördlich der Alpen. Es ist eine schnell wachsende, pulsierende Metropole. München ist umgeben von Bergen und Seen und der perfekte Ort, wenn du das Abenteuer liebst und die Natur immer schnell erreichbar sein sollte. Falls du lieber in der Stadt bleibst, bietet München viele überraschende Möglichkeiten, dich zu bewegen, während du die abwechslungsreiche Mischung aus historischer und moderner Architektur und andere verborgene Kleinode erkundest. Als Starthilfe für dich folgen einige unserer besten Insider-Tipps:


    Lauf bis zum Horizont auf dem Olympiaberg

    Der Olympiapark ist eine ausgedehnte Grünfläche, die für die Olympischen Sommerspiele 1972 angelegt wurde. Er ist eine Oase in der Stadtlandschaft und liegt im Münchener Viertel Oberwiesenfeld. Mach eine Pause vom Alltag und entdecke dieses vielseitige Gelände, hier herrscht kein Mangel an Erlebnissen. Trainiere deine Rückhand auf einem der Sandplätze, melde dich für einen Inline-Skating-Kurs an oder nimm an einer der vielen Laufveranstaltungen oder einem Bootcamp teil, die hier angeboten werden. Oder warum nicht bis hinauf auf den Olympiaberg joggen und die atemberaubende Aussicht über die Stadt genießen? Wenn du vertikale Herausforderungen liebst, solltest du dich für den jährlichen Tower Run anmelden, der dich die 1230 Stufen des Olympiaturms hinaufbringt.


    Uferwege

    Die Isar wird von den rauschenden Wassern der Alpen gespeist und bahnt sich ihren Weg durch München. Sie ist perfekt, wenn du ländliche Vibes mitten in der Stadt genießen möchtest. Erkunde einen der Wege durch die Wälder am Ufer der Isar entlang joggend oder mit dem Mountain Bike. Je mehr in Richtung Süden du kommst, um so ländlicher wird es. Wenn du dich genug ausgepowert hat, kannst du eine Pause einlegen und dich in den kühlen Wellen erfrischen. Oder mach es wie die Einheimischen und lass dich von der Strömung treiben, um anschließend einen entspannenden Spaziergang zurück zu machen. Am Flussufer wurden sogenannte „Grillzonen“ eingerichtet, die perfekt für gemütliches Beisammensein sind. Du findest sie südlich der Brudermühlbrücke. Wenn es dir reicht und du dich etwas entspannen möchtest, ist es an der Zeit für einen der traditionellen Biergärten am Flussufer, wie Zum Flaucher, Menterschwaige oder die Isar Alm.


    Hol alles aus den Stadtstrukturen heraus

    Ein Parkhaus mag kein offensichtlicher Tipp für Reisende sein, in der bayrischen Hauptstadt verbergen sie jedoch überraschende Erlebnisse. Mach dich auf in den Norden der Stadt, genauer gesagt das Parkhaus Fröttmaning, für ein Workout, das sich lohnt. Bring dein Herz zum Rasen, indem du die Treppen bis aufs Dach der Parkgarage hinauf erklimmst. Oben erwartet dich eine der besten Aussichten in der ganzen Stadt. Obwohl das Gebäude nicht besonders hoch ist, kann man an klaren Tagen die Alpen sehen.


    Eine vertikale Herausforderung

    Wenn du genug von den Erlebnissen in der Stadt hast, solltest du Münchens Nähe zu den Bergen optimal nutzen. Such dir eine Unterkunft in Garmisch-Partenkirchen und steh früh auf, um gleich die erste Seilbahn hinauf auf den Osterfelderkopf zu nehmen und ein aktives Abenteuer auf der Alpspitz-Ferrata zu erleben. Sobald du es auf die Spitze geschafft hast, bieten sich dir beeindruckende Ausblicke, u. a. auf die Zugspitze, Deutschlands höchsten Berg. Wenn du deine Kletterausrüstung nicht dabei hast, kannst du sie dir bei WN Alpin in Garmisch-Partenkirchen leihen. Ein Tipp ist, diesen Ausflug wochentags zu machen, da es dann weniger überlaufen ist.


    Höhenwandern

    Am Grubigstein zu Klettern ist ein Muss, wenn du in der Gegend bist. Nimm die Seilbahn zur Bergstation in 2040 m Höhe und wandere von dort aus entweder zu dem wunderschönen, mitten im Wald gelegenen Blindsee oder mach die einstündige Wanderung zum Gipfel in 2233 m ü. A. Dort wirst du mit einer großartigen Aussicht über die wunderschöne Landschaft belohnt und du kannst andere Berggipfel in der Region sehen, wie die Bleispitze, Daniel und die Gartnerwand. Wenn du diese dramatische Landschaft genug auf dich hast einwirken lassen, kannst du dich auf den Weg zurück zur Bergstation machen und dir das Essen dort schmecken lassen. Sobald deine Batterien wieder aufgeladen sind, solltest du dich auf den Weg den Berg hinunter und in die Wolfratshauser Hütte machen, einem tollen Ort, bei einem Getränk zu chillen und die Aussicht auf Lermoos zu genießen.


    Ein aktiver Wochenendeausflug

    Genieße die ruhige Atmosphäre am Seebensee südlich von Ehrwald. Eine der besten Aussichten auf den See bietet sich dir, wenn du hinauf zur Coburger Hütte joggst oder wanderst. Hier eröffnet sich dir ein Blick über den See und die Zugspitze. Mit etwas Glück kannst du an Tagen mit klarer Sicht sehen, wie der mächtige Berg sich in der spiegelglatten Oberfläche des Sees widerspiegelt. Check für ein aktives Outdoor-Wochenende in der Coburger Hütte ein, um auch andere Wanderwege in der Gegend zu erkunden, wie den Hohen Gang.



    Peak Performance fordert kreative Leute auf, in ihrem eigenen Stil, ihrer Persönlichkeit und ihrer Ästhetik darzustellen, was Peak Performance für sie ist. Das ist Peak Performance von Sara Vanninen.

    Die finnische Fotografin und Bloggerin Sara Vanninen führt uns durch die Straßen von Helsinki und gibt uns einen raschen Einblick in ihren Alltag.


    „Man könnte sagen, dass ich ein aktiver Mensch bin. Ich liebe es, Dinge zu tun, statt nur darüber zu reden. Ich mag es zu reisen, die Welt zu erkunden, zu trainieren, zu fotografieren und die Erfahrungen und Erlebnisse mit meinen Freundinnen und Freunden zu teilen.“

    Für Sara bedeutet ein aktiver Lebensstil Vielfalt, Ehrgeiz, immer neugierig zu bleiben und sich allen Herausforderungen zu stellen.


    Eine aktive Lebensweise muss nicht bedeuten, dass sie Runde nach Runde um den Stockholmer Kungsholmen zieht oder bis zur völligen Erschöpfung auf dem Cross Trainer steht - für Flora geht es um alltägliche Aufgaben, die ihr Blut in Wallungen bringen. Beispielsweise mit Hilfe sanfter Yoga-Sessions, indem sie schwere Einkaufstüten aus dem Supermarkt nach Hause schleppt, Freunde zum Kaffee einlädt oder Besorgungen in der Stadt macht. Dann bekommt sie meistens Ideen für ihre Texte - wenn sie sich bewegt, auf ihrem Weg irgendwohin.


    Peak Performance fordert kreative Leute auf, in ihrem eigenen Stil, ihrer Persönlichkeit und ihrer Ästhetik darzustellen, was Peak Performance für sie ist. Das ist Peak Performance by Sondrey.


    Der norwegische R&B-Sänger Sondrey oder Sondre Mulongo Nystrøm, wie er mit richtigem Namen heißt, ist nicht nur Künstler, sondern auch ein Läufer. Aktiv sein ist für ihn aber mehr als ein Sport. Sondreys Karriere begann mit der Talentshow „The Stream“ und seiner Debütsingle „Issues“. „Das ist Peak Performance by Sondrey“ gibt uns einen schnellen Einblick in seinen kreativen Prozess, führt uns durch die Straßen von Oslo und hinein in sein Studio.

    „Aktiv sein ist mehr als Sport treiben. Als Künstler bin ich immer auf der Suche nach neuer Inspiration und diese Inspiration manifestiert sich oft, wenn ich auf dem Weg ins Studio bin. In der U-Bahn, bei der Aufnahme von neuen Melodien oder beim Schreiben von neuen Texten, während ich arbeite.“



    Produktion – Also Known As
    Foto – Michael Ray Vera Cruz Angeles – @akam1k3
    Video – Thomas Flått – @tjomm1


    Wir haben 14 tolle Schöpferinnen für einige Tage zum Skilaufen nach Åre geholt, der Heimatstadt von Peak Performance. Mit verschiedenen Nationalitäten, Berufen und Interessen – und so entstand eine tolle Mischung aus Frauen, die zwei Leidenschaften miteinander teilten – Skifahren und neue Leute kennenlernen.

    Folge unseren weiblichen Schöpferinnen:




    Peak Performance fordert kreative Leute auf, in ihrem eigenen Stil und ihrer Ästhetik darzustellen, was Peak Performance für sie ist. Hier ist Peak Performance by Helin Honung.


    Die Schwedin erkundet die Welt und ihr inneres Wesen und stellt sich dabei immer wieder selbst in Frage. Helin Honung ist wie ein kräftiger, aber sanfter Wirbelwind mit einem intensiven Leben. Sie hat zwei Wohnungen in verschiedenen Städten und führt vielfältige Aktivitäten aus. Helin ist immer in Bewegung und entwickelt sich ständig weiter. Überall sucht sie Anstöße, von Yoga bis Kickboxen.

    „Beim Sport komme ich an Orte, an denen ich klarer und nuancierter denken kann. Ich bekomme das Gefühl, dass ich die Kontrolle habe, und das ist der einzige Ort, an dem ich mit Stress von außen umgehen kann. Aktiv zu sein macht meinen Kopf frei.“


    Sie kombiniert das urbane Leben in Berlin, einer ihrer Heimatstädte, mit ihrer Sehnsucht, der Natur nahe zu sein und ihren Körper neu zu beleben. Sie ist im Fitnessstudio, im Spa oder draußen im Park zu finden, wo sie mit Hingabe versucht, ihren Körper und ihre Seele zu stärken und gleichzeitig den Geist des urbanen Lebens zu spüren. Der Film, der in Berlin aufgenommen wurde, zeigt ihr spirituelles und weiches Erscheinungsbild und gleichzeitig den angenehmen Ausdruck, der aus ihrem stilvollen Look spricht. Ein Stil für ein aktives und facettenreiches Leben in der Stadt.



    Aktiv sein ist mehr als Sport treiben. Es ist mehr als ein Hobby oder eine Freizeitbeschäftigung. Es geht darum, wie wir zur Arbeit kommen, wie wir reisen und wie wir uns entspannen, allein oder mit Freunden. Als Berufstätige, als Skifahrer, Golfer, Läufer, Kreative und als Abenteurer – es geht um unseren Alltag.

    Unsere Entwürfe spiegeln diesen Lebensstil wider. Wir nutzen unsere Fachkenntnisse aus der Welt der technischen Textilien und nutzen sie für neue Zwecke und Ideen – damit sie nahtlos in eine urbane Ästhetik einfließen. Unser Wesen ist es, innovativ zu sein und neue Wege zu gehen. Wir stellen gern Dinge in Frage. Und machen sie auf neue Weise.

    Vom Bike bis zur Bar, von der Arbeit bis zum Studio, von der Stadt bis in die großartige Natur – das ist Peak Performance


    In seinem Film teilt der Surfer Erik Nylander seine Interpretation von Peak Performance und unserem urbanen Ansatz, indem er seine ewige Suche nach der großen Welle einfängt.


    Obwohl er gern in großen Gruppen reist, liebt Erik Nylander die Freiheit und spirituelle Erfahrung, die man erlebt, wenn man nur mit sich allein unterwegs ist. Dann kann er sich die Zeit nehmen, um über die Dinge nachzudenken, für die im Alltag nicht die Zeit oder der Raum sind – und dann lernt er am meisten über sich selbst.

    Regnerische Tage auf den Lofoten spiegeln die schwermütige Stimmung wider, die zwischen den Bergen aufsteigt. Sonnentage gibt es in Nylanders Film nicht, der die ständige Suche eines Surfers nach der großen Welle beschreibt. Am Ende ist der Weg genauso lohnend wie das Ziel.


    Enki Hediard und seine Freunde wollen hinaus zum Skifahren und es soll ein guter Tag werden. 15 Zentimeter Neuschnee erwarten sie, vielleicht noch mehr... Doch legen sie gleich los und rasen zum Lift? Langsam, langsam. Als verantwortungsbewusste Skifahrer prüfen sie zunächst die Sicherheit und die Bedingungen am Berg, bevor sie festlegen, wo sie fahren. Deshalb fragen sie zuerst die Bergwacht.

    Es ist keine alltägliche Gelegenheit, die Bergwacht einmal bei ihrem Kontrollgang zum Lawinenschutz zu begleiten. Doch genau dies konnten Enki Hediard und seine Freunde vergangenen Winter an einem nebligen Powdertag im französischen Chamonix machen. Für den jungen Einwohner der Stadt, der sein Schulpraktikum in der örtlichen Peak-Performance-Filiale absolvierte, war es eine große Lernerfahrung, die Bergwacht bei ihrer Arbeit im Skigebiet Grands Montets zu beobachten.

    Enki stand schon mit zwei Jahren in La Vallée Verte, südlich vom Genfer See, auf den Skiern. Er liebte das von Anfang an. Der Sport wurde rasch zu seiner Leidenschaft und schon bald war er Mitglied des örtlichen Skiklubs – obwohl seine eigentlichen Interessen anderswo lagen als bei Abfahrtsrennen. „Als Kind war ich auf Skiern ein wenig verrückt und fühlte mich immer von Sprüngen und den Regionen jenseits der Pisten angezogen“, erinnert er sich. „So wurde ich zum Freeskier, auch wenn ich nicht besonders gut darin war.“

    Nach neun Jahren Abfahrtsrennen erkannte Enki, dass das nicht seine Disziplin war. Als er nach Chamonix zog, um ein Gymnasium mit Schwerpunkt Berge zu besuchen, lockte ihn schnell etwas anderes. Dort traf er einen Trainer, der ihm alles über Freeride-Skifahren und Big-Mountain-Wettkämpfe beibrachte. „Ich habe sofort das Gefühl von Freiheit geliebt – die Gefahren und das Verhältnis, das du zum Berg entwickelst. Ich habe schnell gelernt und als wir unter uns Schülern einen ersten Wettbewerb durchführten, wurde ich Erster. Danach wusste ich, dass ich weitermachen wollte.“

    Seine Liebe zum Freeride-Skifahren und den Wettkämpfen haben ihn in den Juniorenwettbewerb der Freeride World Tour geführt. Doch nachdem er jetzt vier Jahre in Chamonix gelebt und den berühmten Skiort kennengelernt hat, fährt er hier immer noch am liebsten – „ein riesiger Spielplatz voller toller Skifahrer“, wie er sagt. Enkis Hintergrund als Abfahrer hat ihn zu einem Skifahrer gemacht, der es gern schnell liebt – und groß. „Ich bin nicht schwer und kann deshalb leicht und flexibel auf meinen Skiern stehen“, sagt er. „Wie die Gämse springe ich gern zwischen den Felsen, durch kleine Schluchten, durch den Wald, und ich liebe Sprünge und Throw-Tricks.“

    Doch dieser Tag mit seinen Freunden in den Grands Montets war anders: ein Powdertag, aber auch neblig und mit schlechter Sicht. Obwohl er dachte, dass er in seinen Schuljahren schon viel über die Berge und ihre Umgebung gelernt hatte, nutzte er die Gelegenheit, von der Bergwacht mehr zu erfahren. Was er dort lernte, wollte er gern an andere Freeskier weitergeben, damit sie sich abseits der Pisten bei solchen Bedingungen richtig verhalten.

    „Es war beeindruckend zu sehen, wie sie eine Lawine gesprengt haben – und die Explosion zu spüren“, sagt er. „Doch das Wichtigste, was ich mitgenommen habe, war die Einsicht, dass die Berge von Natur aus gefährliche Orte sind. Es ist ungeheuer wichtig, immer auf die Mitteilungen und Warnschilder über die Lawinengefahr zu achten. Das bedeutet auch, immer die richtige Ausrüstung dabei zu haben, die Schneedecke zu verstehen, die Ursachen für Lawinen zu kennen und zu wissen, was man zu tun hat, wenn eine entsteht.“

    Wissen ist Macht. Das hat Enki in der Schule gelernt. Und, wie die Berge ihm jetzt gelehrt haben: Wissen ist auch Sicherheit.


    „Geh aufs Ganze oder geh nach Hause“ – in vielen Sportarten mag das wie ein abgedroschenes Klischee wirken, doch in der Karriere des Skifahrers Henrik Windstedt war das wie ein Leitmotiv. Der World Junior Mogul Champ, World Freeride Champion und siebenmalige Gewinner der Scandinavian Big Mountain Championships ist mit den Jahren über so manche Klippen gesprungen und hat sich die Zeit genommen, uns einige Fragen über seine Lieblingsaspekte beim Skifahren zu beantworten.


    Ist Klippenspringen etwas für jedermann?
    Mehr oder weniger! Wenn man sich etwas herausfordern, sein Niveau steigern und eines der besten Gefühle der Welt herauskitzeln möchte, sollte man es mal versuchen. Wenn es am Berg viel weichen Schnee gibt, kann man sich einen kleinen Felsvorsprung suchen und es einmal probieren. Wenn man über kleinere Felsen springt, muss die Landung nicht perfekt sein – solange es weich genug ist, kann man auch mit der Hüfte landen.

    Wo bist du zum ersten Mal über Klippen gesprungen?
    Meine ersten Klippensprünge habe ich am Rödkullen in Åre (Schweden) gemacht, wo ich Skilaufen gelernt habe. Ich bin damals mit meinen Freunden abseits der Pisten zwischen den Bäumen unterwegs gewesen und wir haben Klippenspringen versucht, wenn die Bedingungen gut waren.

    Was war die größte Klippe, über die du jemals herabgesprungen bist?
    Die höchste senkrechte Wand lag zu Hause in Åre. Dort gibt einen Sprung, der „Högsta“ am Östra Ravin, der 15 bis 18 Meter hoch ist und bei dem die Sprunglänge bei etwa 35 Metern liegt.

    Was ist für dich der perfekte Klippensprung?
    Der wichtigste Teil ist die Landung, und deshalb muss ich immer nach etwas Weichem und Steilem suchen. Je steiler desto besser, weil es dann gar nicht so weich sein muss. Vor dem Klippensprung muss man etwas Fahrt aufnehmen, weil man dann besser abheben kann und in der Luft eine bessere Kontrolle hat. Idealerweise ist die Klippe etwas steiler als der Landebereich, aber nicht senkrecht. Wenn der Fels senkrecht abfällt, fällt man nach dem Abheben direkt nach unten, und wenn die Landung nicht bei fast 90 Grad liegt, wird es schwer, sie zu stehen.


    Was waren deine größten Vorbilder beim Klippenspringen?
    Über die Jahre habe ich zu so vielen Fahrern hochgeschaut, was das Klippenspringen betrifft. Es geht immer darum, sauber auf den Beinen zu landen und weiterzufahren – mit dem Hintern oder auf den Hüften zu landen ist „Old School“. Wenn du dir Skifilme aus den späten 1990ern und frühen 2000ern anschaust, weißt du, was ich meine. Jesper Rönnbäck, der schwedische Buckelpistenkönig, war besonders dabei, Landungen zu stehen. Dasselbe gilt für den Kanadier Hugo Harrisson. Auch Seth Morrison aus den USA und der Franzose Seb Michaud waren cool – beide konnten selbst die größten Flips gut stehen.

    Was magst du besonders beim Klippenspringen?
    Das Gefühl zu fliegen und die Hassliebe, die direkt vorm Springen auftritt – das packt mich jedes Mal aufs Neue. Ich spreche über die wirklich großen Sprünge, die ich gemacht habe: Das Gefühl beim Fallen ist magisch, doch die gewisse Unsicherheit bei der Landung sorgt dafür, dass die Nerven voll angespannt sind und man zu 100 Prozent präsent ist.

    Musstest du deinen Stil verändern, als du anfingst, vor der Kamera zu arbeiten?
    Ich habe schon mit 14 angefangen, für Foto- und Filmshootings zu arbeiten, und zum Glück hatte ich damals bereits einen Stil, der gut funktionierte. Mit den Jahren habe ich versucht, den Stil so zu verbessern, dass er die Punktrichter bei Wettbewerben genauso ansprach wie die Fotografen bei den Shootings. Doch bei Shootings kommt es generell vor allem darauf an, keine Fehler zu machen. Bei größeren Sprüngen möchte man vielleicht nicht immer Tricks machen, doch die Fans möchten so etwas sehen und deshalb muss man eben sein Herz in beide Hände nehmen und es machen.


    Gibt es einen „schwedischen Stil“ beim Klippenspringen?
    In Schweden haben wir so viele gute Fahrer, und das seit vielen Jahren. Unsere Stärken liegen bei den soliden Landungen und bei Landungstricks, was wohl daran liegt, dass wir so häufig auf hartem und vom Wind verwehtem Schnee fahren. Wir sind vielleicht nicht die verrücktesten Fahrer auf dem Planeten, doch wenn man sich die Ergebnisse bei den großen Wettkämpfen anschaut, sind wir immer überdurchschnittlich vertreten.

    Um was geht es eigentlich bei der Gefahr von Bomb Holes?
    Bomb Holes sind das Schlimmste, besonders bei Wettkämpfen. Sie entstehen, wenn es nicht so viele Felsen zur Auswahl gibt und die Fahrer immer über dieselben springen. Wenn einige nicht so gut landen können, kommen sie mit dem Hintern auf und erzeugen auf diese Weise größere Krater. In solchen Kratern möchte man nicht landen, das kannst du mir glauben!


    Fünf Freunde reisen nach Nordschweden, um den Berg Ahkka in Lappland zu besteigen. Hier bekommen wir einen Eindruck von ihrem Abenteuer – über die Suche nach dem perfekten Standort für das Camp und nach Schutz vor dem Sturm, eine bequeme Nacht in der Hütte und eine Fahrt mit dem Hubschrauber.

    Mittwoch: Wir treffen uns am Stockholmer Hauptbahnhof und besteigen zu fünft den Nachtzug nach Gällivare. Nach einer angenehmen, 16-stündigen Zugfahrt steigen wir um in den Bus 95 – Zielort Ritsem. Der Blick durch das Busfenster auf die Berge von Sarek und die Rentiere auf der Straße sorgt für eine schöne Reisestimmung.

    Donnerstag: Die M/S Storlule bringt uns die 10 km von Ritsem über den Akkajaure ans Ufer des Ahkka. Wir wandern vorbei an den Hütten des STF und kommen dann für einige Kilometer auf den Padjelanta-Wanderweg (Teil des Kungsleden), bevor wir ihn verlassen. Der Weg ist recht hart und führt durch Sumpfland und die Vegetation. Nachdem wir den Fuß auf den Ahkka gesetzt haben, geht die Sonne unter. Wir stellen unsere Kopfleuchten an und stellen fest, dass überall Bärenkot liegt. Es scheint unmöglich, einen guten Schlafplatz zu finden, doch plötzlich entdecken wir ein Plateau mitten im Nirgendwo. Perfekt für drei Zelte und mit zwei Bächen mit frischem Wasser an beiden Seiten. Am nächsten Tag wachen wir mit Sonnenschein auf, aber es ist sehr windig.

    Freitag: en, auf den Absatz auf 1500 Meter zu steigen, um einen Platz für unsere Zelte zu suchen.  Am Abend beobachten wir einen der schönsten Sonnenuntergänge, die wir jemals gesehen haben. Wir erwarten eine raue und windige Nacht, doch haben keine Ahnung, was wirklich auf uns zukommt. Wir sichern die Zelte mit großen Steinen. Du kannst den Wind hören, der wie ein Frachtflugzeug um die Gipfel donnert. Sekunden danach werden unsere Zelte wie Maracas durchgeschüttelt. Um 5.45 Uhr beschließen wir, unsere Sachen zusammenzupacken und abzusteigen. Der Aufstieg zum Stortoppen ist keine Option. Dennoch keine langen Gesichter.

    Samstag: Der Abstieg vom Berg am frühen Morgen ist nicht schlecht, trotz des leeren Magens und nur zwei Stunden Schlaf. Wir beschließen, zügig durch das Sumpfgebiet zurück zum Wanderweg und dann zu den Hütten des STF zu wandern. Wir haben tolle Dinge über die Ahkka-Hütten gehört, Gerüchte über eine Sauna mit einem Ausblick auf das ganze Massiv. Weil unsere Zelte in einem recht schlechten Zustand sind, beschließen wir, die Nacht in den Hütten zu verbringen. Die Gemütlichkeit erreicht an diesem Abend Rekordwerte.

    Sonntag: Der Hüttenwirt informiert uns, dass der Schiffskapitän wegen des Sturms, der immer stärker wird, nicht über den Akkajaure fährt. Der Hubschrauber ist der einzige Weg, um rüberzukommen. Nach einem Anruf und ein wenig Mathematik stellt sich heraus, dass der Hubschrauber nur wenig teurer kommt als das Schiff. Fünf Berganfänger können sich für kurze Zeit als Helden fühlen. Der Blick von oben auf den Nationalpark Stora Sjöfallet in seiner ganzen Herbstpracht ist zweifellos ein spektakulärer Abschluss unserer Reise.


    Fabian Blixt, ein leidenschaftlicher Golfer und der Mann hinter dem Blog Good Sundays, tritt aus den Kulissen vor die Kamera und interpretiert Peak Performance und den Ansatz unserer Marke für einen aktiven Lifestyle.


    Im Büro verbringt er viele Stunden vor dem Bildschirm. Deshalb ist Aktivsein für Fabian von großer Bedeutung. Für ihn geht es ganz einfach darum, sich bewegen zu können – Gehen, Laufen oder Wandern. Dies kann er im Alltag leider nur selten tun. Wenn er also ins Freie gehen und seinen Körper bewegen kann, genießt Fabian jede einzelne Minute. Besonders, wenn er auf dem Golfplatz steht.

    Normalerweise steht Fabian hinter der Kamera. Doch jetzt verlässt er seine Komfortzone, tritt vor die Linse und zeigt, wie wichtig der Style auf dem Golfplatz ist. Für ihn ist das ein zentraler Aspekt. Die übliche Golfmode entspricht nicht immer seinem Geschmack, doch wenn er die Golfkollektion von Peak Performance trägt, fühlt er wie zu Hause – auf und neben dem Golfplatz.


    „Die neue Kollektion ist ein gutes Beispiel dafür, wie Golfmode meiner Meinung nach aussehen soll. Weil es auf den Style ankommt“, sagt Fabian.


    Skifahren ist mehr, als einfach nur Drehungen an einem Berghang zu machen. Es ist das Gefühl der Freiheit, das entsteht, wenn man auf einem stillen Gipfel steht. Die Aufregung, auf neuen Wegen unterwegs zu sein und seine eigenen Grenzen zu überwinden. Neue Herausforderungen anzupacken, die Erwartungen zu übertreffen und dabei niemals zu vergessen, auch ganz normale Tage auf den Pisten zu genießen.

    Um das Skifahren ganz zu verstehen, müssen wir auch die kleinen Zwischenräume zwischen den großen Erlebnissen betrachten. Die wahre Bedeutung des Sports ist nicht in den größten Läufen und beeindruckendsten Leistungen zu finden, sondern in den Momenten, die darauf hinführen.

    In diesen Momenten, in denen wir echte Fortschritte und wahre Inspiration spüren, finden wir das Leben eines Skifahrers

    Reisen

    Früh morgens zum Bahnhof laufen, während die Stadt noch schläft. Tief im Rücksitz eines Autos versunken sein und sehen, wie die Landschaft vorbeizieht. Welche Szenen von unseren eigenen Reisen auch auftauchen, das Reisen ist ein unverwechselbarer Teil des Lebens eines Skifahrers.

    Der Klang der Reißverschlüsse der Reisetasche vor Sonnenaufgang. Der Geklapper des Rollkoffers auf einer stillen Straße. Die Stadt hinter sich lassen, unterwegs sein. Die Sehnsucht nach dem Knirschen von kaltem Schnee unter den Skistiefeln. Wilde Natur. Frische, klare Luft. Tiefe Wälder und Bergspitzen, die sich vor dem nachtblauen Himmel abzeichnen.

    Reisen...

    Einige von uns sehen es als notwendiges Übel an, für andere ist es ein zentraler Bestandteil ihres Ethos: neue Regionen kennenlernen, neue Erfahrungen sammeln, frühere Grenzen überwinden, neue Dinge mit neuen Augen betrachten. Doch das Reisen bietet auch die Möglichkeit, die Räume „zwischen“ den Zielen wertzuschätzen, für eine Zeit abzuschalten, nachzudenken und unsere Gedanken auf das zu richten, was kommt.

    Das Skifahren bringt uns an Orte, an die wie anderenfalls wohl nie gekommen wären. Orte, von denen wir nicht einmal wussten, dass es sie gibt. Fernab von unserer normalen Umgebung erweitern wir unseren Horizont und entdecken mehr als nur neue Berge.

    Neben den Berge

    Das Leben in den Bergen ist mehr als nur die Zeit, die wir in den Skistiefeln erleben. Es geht auch darum, den Horizont zu erweitern und Inspiration zu finden. Uns vorzubereiten darauf, was morgen ist.

    Wenn es stürmisch ist, bringen uns die Berge oft nicht in die richtige Stimmung. Diese „Auszeiten“ sind ein unvermeidbarer Teil des Skifahren. Und um ehrlich zu sein – nach vielen Tagen auf den Skiern sind die Beine schwer geworden. Und wenn man dann vom heulenden Wind geweckt wird und die Lifte geschlossen sind, kann das manchmal wie ein Geschenk wirken.

    Wir nutzen die Zeit, um uns zu erholen. Um uns auf einen weiteren Tag vorzubereiten, um Dinge zu tun, die wir vernachlässigt haben, oder ganz einfach um unsere Energien auf etwas anderes zu richten. Vielleicht laufen wir ein wenig und schauen uns die Umgebung an. Oder wir ruhen uns aus, vertiefen uns in ein Buch oder machen ein wenig Yoga. Vielleicht laden wir Freunde zum Abendessen ein und erzählen uns Geschichten von früher und Anregungen für die Zukunft.

    Ein guter Skitag beginnt nicht unbedingt am Lift oder wenn wir uns morgens in die Skistiefel quetschen. Er kann viel früher beginnen – wenn unsere Erwartungen mit dem zunehmenden Schneefall wachsen. Ein guter Skitag beginnt mit der ruhelosen Vorfreude, wenn wir uns vorstellen, was alles kommen wird. Wenn uns ein vertrautes Kribbeln sagt, dass wir wieder in die Berge möchten.

    Auf dem Berg

    Für einige von uns ist das Leben auf dem Berg wie eine Droge. Wenn wir zu lange weg waren, zieht es uns einfach zurück dahin. Wenn wir unsere Augen schließen, stellen wir uns vor, wie sich ein guter Tag auf den Bergen anfühlt.

    Viele unserer besten Erfahrungen in den Bergen sind nicht mit den außergewöhnlichen Momenten verknüpft, sondern mit Erlebnissen, bei denen wir genauer hinsehen müssen, um sie zu erkennen. Die übersehenen oder verborgenen Momente: Schlangestehen an der Seilbahn und das Lächeln einer Liftmitarbeiterin einfangen, im Schneesturm mit Freunden auf der Piste herumtollen, zu viel Spaß haben, um eine Mittagspause zu machen, einfach noch einmal herunterfahren – und danach vielleicht noch einmal.

    Indem wir diese kleinen Momente würdigen, werden die guten Zeiten noch besser. Nicht nur das Abklatschen und die vielen Umarmungen nach der besten Abfahrt der Saison, sondern das leise Verständnis nach einem perfekten Tag, wenn ein leises Lächeln alles sagt und keine Worte nötig sind.

    Das sind die Erinnerungen, die uns mit einem Gesamtgefühl von guten Zeiten in den Bergen zurücklassen. Die dafür sorgen, dass wir wiederkommen. Und die uns neugierig darauf machen, was der nächste Skitag bringen wird.


    Die deutsche Reise- und Lifestyle-Bloggerin Friederike Franze gibt hier ihre Interpretation von Peak Performance. Ihr Film schildert eine sechswöchige Autoreise durch die großartigen Landschaften Westkanadas.

    Für Friederike bedeutet Aktivsein so viel mehr als nur Sport. Es ist die Freude an der Bewegung, die Liebe für das Ausprobieren von neuen Dingen und die Reise zu Orten, an denen sie noch nie war. Um ihre eigenen Grenzen zu testen und den Weg zu neuen Abenteuern zu folgen.

    Ihre Reise durch Kanada war sehr viel mehr als nur der Anblick von großen Bergen, Nationalparks und endlosen Straßen. Wie immer lag die Freude in der Aktivität selbst – ganz gleich wohin sie führt. In ihrem Film zeigt sie die kleinen Augenblicke ebenso wie die großen, und sie zeigt, dass kein Gipfel ohne eine Reise dorthin erreicht werden kann.


    “Meine individuelle ‚Peak Performance‘ umfasst das Gefühl, eins mit der Natur zu sein. Die schiere Endlosigkeit der Dinge, die man erleben kann, und die Freude daran, genau zu diesem Zeitpunkt genau hier zu sein, erfasst mich jedes Mal aufs neue”


    Um neue Wege zu beschreiten, muss man nicht unbedingt weit reisen. Manchmal reicht es, das vertraute Gelände einfach nur anders zu betrachten. Die alltäglichen Muster zu durchbrechen. Lucas Stål Madison ist hierfür ein Beispiel – er ist immer offen für Neues und lässt sich von seiner Kreativität leiten.


    Halte die Augen offen für deine Umgebung: Die Ideen sind dort, wo du sie findest. Manchmal reicht ein winziger Hauch von Inspiration, um unsere Wege zu überdenken und einen Schritt weiter zu gehen. Lucas Stål Madison überwindet auf seinen Skiern alle Grenzen. Ob er auf oder neben der Piste unterwegs ist – er überwindet immer die Grenzen des Erwartbaren. Dessen, was als „normales Skifahren“ angesehen wird. Ständig übernimmt er Neues, experimentiert an seinem Ausdruck, bleibt neugierig darauf, wohin es ihn führen wird...

    Mit einem Fokus auf Verspieltheit und Kreativität genießt LSM die Berge auf seine Weise – mit einer offenen Jacke und einem offenen Geist.


    Sie mag neu sein im Team von Peak Performance, doch Elisabeth Gerritzen ist mit der Welt der hohen Berge ebenso vertraut wie mit dem Freeskiing.


    Die 22-jährige Hochleistungssportlerin, die Verbier ihre Heimat nennt, studiert Internationale Beziehungen in Lausanne, was Gutes verspricht für ihr berufliches Leben und ebenso für die kommende Saison bei der Freeride World Tour. Im vergangenen Jahr konnte sie an Wettbewerben in Japan und Neuseeland teilnehmen. Jetzt hofft Gerritzen, ihr Reiserepertoire in diesem Winter zu erweitern und es auf der Freeride World Tour vielleicht bis zum Finale im heimischen Verbier zu schaffen. Trotz ihrer Jugend zeigt die selbstbewusste Schweizerin einen starken Stil, bei dem hohes Tempo, eine gute Kontrolle und hohe Sprünge auf eine Weise kombiniert sind, mit der zu rechnen sein wird.

    Doch das waren alles Zukunftsaussichten, als Gerritzen im Herbst nach Zermatt zu ihren ersten Skitagen in dieser Saison hochoben auf einem Gletscher fuhr. Wie vor jeder neuen Saison war sie nicht nur gespannt auf den Winter, sondern ebenso nachdenklich, was verschiedene Aspekte ihres Lebens anging. „Jedes Jahr beginnt alles von vorne und du möchtest dir immer neue Ziele setzen für das, was du machst“, sagt sie. „Doch in diesem Jahr hatte ich mehr als früher Sicherheitsaspekte im Kopf...“

    Deshalb verbrachte sie die ersten Tage auf dem Schnee mit dem Bergführer und Bergretter Anjan Truffer, um dafür zu sorgen, dass sie bei den Sicherheitsabläufen für die Berg- und Lawinenrettung auf dem Laufenden ist. „Ich wollte die Saison damit beginnen, mir stärker über meine Entscheidungen und meine Risikoeinschätzung klarzuwerden und mich einfach sicherer zu fühlen“, bemerkt sie. „Ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Es war auf in zweierlei Hinsicht positiv. Erstens hat es mir gezeigt, dass ich schon einiges weiß und kann, was gut ist. Zweitens, und das war wichtiger: Ich habe gemerkt, dass ich noch mehr über diese Dinge lernen muss, so dass ich auf den Fähigkeiten aufbauen kann, die ich schon habe.“



    Durch das Skifahren mit Anjan, der ihr nicht nur Vorschriften vermittelte, sondern vor allem seine persönlichen Erfahrungen bei der Bergsicherheit, hat Gerritzen nützliche Tipps erhalten, die ihre Kenntnisse erweitert haben. „Ich habe wirklich viel gelernt. Es heißt: ‚Übung macht den Meister‘. Doch das gilt eigentlich nicht für die Sicherheit. Man kann nie genug wissen und genug üben, um auf alles vorbereitet zu sein. Also muss man dranbleiben und weiter Erfahrungen sammeln“, fasst sie zusammen und klingt dabei recht weise für ihr Alter. „Man kann sich nicht darauf verlassen, was man zu wissen glaubt, weil die Wirklichkeit so ist, dass man niemals genug wissen wird.“


    Als er in Fieberbrunn, einer Station der Freeride World Tour, im Starthäuschen stand, ging Kristofer Turdell derselbe Gedanke wie immer durch den Kopf: Was mache ich hier eigentlich?

    Wie immer gab er die Antwort auf der Piste. Bei nur fünf Stationen auf der Tour und nur einem Lauf an jeder Station müssen Teilnehmer wie Kristofer bei jedem einzelnen Lauf voll auf der Höhe sein. „Um einen guten Wettkampf bei der Freeride World Tour hinzulegen, muss man perfekt vorbereitet und jederzeit in der Lage sein, sein absolut Bestes zu geben“, bemerkt er.


    Ein Teil der Vorbereitung auf einen perfekten Lauf liegt in der eigenen Geschichte und den Herausforderungen, denen man sich schon gestellt hat. Im Falle von Kristofer reicht dies zurück bis in eine Kindheit, die er mit Skilaufen unter schwierigen Bedingungen hoch im Norden Skandinaviens verbracht hat. Er wuchs nördlich vom Polarkreis auf, wo acht Monate pro Jahr Schnee liegt. Seine ganze Familie lief Ski, so dass er eigentlich keine Wahl hatte. Doch er liebte es von Anfang an. „Ich traf mich oben auf unserem Skiberg mit meinen Freunden, sobald der Lift lief, und nachdem das Abfahrtstraining beendet war, machten wir Freeskiing“, erinnert er sich

    Keine Tore, keine Grenzen, keine Anleitungen – das war ganz einfach sehr attraktiv. Ebenso wie die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, was man am Berg machen und wo man dort skifahren würde. Nach einer Weile wurde ihm klar, dass es ihn zur Freeride World Tour zog. Nachdem er die Qualifikation überstanden hatte, war er überzeugt. Die Teilnahme an der Tour hat nicht nur viel Spaß gemacht und seinem Skifahren noch einmal einen großen Anschub gegeben, sondern dadurch lernte er auch die Kunst des Wettkampfes – einen Berg zu entziffern, die richtige Linie zu finden, Fähigkeiten bei der Visualisierung zu entwickeln. „Es ist nicht erlaubt, den Hang zu betreten, auf dem man laufen wird“, erklärt er. „Also muss man von unten hochschauen, Bilder machen und sich vorzustellen versuchen, wie er von oben und während der Fahrt aussieht.“

    Das ist leichter gesagt als getan, obwohl der Dritte der Weltrangliste bei den Freeskiern ein Geschick dafür bewies: Die Ansager auf der Tour stellen Kristofer immer als starken, geschmeidigen Skifahrer vor, bei dem alles immer sehr leicht aussieht. „Für mich ist es besonders wichtig, flüssig zu fahren“, sagt er. „Ich suche immer nach der härtesten Linie, aber es soll immer noch Flow haben. Ich suche die Piste nach Dingen ab, die ich nutzen kann, und versuche mir so viel wie möglich einzuprägen. Dann versuche ich, dies alles zu einer Linie zu verknüpfen. Am Ende habe ich meistens zwei oder drei Optionen.“



    Optionen sind gut. Je mehr man über eine komplexe Piste weiß, desto besser – Schneebedingungen, Größe der Klippen, Landungswinkel oder Navigationspunkte. Deshalb behält man während des Wettkampfes alles im Blick, was um einen herum geschieht. Kristofer hat seine Ansicht über die Linien verändert, nachdem er andere Fahrer beobachtet hat. „Zum Beispiel habe ich in Verbier gesehen, wie Snowboarder vor mir über Klippen gesprungen sind, die eigentlich mein letzter Sprung sein sollten, und da entschied ich mich für eine andere Linie“, erinnert er sich. „Wenn man einen Fehler macht oder sich auf der Piste verirrt, ist es gut, wenn man das Gelände gut kennt.“

    Was uns zurück ins Starthäuschen in Fieberbrunn bringt. Der Schlüssel zum Lauf war der obere Abschnitt, wo Kristofer auf eine hohe Klippe abzielte. „Ich kam zum steilsten Teil des Hangs und wollte zunächst einen kleinen Felsen springen, um einige zusätzliche Punkte zu sammeln. Doch nach der Landung musste ich das Tempo verlangsamen, bevor ich die größere Klippe weiter unten anpeilen konnte. Ich wusste auch, dass die Landung abgerutscht war, so dass der Schnee dort nicht besonders weich sein würde.“

    Die Landung war vielleicht nicht weich, aber er hat sie gestanden. Einmal mehr bewies er sein Image als starker Skifahrer, bei dem alles so leicht auszusehen schien. So leicht, dass er als Sieger aufs Treppchen kam.

    Was mache ich hier eigentlich? Gewinnen natürlich!


    Sara Vanninen und Joonas Linkola nehmen uns mit auf eine Reise durch die finnische Hauptstadt Helsinki und die umgebende Natur und sie zeigen uns, dass ein aktives Leben mehr ist als Sport – es ist ein echter Lifestyle. Sie haben zwei Filme produziert, die uns ihre Interpretation von Peak Performance zeigen.


    Sara Vanninen

    Sara, eine finnische Bloggerin und Influencerin, liebt es, jeden Tag voll auszuschöpfen, Neues zu erleben und aus ihrer Komfortzone auszubrechen. Sie verbringt gern Zeit mit Freunden und ihrer Familie und liebt es, durch die Welt zu reisen, Yoga zu praktizieren und ihren inspirierenden Alltag mit der Kamera einzufangen.


    Joonas Linkola

    Der Naturliebhaber, Geschichtenerzähler und Content-Creator Joonas Linkola stammt aus Finnland, verbringt aber die meiste Zeit auf Reisen in aller Welt – immer auf der Suche nach Abenteuern. Er teilt gern seine Geschichten und möchte andere Leute dazu ermuntern, den Abenteurer in sich zu entdecken.


    Manchmal ist der Wechsel von einer alltäglichen Routine wie ein erleichtertes Aufatmen. Durch diesen Kontrast können wir neue Perspektiven entdecken und Anregungen gewinnen. Wir haben uns mit Kristofer Turdell zusammengesetzt, um zu erfahren, was er über die Freeride World Tour, das Leben zwischen den Wettkämpfen und die Suche nach der Stärke in der Stille denkt.


    Großer Druck, kein Platz für Fehler, ernste Konsequenzen. So stellt sich das für einen Skifahrer dar, der an der Freeride World Tour teilnimmt. Hinzu kommt der ganze Produktionszirkus mit den allgegenwärtigen Hubschraubern und Kameras. Überall sind Leute, und der mentale Druck auf einen Sportler ist immens.

    Turdell fährt immer noch jeden Tag Ski, aber in einem anderen Tempo und mit einem anderen Geist. Hier kann er abschalten. Um nachzudenken, sich zu erholen und die Batterien neu aufzuladen. Die Einsamkeit ist für ihn eine absolute Notwendigkeit, wenn er im Wettkampf weiter an seine Grenzen gehen möchte.

    Wir alle brauchen diese Zeiten „dazwischen“, die Unterbrechungen von den alltäglichen Routinen. Hier beginnt die Sehnsucht nach neuen Zielen und hier wird die Motivation für künftige Herausforderungen gespeichert.


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    Pre Season Training

    Saisonvorbereitung mit Henrik Windstedt

    Bist du schon in Form für die kommende Skisaison? Der schwedische Skiprofi Henrik Windstedt zeigt dir, wie er für die Saison trainiert, und er hilft dir und deinem Körper, sich auf die Anforderungen der Piste vorzubereiten.

    Sei bereit zum Schwitzen – mit diesen acht Übungen trainierst du die beanspruchten Bereiche wie Rumpf, Arme und Beine und bringst dabei zusätzlich dein Herz in Schwung. Wenn du das Programm absolvierst, ist dein Körper bereit für Hochleistung, wenn der Schnee fällt.

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    Unterarmstütz mit Außendrehung

    3 Runden mit 12 Wiederholungen auf jeder Seite
    - Starte in Unterarmstütz-Position auf den Ellbogen. Achte darauf, dass die Schultern direkt über den Ellbogen und die Füße etwa eine Hüftbreite auseinander sind, der Kopf ist neutral.
    - Bewege den Arm in einer langsamen, kontrollierten Bewegung zwischen die gegenüberliegende Achsel und den Brustkorb.
    - Wenn der Arm bis hinter die gegenüberliegende Seite des Körpers gekommen ist, drehe den Arm außen in einer langsamen, kontrollierten Bewegung nach oben, wobei der Kopf der Hand folgt.
    - Kehre zurück in die Unterarmstütz-Position und wiederhole die Bewegung.

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    Rolle mit Hohlkreuz

    3 Runden mit 5 Rollen in jeder Richtung
    - Leg dich zunächst auf den Bauch.
    - Drücke deinen Po und deine Beine zusammen, während du deine Arme und Beine über den Boden hebst – 3 Sekunden lang halten.
    - Nimm eine leichte Kurzhantel zwischen deine Hände.
    - Während Beine und Arme über dem Boden bleiben, drehst du dich auf den Rücken.
    - Wenn du auf dem Rücken bist, achte darauf, Po, Beine und Bauchmuskeln weiter anzuspannen.
    - Die Schultern sollten über dem Boden, das Kinn eingezogen und die Lenden auf den Boden gedrückt sein. 3 Sekunden lang halten.
    - Weiter auf den Bauch rollen und im Wechsel in beide Richtungen wiederholen.

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    Spin bike

    60 Sekunden entspannt, 60 Sekunden forciert für insgesamt 5-7 Minuten als Warm-up vor dem Workout
    - Stelle den Sitz des Bikes auf deine Höhe ein, bevor du dich setzt (nimm deine Hüften als Richtschnur, um die genaue Sitzhöhe einzustellen)
    - Stelle auch den Lenker auf die richtige Höhe ein (du solltest deine Wirbelsäule nicht biegen oder Krümmen, während deine Ellbogen leicht gebogen sind, wenn deine Hände auf dem Lenker ruhen).
    - Suche einen Widerstand, der fest genug ist, um 90 U/min für 60 Sekunden aufrechtzuerhalten

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    Exzentrische Box-Sprünge mit plyometrischer Variation

    2 Runden mit 15 Sprüngen - 5 x Box-Sprünge, 5 x Speed Bounds, 5 x Height Bounds
    Tell 1 - Exzentrischer Box-Sprung: (Anfangen mit 5 Box-Sprüngen, bevor plyometrische Variationen hinzukommen)
    - Stelle dich auf die Kante einer Box mit deinen Füßen in Hüftbreite Abstand voneinander.
    - Springe (oder, für Anfänger, steige) von der Box und dämpfe den Stoß, indem du so ruhig wie möglich in einer Kniebeuge landest.
    - Lande auf eine starke, feste, kontrollierte Weise auf dem Boden und halte dein Gleichgewicht. Kein Vor- und Zurückschaukeln.

    Tell 2 - Plyometrisch: (jede Variation 5 Mal wiederholen)
    Variation 1 (Speed)
    - Füge nach dem Box-Sprung einen schnellen Sprung nach vorn hinzu.
    - Ziel ist, nach dem Aufkommen auf dem Boden so schnell wie möglich zu reagieren.
    - Halte die Landung nach dem zweiten Sprung 3 Sekunden lang, um sicherzustellen, dass du die Kontrolle hast, bevor du wieder anfängst.
    Variation 2 (höhe)
    - Füge nach der Landung des Box-Sprungs sofort nach Berührung mit dem Boden einen Sprung nach oben hinzu, so hoch du kannst.
    - Wenn du nach dem Box-Sprung landest, schicke Hüften und Arme in eine Startposition.
    - Der Start des zweiten Sprungs ist etwas langsamer als bei Variation 1, ist aber so gestaltet, dass er Explosivität und Höhe erzielt.
    - Wenn du abspringst, führst du deine Arme nach vorne, wodurch du so viel Kraft von deinen Hüften und Beinen mitnimmst, wie möglich.
    - Halte und dämpfe die Landung, bevor du wieder anfängst.

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    Ein-Bein-Brücke auf Gymnastikball

    2 Runden mit 12 Wiederholungen auf jedem Bein
    - Lege dich auf den Rücken und lege die Arme außen an den Körper (für eine größere Herausforderung kannst du die Arme in die Luft strecken)
    - Setze einen Fuß auf den Gymnastikball, der andere zeigt nach oben zur Decke.
    - Spanne deine gesamte Rumpfmuskulatur an, um den Körper zu stabilisieren und während der Bewegung die Balance zu halten.
    - Bewege deine Hüften nach oben, indem du deine Ferse in den Ball drückst, so dass die Hüften eine gerade Linie mit Brust und Oberschenkel bilden.
    - Halte diese Position.
    - Senke langsam die Hüften auf den Boden, während du den Körper aktiv und angespannt hältst, und wiederhole.

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    Rumpfrotation mit vertikaler Langhantel

    2 Runden mit 12 Drehungen in jede Richtung
    - Stelle dich in eine starke athletische Position auf: Knie leicht gebogen, stolze Haltung und Kopf neutral.
    - Stelle die Langhantel vor dich einen Armabstand vom Körper entfernt auf, halte sie mit Hand über Hand auf Schulterhöhe.
    - Bewege die Hantel von der einen Seite deines Körpers zur anderen, indem du sie mit deinen Armen führst.
    - Ziel dieser Übung ist, dass der Körper weiter nach vorne zeigt und neutral bleibt, indem du deinen Rumpf anspannst und die Hantel nur mit deinen Armen und Schultern seitlich bewegst (auch als Antirotation bekannt)

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    Überkopfkniebeugen

    2 x 10-12 Kniebeugen
    - Beginne die Bewegung in einer aufrechten Position und halte die Handel mit den Händen etwa 20 cm von deinen Schultern (der Abstand zu den Schultern hängt von deiner Beweglichkeit ab).
    - Stelle die Füße in Kniebeugenhaltung und drücke die Hantel nach oben.
    - Halte die Arme gerade, spanne deinen Rumpf an und nutze deine Schulter, um die Hantel in der Stellung über dem Kopf zu stabilisieren. Lasse deine Schultern nicht nach innen sacken.
    - Wenn du dein Gleichgewicht gefunden hast, mache langsam und kontrolliert eine Kniebeuge nach unten.
    - Während du in die Kniebeuge herabgehst, lasse die Hantel sich hinter deinen Kopf bewegen (das Ende der Stange sollte immer mit deinen Fersen übereinstimmen)
    - Wenn du dich aufstellst, stell dir vor, du würdest mit der Stange gegen den Himmel stoßen (das hilft dir, deine Schultern gespannt und während der Bewegung stabil zu halten)
    - Halte während der gesamten Bewegung die Augen nach oben und das Kinn aufwärts, um zu verhindern, dass die Stange oder dein Körper nach vorne fallen.


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    The White Noise

    The hero lies within all of us.

    Allied Feathers & Down und Peak Performance haben sich für eine neue Art Film über den Klimawandel zusammengetan: WHITE NOISE. Begleiten Sie Musiker und Model Clinton Van Arnam aus Los Angeles durch den urbanen Raum und zu den schwindenden Gletschern der Arktis. Er hört ihnen zu, studiert sie und zeichnet die Geräusche in ihrem Inneren auf.

    Beide Marken sorgen sich um das Wohl unseres Planeten und setzen sich für dessen Erforschung und Schutz ein, ohne modisches Styling und einen vermehrt urbanen Lifestyle außer Acht zu lassen. Somit bringt eine solche Zusammenarbeit unserer Ansicht nach zahlreiche Synergien und eine neue Kraft mit sich, die weit über die Möglichkeiten des Einzelnen hinausgehen. Wir lieben dieselbe Natur, sind von denselben Trails und Gipfeln fasziniert und sind in denselben Straßen unterwegs. Und wir erzählen dieselben Geschichten, die dort passieren.

    Wir kennen die Fakten schon seit Jahren. Der Klimwandel ist real und auch die Rolle, die wir dabei spielen, ist klar. Es gibt unzählige Quellen, Webseiten, Medienberichte und Dokumentationen zu diesen Fakten – sie liefern uns mehr und mehr Informationen in der Hoffnung, dass irgendetwas davon in unseren Köpfen „hängenbleibt“. Allerdings sehen wir uns bei einer solchen Flut an Informationen auch mit einer gewissen Abstumpfung konfrontiert. Jean Baudrillard hat es sehr treffend beschrieben: Ein Übermaß an Informationen und Inhalten führt paradoxerweise zu einer „Weichzeichnung“ der Realität. So ist leider die Welt, in der wir heute leben. Die allgegenwärtigen und einfach zugänglichen Daten zum Klimawandel sind deren schlimmster Feind. Sie sorgen bestenfalls für Verwirrung, Abgrenzung und Missverständnisse, schlimmstenfalls für eine komplette Verleugnung.

    Was es jetzt braucht, ist ein anderer Ansatz und eine neue Sichtweise auf diese Daten. Denn blanke Fakten erreichen uns nicht, zu Zahlen stellen wir schlichtweg keinen Bezug her. Und bekanntermaßen sind Wissenschaftler auch keine besonders guten Geschichtenerzähler.
    Es ist an der Zeit, diesen Datenschatz in sehr persönliche und vertraute Geschichten zu übersetzen. Kunst und Musik sind seit jeher Tranporteure progressiver Gedanken und progressiven Handelns – und vielleicht können diese Medien dem Klimawandelaktivismus ein neues Gesicht und neue Energie geben. Indem man die Verbindung zwischen Mensch und Natur erforscht und dem Eis eine Stimme verleiht.

    WHITE NOISE wurde ins Leben gerufen, um dem Zuschauer eine enge Verbindung mit dem Eis zu ermöglichen - dort, wo der Ursprung aller Informationen tatsächlich zu sehen, zu hören und intensiv zu spüren ist. Es gibt dabei keinerlei Text, keine Darstellung bereits bekannter Fakten – die Reise ist rein emotional. Der Soundtrack steht für ein neues erzählerisches Konzept, das alle erhobenen Daten durch das archetypische Medium der Musik transportiert. Der Musiker Clinton Van Arnam aus Los Angeles wird dabei zum visuellen Symbol eines neuen Helden, der bereits in jedem von uns schlummert.

    Eine wirkliche Veränderung kann nur stattfinden, wenn wir alle tief in uns ein echtes Bedürfnis danach verspüren. Vielleicht ist es noch nicht zu spät, um unsere Perspektive auf unser Tun und dessen Auswirkungen auf unsere Umwelt zu verändern. WHITE NOISE versteht sich als Leuchtfeuer der Möglichkeiten und als Hoffnungsgeber in einer sehr, sehr wichtigen Zeit. Das Werk porträtiert die Verbindung, die wir alle zur Natur – und zueinander – haben. Damit wir alle unseren kleinen Teil dazu beitragen können, auf globaler Ebene eine große Veränderung herbeizuführen.


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    Das Team von WHITE NOISE hat mit führenden Wissenschaftlern zusammengearbeitet, die über Jahrzehnte hinweg visuelle und auditive Daten gesammelt haben. Sie wollten wissen, wie diese Daten normalerweise und bisher über die Medien kommuniziert werden beziehungsweise wurden. Klimatologen in der Arktis und Antarktis haben den Rückgang der Gletscher mithilfe von Ultraschallaufnahmen der seismischen Aktivitäten untersucht – mit beunruhigenden Ergebnissen: Das Eis ächzt und schreit buchstäblich, wenn es bricht und allmählich dahinschwindet.

    Die Nutzung dieser Daten als „Instrument“ und das Unterlegen mit den im Inneren der Gletscher aufgenommenden Geräuschen führt nicht nur zu einer anderen Art der Information, sondern schafft auch eine völlig neue Erlebniswelt. Denn aus den Fakten wird Musik. Die Information selbst erzählt schon eine Geschichte, jetzt muss sie lediglich in eine experimentelle, packende, poetische, moderne und ästhetisch relevante Form gebracht werden, damit sie eine Generation erreicht, die gegenüber blanken Zahlen bereits abgestumpft ist.

    Der Film begleitet den US-amerikanischen Musiker Clinton Van Arnam auf einer sowohl persönlichen als auch poetischen Entdeckungsreise. Man sieht ihn in einer Siedlung, die – vom steigenden Meeresspiegel bedroht –verlassen wurde. Man wird Zeuge, wie er von den Geräuschen und visuellen Auswirkungen des Klimawandels verfolgt wird. Und im Angesicht der zurückgehenden Glazialebenen spürt, erfasst und interpretiert er die Stimmen des Eises und verwandelt das Flüstern, Weinen, Schreien und die Monologe in bedrückend schöne Musik – ein Requiem und ein Hilferuf aus dem Eis für das Eis.
    Clinton wird als Held dargestellt, als Klimaflüchtling. Als eine neue Art Krieger sucht er nach der Kraft einer Landschaft und findet sie tief in ihr verborgen. Beim Queren des Eises wird er von einer Drone begleitet, die seine Bewegungen aufzeichnet. Aus Sicht dieses Intruments der Zukunft ist der Protagonist selbst Beobachtungsobjekt. Die Botschaft ist klar: Er ist genauso Teil des Eises wie die Geräusche, die er aus ihm aufnimmt.

    Wir sind eng mit der Welt um uns herum verbunden und jede unserer Aktionen dafür und dagegen entspricht einer Aktion für oder gegen uns selbst. Vielleicht ist in einer Welt, in der jetzt Handlungsbedarf besteht, das Wichtigste auch das Einfachste. Verständnis und Einsicht sind oftmals die effektivste Waffe.
    Um den ganzen Film anzusehen, klicke hier whitenoisefilm.com


    Bei Peak Performance sind alle wichtig

    Wir sind alle verschieden, und bei Peak Performance wissen wir diese Tatsache zu würdigen. Wir bringen Menschen zusammen, die energetisch, sportlich, urban und dynamisch sind. Wir lieben einzigartige Persönlichkeiten und Fähigkeiten und unser Erfolg baut auf den individuellen Beiträgen einer und eines jeden auf. Wir arbeiten, gewinnen und verlieren als Team – immer mit einer gesunden Dosis Bescheidenheit..

    Mit Büros und Sportstudios auf der ganzen Welt bieten wir die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens mit der Unterstützung der Vorgesetzten und angemessenen Schulungen weiterzuentwickeln. Wir sind klein genug, damit jeder, unabhängig von seiner Stellung, eine Schlüsselrolle spielen kann, und trotzdem so groß, um weltweit tätig zu sein. Bei Peak Performance kannst du das Beste aus beiden Welten genießen.

    Aktuelle Freie Stellen

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    Die Zentrale von Peak Performance ist der Sitz unserer wichtigsten Abteilungen: Design, Sourcing & Production, Retail Back Office, Wholesale, Marketing, Finance und Human Resources. Erfahren Sie mehr und treffen Sie unsere Mitarbeiter

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    Peak Performance have around 50 stores around the globe, where a modern design and digital solutions help create the best customer experience possible. Erfahren Sie mehr und treffen Sie unsere Mitarbeiter

    Die Kultur von Peak Performance

    Die Kultur von Peak Performance

    Unsere Lebensart bei Peak Performance zeichnet sich durch unsere gemeinsamen Werte aus. Wenn du dich unserem Team anschließen möchtest, sollte dich Folgendes ansprechen.

    Leidenschaft

    Was wir machen, machen wir richtig. Oder überhaupt nicht. Wir machen, wovon wir überzeugt sind, und das machen wir, um etwas zu bewirken. Wir sind ganz einfach davon besessen, außergewöhnliche Dinge zu machen. Dieses Engagement lässt unsere Herzen höher schlagen und jagt das Adrenalin durch unsere Adern. Es treibt uns an und bringt uns dazu, bis an unsere Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Es macht süchtig und ist ansteckend. Und es ist der Kern von allem, was wir tun. Es ist das stärkste Gefühl von allen.
    Es ist echte Leidenschaft.

    Zusammengehörigkeit

    Jeder, der mit uns zu tun hat, merkt, dass wir etwas Besonderes sind. Wir sind mehr als nur eine Gruppe von Einzelnen, die zusammenarbeiten. Wir sind wie gute Freunde, wie eine Familie. Wir achten einander und sorgen für einander. Wir arbeiten gemeinsam hart, haben jedoch auch gemeinsam Spaß und spielen zusammen. Wir glauben an einander und schätzen einander. Wir behandeln jeden, den wir treffen, mit Respekt und bemühen uns immer, einen positiven Eindruck zu hinterlassen..
    Wir nennen das Gemeinschaft.

    Winning Spirit

    Willen zum Erfolg möchten und was wir brauchen, um dort anzukommen. Wir übernehmen die Führung auf dem Weg dorthin und geben niemals auf. Wir nehmen Herausforderungen an und möchten gewinnen. Wir gewinnen, weil wir daran glauben, gewinnen zu können. Das kommt von innen.
    Es ist der Willen zum Erfolg.


    Aktuelle Freie Stellen

    Aktuelle Freie Stellen

    Zur Verstärkung unseres Teams sind gegenwärtig folgende Stellen zu besetzen:

    Initiativbewerbung

    Initiativbewerbung

    Um eine Initiativbewerbung einzureichen, klicke bitte auf die nachstehenden Links
    Offene Stellen im Head Quarter

    Um eine Initiativbewerbung einzureichen, klicke bitte auf die nachstehenden Links:
    Offene Stellen im Verkauf

    Gib bitte deinen Namen, E-Mail-Adresse und die Beweggründe deiner Bewerbung an. Deine Bewerbung wird sechs Monate in unserer CV-Datenbank gespeichert. Anschließend musst du uns darüber informieren, ob du immer noch interessiert bist.

    Praktikumplätze

    Praktikumplätze

    Wenn du an einem Praktikumsplatz bei Peak Performance interessiert bist, kannst du deine Bewerbung/deinen Lebenslauf in unsere Datenbank aufnehmen lassen. Die Anzahl und Dauer der Praktika ist abhängig von den geschäftlichen Bedürfnissen. Sobald wir ein Praktikum haben, welches deinem Profil entspricht, nehmen wir Kontakt zu dir auf.

    Deine Bewerbung wird bis zu sechs Monate gespeichert. Besuche unser Offene Praktikumsplätze.


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    Nigel Cabourn x Peak Performance

    Als Peak Performance beschloss, zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Zusammenarbeit zu beginnen, war nur eine Designerlegende gut genug.

    Der englische Designer Nigel Cabourn hat sich einen Namen gemacht, indem er Nutzkleidung neu interpretiert hat – und deshalb war er für uns die erste Wahl. Wir verbrachten Monate damit, Nigels umfangreiches persönliches Archiv mit Armeekleidung aus der ganzen Welt durchzusehen, um die perfekten Stücke für eine Neuerfindung herauszusuchen.

    Sofia Gromark Norinder, Designerin bei Peak Performance mit einer umfangreichen Erfahrung bei modernen Stoffen und technischen Details, hat zusammen mit Nigel die Vintage-Stücke in einer optimale Kleidung für die moderne Landschaft zum Leben erweckt. So entstand eine Kollektion, die das Beste der beiden Labels zusammenbrachte: historisches Know-how bei Armeekleidung und skandinavische Innovation. .

    „Um sich die Zukunft vorstellen zu können, muss man an die Vergangenheit denken – darum geht es. Es ist der kraftvolle Kontrast zwischen dem Handwerklichen und dem Technischen“, sagt Sofia Gromark Norinder, Peak Performance


    Swedish Sheepskin Jacket

    Die Swedish Sheepskin Jacke hat sich von einem persönlichen Favoriten aus Nigels eigenem Kleiderschrank inspirieren lassen. Wir haben sie in perfektem Peak Performance-Stil auf den neuesten Stand gebracht und das Modell optimiert, um ihr einen modernen Stil zu verpassen. Das Design haben wir vereinfacht und mit einem Reißverschluss anstelle der für gewöhnlich verwendeten Knöpfe versehen und uns für ein vielseitiges Schwarz entschieden.




    Swedish Mountain Parka

    Der Schwedish Mountain Parka wurde mit einer 3-lagigen wasserfesten Außenschicht und einer abnehmbaren Kapuze ausgestattet. Dieser Style hat sich von der ikonenhaften schwedischen Militärjacke inspirieren lassen und wurde mit vier Vordertaschen mit Knopfverschluss versehen. In die Konstruktion wurde ein Rucksack integriert, der für zusätzlichen Halt mit verstellbaren Riemen ergänzt wurde, sodass du außerdem die Möglichkeit hast, die Jacke einfach am Rücken hängen zu lassen.

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    DIE KUNST DER KOLLABORATION

    Die Partnerschaft lag auf der Hand – zwei Experten für Outdoor-Mode, die Kleidung für Menschen auf denselben kühlen Breitengraden entwerfen, „Um sich die Zukunft vorstellen zu können, muss man an die Vergangenheit denken – darum geht es. Es ist der kraftvolle Kontrast zwischen dem Handwerklichen und dem Technischen“, sagt Sofia Gromark Norinder, Peak Performance DIE ENTSTEHUNG DER KOLLEKTION




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    Lucas Stål Madison x Nigel Cabourn collection


    Jemand wie Nigel Cabourn, der Kultdesigner aus Nordengland, dessen Lebenswerk der Perfektionierung des von Haus aus guten britischen Sinns für Outdoor-Kleidung gewidmet ist. Es war eine himmlische Verbindung. Die Partnerschaft zwischen Cabourn und Peak Performance war naheliegend – zwei Experten für strapazierfähige Outdoor-Mode, die auf denselben kühlen Breitengraden Kleidung für Menschen auf eben diesen kühlen Breitengraden entwerfen, nur durch ein Meer voneinander getrennt. Doch Cabourn und Sofia Gromark Norinder, die Leiterin für urbanes Design von Peak Performance, mussten schnell feststellen, dass die kulturellen Unterschiede zwischen Nordengland und Schweden größer sind als erwartet.


    Sie nutzten sie zu ihrem Vorteil. Sie verknüpften Cabourns britischen Ausgangspunkt und seine Expertise für globale Armeekleidung mit der speziellen skandinavischen Perspektive von Peak Performance und dem Know-how der Marke bei Ski- und Außenbekleidung. So entstand eine Kollektion für urbane Menschen, die in der schwedischen Militärkleidung wurzelt. Für Cabourn, der sein Label vor 40 Jahren gegründet und sein Leben lang ein Archiv an Armee- und Außenbekleidung aus der ganzen Welt zusammengetragen hat, war die Zusammenarbeit mit Peak Performance ein Augenöffner für die handwerkliche Qualität, für die diese Marke steht. Für Gromark Norinder, die mehrere Jahrzehnte jünger ist, war die Zusammenarbeit mit Cabourn eine Übung für einen stärker handwerklichen Ansatz in dem Bereich der Mode, den Peak Performance seit 30 Jahren beackert hat. Die beiden Designer haben sich zu einem Gespräch über ihre Kollektion getroffen.

    Als Erstes: Wie würdet ihr diese Kollektion definieren?
    Nigel Cabourn: Bei Kooperationen ist für mich entscheidend, dass beide Marken respektiert werden. Wir wollten das Beste von beiden Firmen aufgreifen. Es soll zu 50 Prozent nach Peak Performance und zu 50 Prozent nach Cabourn aussehen.
    Sofia Gromark Norinder: Wir haben beide eine Leidenschaft für Handwerk und Innovation. Unsere Besonderheit liegt in der Vermischung unserer Fähigkeiten, aber auch in unserem starken Glauben an die Zukunft. Wir nutzen die Vergangenheit, um nach vorne zu schauen, und haben uns schon früh auf ein Konzept geeinigt: die schwedischen Gebirgstruppen. Schweden war nicht in viele Kriege verwickelt, aber wir haben hervorragende Armeekleidung für das Gebirge.

    How did your differences as designers manifest themselves?
    Sofia: Nun, ich bin eine Frau und Nigel ist ein Mann. Er hat doppelt so viel Erfahrung in diesem Geschäft wie ich und ich habe langes, dickes, rotes Haar und er hat überhaupt kein Haar. Ich bin in Paris und New York ausgebildet worden, er in London. Doch wir sind beide sehr haptisch und lieben Stoffe aus ganzem Herzen. Wir beziehen uns auch beide auf unsere eigene Geschichte – Nigel mit seinem Vater als Soldat und ich mit meiner Großmutter, die eine Textildesignerin und Näherin war.


    Warum Armeekleidung?
    Sofia: Armeeartikel werden auf ihre Vielseitigkeit als zweckorientierte Kleidungsstücke reduziert und sie spiegeln Komfort durch Technologie. Diese Kollektion umfasst Schnitte und technische Lösungen, die wiedererkennbar sind, doch die Materialien sind leicht, die Nähte sind versiegelt und wasserdicht und die Kleidung ist atmungsaktiv und daher für sehr intensive Aktivitäten geeignet.
    Nigel: Ich bin ein Spezialist für Außenbekleidung, der auf der britischen Geschichte aufbaut. Ich habe mich immer für alles Militärische interessiert – die britische Armee, die britische Marine, die Royal Air Force. Diese Vorliebe ist naheliegend, denn ich bin Brite. Doch was mich wirklich interessiert hat, das waren die schwedischen Skipatrouillen in den Bergen. Wir haben sie als Inspirationsquelle für unsere Zusammenarbeit verwendet.

    Welche Armeekleidung habt ihr besonders im Blick gehabt?
    Nigel: Es gibt einen unglaublichen weißen Schaffellmantel mit Taschen aus Leinen, den die Skipatrouillen getragen haben. Ich habe ihn vor langer Zeit zusammen mit einigen anderen schwedischen Stücken in meine Sammlung geholt. Die schwedischen Skimäntel erinnerten ein wenig an das, was die Tenth Mountain Division der Amerikaner hatte. Sie trugen eine Oberbekleidung mit einem vollständigen Rucksack im Rücken der Jacke. Dieses Detail konnte ich verwenden, als Referenz auf die schwedische Armee. Es ist ein wasserdichter Camouflagestoff.

    Wie verwandeln sich diese Referenzen in eine moderne urbane Uniform?
    Nigel: Das ist echter Lifestyle. Du hast das richtige Sweatshirt, den richtigen Pullover, die richtige Hose. Ich habe auch eine Berghose entworfen, die man aber auch mit Sneakers tragen kann und die in der Stadt wirklich cool aussehen. Und auf diese Weise habe ich die ganze Kollektion gestaltet. Sie ist für das Skifahren geeignet, aber auch für das Leben jenseits der Pisten.

    Wie gut kanntest du Peak Performance vor der Zusammenarbeit, Nigel?
    Nigel: Ich kenne sie seit vielen Jahren aus der Zeit, als sie noch den Indianer als Logo hatten. Als ich sie das erste Mal besuchte, zeigte man mir das Buch mit ihren bisherigen Entwürfen, und daran musste ich oft denken. Sie haben auch eine lange Geschichte – jetzt 30 Jahre –, und sie verstehen etwas von guter Qualität und echter Kleidung. Ich denke, es gibt viele Schnittstellen zwischen uns.

    Welche Eindrücke hast du diesmal bekommen?
    Nigel: Es war toll. Ich habe schon viele Kollaborationen hinter mir, doch die mit Peak Performance war wohl die professionellste, die ich jemals gemacht habe. Die Leute dort sind wunderbar. Sie haben die Sache sehr ernst genommen. Sie waren nicht zurückhaltend – alle waren daran beteiligt. Eine große Mannschaft. Für sie war es die erste Zusammenarbeit überhaupt, in 30 Jahren.


    Wie war es, mit Nigel zusammenzuarbeiten?
    Sofia: Er ist eine Legende und ein totaler Nerd, ein fantastischer Experte und und toller Mensch – energetisch und fordernd, aber gleichzeitig sehr liebevoll. Nigel hat eine sehr starke Leidenschaft für das Produkt. Er hat eine sehr junge Seele und Persönlichkeit. Er ist ein „junger, alter Mann“ und man muss vorsichtig sein und Respekt zeigen! Ich musste eine ganze Menge weibliche Finesse anwenden. Er glaubt, dass er genau das bekommen hat, was er wollte, und ich habe genau das bekommen, was ich wollte! Doch bei einer Zusammenarbeit geht es nicht darum, wer welche Idee eingebracht hat, sondern es geht um Teamwork. Teamwork makes the dream work.

    Hat er etwas gesagt, an das du später denken wirst?
    Sofia: „Es ist eine Arbeit aus Liebe.“ Das ist seine Philosophie und sein Anreiz und seine Triebkraft, um ein unsterbliches Produkt zu schaffen.

    Und was ist mit Nigels persönlichem Stil?
    Sofia: Er hat seine Uniform geschaffen. Er hat starke Markenzeichen in seinen charakteristischen Stücken wie die Bommelmütze und die Latzhose – eine gewagte, aber heutige Silhouette, die sich nicht ändert. Das ist genau seine Persönlichkeit. Er interessiert sich für Jugendkultur und liebt junge Menschen und ihre Energie und Haltung. Seine Kleidung sieht bei jungen Leuten cool aus und sorgt dafür, dass der Träger noch cooler und interessanter aussieht. Man wirkt einfacher stärker nach außen.
    Nigel: Ich trage einfach, worauf ich Lust habe. Ich trage ständig Latzhosen, und deshalb haben wir Latzhosen gemacht, die vollständig mit Daunen gefüllt und schlangenförmig gesteppt sind. Man mixt einfach, was gut aussieht. Ich habe 4.000 Vintage-Teile, die ich in 40 Jahren zusammengetragen habe. Alles, was ich kaufe, ist für die Funktion. Ich kaufe immer noch keine Maßkleidung – zuerst kommt für mich der Komfort. Und das habe ich auch in diese Kooperation eingebracht. Die Schweden scheinen lieber Sachen zu mögen, die gut sitzen.

    Warum liegt der Fokus der Mode gerade auf Outdoor- und Armeekleidung?
    Nigel: Ich denke, es liegt daran, dass sie so praktisch ist. Die Leute wollen nicht nur einfach gut aussehen. Wenn man nach Stockholm blickt, sieht man, dass die Leute Sport in ihren Lebensstil bringen.

    Was macht Peak Performance und Nigel Cabourn zu einem perfekten Paar?
    Sofia: Es ist eine Win-win-Situation. Wir respektieren die Kenntnisse des jeweils anderen und bringen neues Leben hinein. Um sich die Zukunft vorstellen zu können, muss man an die Vergangenheit denken – darum geht es. Es ist der kraftvolle Kontrast zwischen dem Handwerklichen und dem Technischen.


    Die Stadt Calgary schmiegt sich gemütlich an die Ausläufer der kanadischen Rocky Mountains. Und den nahegelegenen, meist schneebedeckten Bergen verdankt sie auch einen Großteil ihrer Persönlichkeit und Freizeitangebote – und ein mitunter wildes Klima. Für viele ist Calgary der perfekte Ausgangspunkt für erstklassige Skierlebnisse. Doch die Stadt hat noch viel mehr zu bieten. Sieh dir an, was unsere neuen Freundinnen über Food, Reisen, Sport und die am besten gehüteten Geheimnisse von Calgary zu sagen haben.


    Angel Guerra und Angela Dione sind die Gründerinnen des Market Collective in Calgary, einem unabhängigen Pop-up-Markt, auf dem lokale Künstler, Kunsthandwerker, Designer und Musiker ihre Arbeiten präsentieren.
    Das Market Collective begann 2008 und wurde durch die jeweiligen Leidenschaften der beiden inspiriert. Angela wollte befreundeten Künstlern helfen, ein nachhaltiges Einkommen zu erzielen, anstatt die Hälfte ihrer Einnahmen an Händler zu verlieren. Angel war verliebt in die Idee, eine Gemeinschaft aufzubauen, in der Ideen ausgetauscht werden und Live-Musik eine große Rolle spielt. „Wir haben einfach unsere Ideen zusammengeworfen und eine größere Idee daraus formuliert“, sagt Angel, „und so wurde das Market Collective geboren.“ Fast ein Jahrzehnt später ist der Markt längst ein fester Teil von Calgary geworden.

    Angel, die nebenbei eine begeisterte Skiläuferin ist, beschreibt Calgary als eine Stadt, in der sich zwei Welten einander ergänzen: ein urbanes Zentrum mit einer starken Kreativindustrie und einer wachsenden kreativen Klasse und ein Ort „mit vielen Abenteuern direkt vor der Tür“, dank der nahegelegenen Rocky Mountains. Angela hat schon mehrfach versucht, in andere Städte und kanadische Provinzen zu ziehen, ist jedoch immer wieder zurückgekommen. „Ich bin immer wegen der Gemeinschaft zurückgekehrt. Sie ist einfach eine Familie von Freunden.“

    Dieser Sinn für die Gemeinschaft beginnt in Sunnyside, dem ruhigen, aber aktiven Viertel, das sie als ihre Heimat bezeichnet. Es liegt nordwestlich der Innenstadt jenseits der 10th Street Bridge. Für eine unvergessliche Mahlzeit in der Nähe empfiehlt Angela die Dairy Lane und den Sunnyside Organic Market. Für gutes Rindfleisch aus Alberta muss man etwas weiter laufen. Laut Angela hat das Bridgeland’s Blue Star Diner die besten Burger in der Stadt, und wenn dir nach einem guten Steak ist, solltest du das Charbar im East Village aufsuchen.
    Angel hingegen besucht regelmäßig das beliebte Shiki Menya in Bridgeland, wo das beste Ramen der Stadt Kultstatus hat. Es wird nur serviert, solange der Tagesvorrat reicht. Doch wenn Freunde in die Stadt kommen, geht Angel mit ihnen ins Ten Foot Henry, einem neuen vegetarischen Restaurant in der Innenstadt.

    Und trotz all der kreativen und kulinarischen Möglichkeiten, die Calgary zu bieten hat, finden beide noch genug Zeit, um aktiv zu bleiben.
    In den wärmeren Monaten fährt Angel das große Radwegenetz der Stadt ab. „Calgary hat phänomenale Radwege – von Bowness nach Downtown durch den Edworthy Park. Die Wege sind so schön!“
    Angela schlägt vor, die Stufen zum McHugh Bluff hochzulaufen oder einen Ausflug zum Nose Hill zu unternehmen, einen elf Quadratkilometer großen Naturpark mitten in der Stadt mit Wanderwegen und einer reichen Tierwelt. „Ich liebe den Nose Hill. Er ist einfach ein wunderschöner Ort. Dort kann man wilden Salbei und Hagebutten sammeln. Und da leben Rehe. Es ist einfach schön, so einen großen offenen und schönen Platz mitten in der Stadt zu haben.“

    Und was ist das am besten gehütete Geheimnis von Calgary? Angela nennt den Kalamata Grocery Store, wo es die besten Oliven und Fetasorten in der Stadt gibt. Und Angel verknüpft ihre Antwort mit dem Erfolg des Market Collective und der Unterstützung, die sie dabei erhalten haben.
    „Ich finde, das am besten gehütete Geheimnis ist: Wenn du eine Idee hast, kannst du sie in Calgary verwirklichen.“


    Enter the Wild ist eine Zusammenarbeit zwischen Peak Performance und drei begabten Fotografen. Wenige Menschen haben die Gabe, mit den Kräften der Natur mitzuhalten, doch diese drei leidenschaftliche Fotografen haben einen Instinkt dafür, die Stimmungen und die Intensität der Natur einzufangen.

    In dieser Kollektion wird Mode zur Kulisse für die Fotografie, da diese Fenster zur Wildnis unsere Straßen und Häuser erobern werden. Die Aufnahmen der Fotografen werden diesmal nicht in Magazinen oder Fotogalerien gezeigt, sondern auf Bekleidung übertragen, um eine Art Galerie im echten Leben zu bilden – eine originelle Plattform, die Natur, Mode und Selbstdarstellung miteinander verbindet. Dieses neue Format ist eine Art, um Natur mit Identität zu verschmelzen, die Liebe für einen Lebensstil im Freien zu vermitteln und sie durch dich in alle denkbaren Umgebungen zu bringen.


    Alric Ljunghager

    Alric Ljunghager ist der kreative Kopf hinter dem Adlerfoto und dies ist seine erste Zusammenarbeit mit Peak Performance. Sein Beruf hält ihn immer auf Trab und dieser schnelle Lebensstil inspiriert auch seine Fotografie.

    „Das Chaos draußen ist von einer solchen Perfektion, dass sich deine Imagination auf bloße Beobachtung beschränkt“, sagt er.

    „Die Natur steckt voller schöner Ideen, auf die man niemals selbst kommen würde.“ Seine kraftvolle und szenische Fotografie ist häufig das Ergebnis von blitzschnellen Entscheidungen und Intuition. „Es ist so schön – und es ist hier und jetzt“, sagt Ljunghager. „Je weniger Kontrolle, desto besser. Dann kann ich den Augenblick wirklich beobachten und genießen.“


    John Strandh

    John Strandh hat das Hirschfoto aufgenommen. Eine besondere Liebe für die Mitternachtssonne, gefrorene Gewässer und die kühle nordische Landschaft treibt seine Fotografie an. Seine Arbeit als Fotograf und Filmemacher reflektiert seine echte Liebe und seinen Respekt vor der Natur.

    Er hat bereits Filme mit Peak Performance produziert, ist von der neuen Kollektion aber wirklich begeistert. Dass seine Fotos am Körper von Menschen zum Leben erweckt werden, ist eine neue Art, um eine Verbindung mit ihnen aufzunehmen. „Unsere Arbeit gleicht sich darin, dass sie minimalistisch, zeitlos und funktional ist“, sagt er.

    „Ich möchte die Aufmerksamkeit der Leute auf das Einfache und Natürliche lenken und sie inspirieren, die Natur aus der unmittelbaren Erfahrung und nicht nur über die sozialen Netzwerke zu erleben.“


    Martin Wichardt

    Martin Wichardt is the mind behind the tree picture. Altough he enjoys shooting in the studio and doesn’t define himself as a nature photographer, he always prefers taking his camera out into the wild. He has been collaborating with Peak Performance for two years, but this latest collection is something entirely new.

    “Hopefully it will put a smile on someone’s face, make someone dream about distant places or long for the winter,” he says.



    Aktiv zu sein ist mehr als ein Sport. Es ist mehr als ein Hobby oder eine Art, deine Freizeit zu genießen. Es geht darum, wie wir zur Arbeit gehen, wie wir reisen und wie wir uns entspannen, allein und mit Freunden. In unserem Beruf - als Skifahrer, Golfer, Läufer, kreative Köpfe und Abenteurer - ist es unser Alltag.

    Unsere Designs stehen in vollem Einklang mit unserer Lebensweise. Wir haben unser Know-how aus der Welt der Funktionskleidung umfunktioniert, neuinterpretiert und neudefiniert, sodass es nahtlos mit unserer urbanen Ästhetik verschmilzt. Pioniergeist und Innovationen sind unsere Daseinsberechtigung. Wir stellen gern Dinge in Frage. Und machen sie anders.

    Vom Fahrrad in die Bar, von der Arbeit zum Workout, von der Stadt in die großen Weiten der Natur - das ist Peak Performance


    In ihrem Film lädt uns Kamilla Halid zu einer Interpretation von Peak Performance mit den Mitteln des Tanzes ein.


    Für Kamilla Halid ist aktiv sein nicht auf bestimmte Zeiten oder Orte beschränkt, sondern eine Lebensweise, die ihren gesamten Alltag prägt und durchzieht. Die klassische Aufteilung der Garderobe zwischen Fitnesskleidung und Alltagskleidung existiert für Tänzer nicht. Diese Grenze ist verwischt, wenn man so viel Zeit damit verbringt, irgendetwas zu tragen. Halid braucht ihre Kleidung, um ihren Stil und ihre Persönlichkeit zu repräsentieren. Gleichzeitig bietet ihr die Kleidung die Freiheit, ihre Kreativität im Tanzstudio auszudrücken. Doch die Kleidung muss auch so beschaffen sein, dass sie darin mühelos aus dem Studio in den ganz normalen Alltag wechseln kann. Um Kreativität auszuleben und zu atmen, lange Stunden bei Proben zu verbringen und ein Sozialleben zu haben, braucht man stilvolle und funktionale Kleidung, die in jeder Umgebung funktioniert, vom Studio bis zum Abend mit Freunden.

    Um Kreativität auszuleben und zu atmen, lange Stunden bei Proben zu verbringen und ein Sozialleben zu haben, braucht man stilvolle und funktionale Kleidung, die in jeder Umgebung funktioniert, vom Studio bis zum Abend mit Freunden.


    Mode hat diese zwiespältige Beziehung zu Klassik und Tradition und steckt voller Gegensätze. Sofia Gromark Norinder kennt den dualen Aspekt des Designs nur zu gut und mixt Vertrautes mit den Technologien von morgen. Indem sie Kleidung entwirft, die zu ihr und ihren täglichen Bedürfnissen passt, beschreitet sie neue Wege für unsere Brand.

    „Der Militär-Look ist ein wichtiges Thema und meine Arbeit beruht auf drei Grundpfeilern: Zurücksetzen, neu definieren und umfunktionieren. Wir haben darüber nachgedacht, dass jeder Designaspekt dieser Kleidungsstücke eine Funktion und einen Zweck erfüllt.“

    Sofia Gromark Norinder spricht über die Inspirationen für die Urban Kollektion. Der Ausgangspunkt für ihr Team war Vintage-Militärbekleidung und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das Uniformen mit sich bringen. Inspiriert von der natürlichen Funktionalität dieser ikonenhaften Kleidungsstücke, haben sie ihnen ihre charakteristische moderne Note verliehen.

    „Wir haben uns stark auf die Kenntnisse verlassen, die uns hier im Haus zur Verfügung stehen. Wasser- und windfeste Eigenschaften und technische Materialien. Es geht darum, diese Kenntnisse in urbanen Codes umzusetzen. Wir haben uns klassische Kleidungsstücke angeschaut, den Parka, die Bomberjacke, die M-65-Jacke. Diese Militärstyles waren sehr gut für eine Fusion mit funktionalen Merkmalen geeignet. Ich liebe Gewebe und ich war schon immer ein richtiger Streber, wenn es um Materialien ging. Darum ist Oberbekleidung für mich eine Art Steckenpferd.“

    "Weil für uns alles, von Modellzeichnern bis zu Näherinnen, betriebsintern verfügbar ist, sind wir in der Lage, Kleidungsstücke wirklich schnell herzustellen. Unser Ansatz beim Entwerfen der Kleidung ist daher sehr praktisch um sicherzustellen, dass alles sich genauso gut anfühlt, wie es aussieht.“

    Wo findest du Inspirationen?
    „Wir reisen viel und ich versuche immer, Zeit zu finden, um Ausstellungen zu besuchen. Aber ich denke, dass es eigentlich die Gespräche innerhalb des Teams sind, die mir die meisten Ideen geben. Wenn wir über unsere Bedürfnisse sprechen und was für uns im Moment am wichtigsten ist. Sich einfach nur hinzusetzen und zu tratschen kann inspirierend sein!"

    Unter dem Mantra „redefined“ hat Peak Performance als Brand eine große Metamorphose durchlaufen. AW17 ist die erste Kollektion, in der das neue Konzept vollständig umgesetzt wurde. Die neue Urban Kollektion rückt ab von karierten Flanellhemden und robusten Strickwaren und sieht eher aus, wie Mode auf den Straßen als Kleidung beim Après Ski.

    “Wir hatten wirklich das Gefühl, einen neuen Weg einzuschlagen. Wenn man sieht, wie unglaublich technisch und modern wir bei der Fertigung unserer Activewear geworden sind, war es an der Zeit für die Casual-Kollektion, sich an ein urbanes Umfeld anzupassen. Im Grunde genommen haben wir unser Wissen über High-tech-Kleidung genommen und in eleganteren Styles umgesetzt, um sie ultramodern zu machen."

    Das Konzept der Athleisure, ein faszinierendes Wort, mit dem in Fashion- und Lifestyle-Kontexten um sich geworfen wird, wird als großer Trend beschrieben und sowohl von Sportlern als auch Supermodels wie Gigi Hadid popularisiert. Sofia glaubt jedoch, dass diese neue Art, sich zu kleiden, weit über die Ästhetik hinausgeht.

    „Wir sind von dieser Bewegung überzeugt — der Art, wie die Leute Sport- und Alltagsmode kombinieren. Als aktiver Mensch liebe ich die Idee, bereit für Abenteuer, zugleich jedoch der Arbeit und dem Leben in der Stadt gewachsen zu sein. Es geht um die Freiheit, in der Lage zu sein, aus jeder Möglichkeit alles herauszuholen und dass du dank deiner Kleidung auf alles vorbereitet bist.“

    Ist das also mehr als nur ein Trend?
    „Wir machen Uniformen für den Alltag für junge und moderne Leute, die gut aussehen möchten, während sie alle Vorteile der Active Wear genießen. Diese Styles sind nicht nur Wind und Wetter, starkem Regen und Minustemperaturen gewachsen, sondern auch hartnäckige Trends.“

    Auf welche Styles der Kollektion bist du besonders stolz?
    „Bei den Herren ist unseren Macintosh-Mantel, der aus einem 3-lagigen Gore-Tex-Gewebe mit einer speziellen japanischen Art von Gore-Tex gefertigt wurde, das eine taktilere Textur hatte. Er ist klassisch, hat eine tolle Passform und herausragende technische Funktionen.
    Für Damen haben wir diesen riesigen Daunenmantel entworfen, der sich anfühlt, als ob man sich in eine Bettdecke kuschelt. Ich habe ein besonderes Shellmaterial aus Baumwolle gefunden, das sich warm und zugleich luxuriös anfühlt. Wie du siehst, ist es viel Arbeit, das richtige Gewebe zu finden.“

    Zu guter Letzt: gab es auch Sachen, an denen du nichts ändern wolltest?
    „Unser Sweat-Jersey hat eine fantastische Qualität, die uns fast heilig ist. Es ist ein dickes Baumwollmischgewebe, das weich angeraut ist. Es ist so perfekt, dass wir es wahrscheinlich nie ändern werden.“


    Wenn du bis jetzt noch nichts von Unge Ferrari gehört hast, ist es höchste Zeit, diesen Neuzugang der norwegischen Musikszene im Auge zu behalten. Seitdem er 2014 seinen ersten Vertrag unterschrieben hat, hat er seinen ganz eigenen, charakteristischen Sound gefunden, eine Kombination aus futuristischen 808-Beats und sweet RnB in einem perfekten Mix aus Hiphop und Popmusik.

    Seine Singles „Hvis du vil“, „Lianer“ und „Nostalgi 3 millioner“ wurden wiederholt im norwegischen Radio gespielt und im letzten Jahr hat er sein Debütalbum, „Til Mine Venner“, veröffentlicht, das von den norwegischen Musikkritikern einhellig gepriesen wurde. Ende des Jahres wurde er als Best Newcomer of the year bei NRK P3 Guld nominiert.  

    Mit Auftritten in Way Out West, Slottsfjell, Island, Airwaves und als Teil der Tour von Silvana Imam im letzten Jahr hat Stig J- Haugen, wie sein richtiger Name lautet, bewiesen, dass er hier ist, um zu bleiben.

    Unge Ferrari - F/W 2017 Kollektion:


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    Nordea Masters

    KLEIDUNG FÜR
    DIE MEISTER

    Als stolzer Partner der Nordea Masters haben wir nicht nur die Freude, einige der talentiertesten Sportler der Welt zu unterstützen, sondern wir entwerfen auch Kleidung, damit sie ihre Erfolge stilvoll genießen können. Wir lassen die üblichen Materialien beiseite und nehmen stattdessen einige der technischsten und fortschrittlichsten Gewebe, die wir jemals verarbeitet haben. Die Teilnahme am größten skandinavischen Golfturnier aller Zeiten erfordert eine Bekleidung, die dir erlaubt, das absolut Beste zu geben. Damit du den perfekten Abschlag erwischt!

    Die Nordea Masters finden vom 1. bis 4. Juni 2017 im Barsebäck Golf and Country Club in der schwedischen Provinz Schonen statt.

    A picture of Joakim Lagergren
    Joakim Lagergren
    A picture of Magnus A. Carlsson
    Magnus A. Carlsson
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    Pelle Edberg
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    Björn Hellgren
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    Björn Åkesson

    JOAKIM LAGERGREN

    eine Begeisterung für Motocross wollte Joakim Lagergren lange Zeit nicht aufgeben und er bestritt in dieser Parallelwelt viele Wettkämpfe – im Schlamm, nicht auf Gras. Zum Glück für den schwedischen Golf hat er es irgendwann doch getan. Heute gilt er auch einer der vielversprechendsten Golfspieler des Landes.

    Seine bevorzugte Schlagtechnik ist eine große Kurve von links nach rechts. Obwohl er seit seinen Anfängen als Profi vor sieben Jahren eine erfolgreiche Karriere absolviert hat, steht ein Sieg bei der European Tour noch aus. Das möchte er in dieser Saison ändern. Sein bevorzugtes Turnier, um nach der Krone zu greifen? Natürlich die Nordea Masters.

    Derzeit liegt er bei der Race to Dubai auf Rang 27 und sein Lieblingsplatz ist der Alfred Dunhill.

    „Ich warte auf den ersten Sieg bei der European Tour. Hoffentlich kann ich bei den Nordea Masters in diesem Jahr einen Home Run hinlegen.“


    BARSEBÄCK GCC

    BARSEBÄCK GCC

    Wenn man über Golfplätze in Schweden spricht, darf der Golfplatz von Barsebäck nicht unerwähnt bleiben. Der Platz, auf dem die Masters ausgespielt werden, wurde Ende der 1960er Jahre von Ture Bruse entworfen. In den 1980er Jahren wurde der Donald Steel Course ergänzt.
    Der Platz hat über die Jahre immer viel Lob bekommen, doch die höchste Anerkennung erhielt er durch Jack Nicklaus, dem angesehensten Golfspieler überhaupt. „Ein hochwertiger Platz in einer schönen Umgebung“ – so lautete sein Urteil über diesen Platz in Südschweden.
    Hier wurden der Solheim Cup und die Scandinavian Masters ausgetragen. Nach Aussage der Teilnehmer an der European Tour zählt das Turnier in Barsebäck zu den beliebtesten der Tour.

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    Life in full swing

    Die Tage eines engagierten Golfspielers verlaufen alles andere als normal. Schon früh morgens sind Sie im Fitnessstudio, um an Ihrer Form zu arbeiten. Die Tage verbringen Sie damit, Ihr Spiel zu perfektionieren, und abends sind Sie voll mit der Planung beschäftigt, wie Sie sich noch weiter verbessern können. Sie sind bekannt dafür, wärmeren Klimazonen hinterher zu reisen, um die Möglichkeit für einen perfekten Tag auf dem Green zu erhaschen.

    Doch wenn Sie den sinkenden Temperaturen nicht entkommen können, müssen Sie eben eine Lage zusätzlich anziehen und sich die Kälte stellen. Die Turniere gleichen beinahe einer religiösen Erfahrung. Wir wissen, wie sehr Sie sich für das Spiel engagieren, und deshalb stehen wir bereit, um Sie mit allen Kräften zu unterstützen. Entdecke den lebensstil➝


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    Life in full swing

    GOLF ALS LEBENSSTIL

    Die Tage eines engagierten Golfspielers verlaufen alles andere als normal. Schon früh morgens sind Sie im Fitnessstudio, um an Ihrer Form zu arbeiten. Die Tage verbringen Sie damit, Ihr Spiel zu perfektionieren, und abends sind Sie voll mit der Planung beschäftigt, wie Sie sich noch weiter verbessern können. Sie sind bekannt dafür, wärmeren Klimazonen hinterher zu reisen, um die Möglichkeit für einen perfekten Tag auf dem Green zu erhaschen. Doch wenn Sie den sinkenden Temperaturen nicht entkommen können, müssen Sie eben eine Lage zusätzlich anziehen und sich die Kälte stellen. Die Turniere gleichen beinahe einer religiösen Erfahrung. Wir wissen, wie sehr Sie sich für das Spiel engagieren, und deshalb stehen wir bereit, um Sie mit allen Kräften zu unterstützen.

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    MIT SCHLÄGERN UNTERWEGS

    MIT SCHLÄGERN UNTERWEGS

    Golf ist ein Spiel, das niemals endet. Im Wechsel der Jahreszeiten reist Joakim dem Sport um die Welt hinterher. Von Turnier zu Turnier, von Land zu Land erfordert das Leben aus dem Koffer eine besondere Ausdauer, die nicht jedem gegeben ist. Die perfekte Ausrüstung ist daher besonders wichtig, wenn du immer unterwegs bist. Wenn du die Koffer kaum auspackst, wird das Reisen zu einer Art Lebensform. Achte darauf, gut geschützt zu sein – ein starkes Spiel erfordert eine feste Kleidung.


    STARKE SCHLÄGE

    STARKE SCHLÄGE

    Den Körper für ein erfolgreiches Turnier vorzubereiten, erfordert sehr viel Einsatz. Wenn einen einmal ein wenig Faulheit überkommt, wird die eigene Stärke auf die Probe gestellt. Du reagierst auf die Herausforderungen im Fitnessstudio, um immer dranzubleiben und eine optimale körperliche Form aufrechtzuerhalten. Ein Lauf durch die frische Luft belebt einen vor einem Tag voll intensivem Training. Sich in einem äußersten Maße fokussieren zu können, erfordert Training, genauso wie die Muskulatur, die auf den perfekten Abschlag vorbereitet sein will. Train for your sport ➝


    DER PLATZ GEHÖRT DIR

    DER PLATZ GEHÖRT DIR

    Das wichtigste Werkzeug auf dem Platz ist dein Kopf. Immer mit dem Kopf im Spiel zu bleiben kann oft der härteste Kampf sein. Wenn du auf das Spiel hin trainierst, bereitest du dich auf alles vor, was dir in den Weg kommen kann: schwierige Witterung, Druck von den Zuschauern, hohe Einsätze. Golf ist ein Spiel, das mit dem Kopf gewonnen wird. Du musst deine Nerven im Zaum halten und deinen Ort finden. Dein Ego muss zurückstehen, dies ist kein Spiel für jemand anderen. Dies ist dein Spiel. Und du musst dafür sorgen, dass das so bleibt.


    ZWISCHENDRIN

    ZWISCHENDRIN

    „Stillstandszeiten“ ist etwas, was Joakim kaum kennt. Für den jungen Sportler sind Pausen zwischen den Turnieren und Trainingszeiten keine Selbstverständlichkeit. Doch manchmal saugt er die Sehenswürdigkeiten und den Sound einer neuen Stadt auf oder durchstreift seine eigene. Joakim lässt keine Chance links liegen, in den sorgenfreien Modus zu wechseln, auch wenn das nicht sehr oft geht. Ein Tag am Strand oder eine Nacht unterwegs – das kann er sich aber dann doch nicht entgehen lassen.


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    Train for
    your sport

    MIT PRO GOLFER JOAKIM LAGERGREN

    Joakim Lagergren spielt nicht denselben Stil wie seine Konkurrenten auf dem Green. Der 25-jährige Profigolfer weiß, wie wichtig es ist, die Dinge anders zu machen. Auf der European Tour 2016 hat er sich einen Namen gemacht, als er dreimal unter die besten sechs kam. Der junge Stockholmer ist bereit, auch den Nordea Masters 2017 seinen Stempel aufzudrücken. Fit zu bleiben ist Joakim unbedingt wichtig. Häufig ist er zwischen den Aufenthalten auf der Driving Range im Fitnessstudio zu finden, wo er alles dafür tut, um in Bestform zu bleiben. Das Leben zwischen Turnieren, Flügen und Presseinterviews kann sehr belastend sein. Für Joakim ist das Fitnessstudio der Ort, wo er seinen temporeichen Lifestyle verarbeiten und sich darauf konzentrieren kann, so gut zu sein, wie er kann. Wir freuen uns, einen exklusive Einblick in die Trainingsroutinen zu bekommen, die Joakim verfolgt, um in Bestform zu bleiben.

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    1 Von 6 - Einbeiniges Kreuzheben zum Fersenheben mit Medizinball

    Das einbeinige Kreuzheben ist eine tolle Bewegung für Golfspieler, um ihre Koordination zu fördern und Stärke durch die hintere Muskelkette (Gesäß-, Rücken- und Oberschenkelmuskeln) zu entwickeln und zugleich die Stärke der Hüften und das Gleichgewicht zu fördern. Durch diese Übung wirst du mehr Kraft, Energie und Stärke für deinen Abschwung bekommen.

    Beachte die Anleitung ↓

    - Balanciere auf einem Bein und halte eine leichte Biegung des Knies bei, das die ganze Bewegung stützt.
    - Nimm den Medizinball zwischen die Hände und halte die Arme die ganze Zeit über gerade und gespannt.
    - Achte darauf, dass dein Rücken angespannt und neutral bleibt, während du deine Hüften in ein Gleichgewicht wie ein Flugzeug bringst.
    - Komme mit dem Medizinball nicht auf den Boden, sondern spanne die Schulterblätter an und nutze das Gewicht als Gegengewicht.
    - Schiebe die Hüften vorwärts, indem du deine Stützferse durchdrückst, wenn du wieder in der natürlichen Position aufrecht stehst.
    - Während du dich in stehender Position aufrichtest, lass die Arme über den Kopf bewegen und bringe deine Armmuskeln nah an deine Ohren und stelle dich auf deine Zehen und balanciere dich so aus.


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    2 von 6 - Einbeinige Kniebeuge

    Die einbeinige Kniebeuge ist eine tolle Bewegung mit einem Bein, um nicht nur deine Beinmuskulatur wie die Beinstrecker- und Gesäßmuskeln und deinen Rumpf zu aktivieren, sondern auch all die kleinen stabilisierenden Muskeln, die das Gleichgewicht und die Präzisionsbewegungen unterstützen, die du für deinen Schwung brauchst.

    Beachte die Anleitung ↓

    - Beachte bitte, dass eine vollständige einbeinige Kniebeuge eine Bewegung für Fortgeschrittene ist und es sich empfiehlt, die Bewegung im Sitzen auf einem Stuhl zu beginnen, dann auf einer niedrigen Bank fortzufahren und so weiter.
    - Stehe gerade mit ausgestreckten Armen auf Schulterhöhe (deine Arme werden als Gegengewicht dienen, wenn du mit dem Körper heruntergehst).
    - Bewege die Hüften zurück, als würdest du dich auf einen Stuhl setzen.
    - Beginne mit der Kniebeuge und versuche, die ganze Zeit über das Gewicht durch deine Ferse zu halten.
    - Straffe deinen Rumpf und versuche, das Gleichgewicht zu halten, wenn du nach oben gehst.


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    3 von 6 - Slams mit dem Medizinball

    Diese Übung fördert die Geschwindigkeit und Kraft des Schwungs, die Reaktionszeit und insgesamt die funktionale Stärke.

    Beachte die Anleitung ↓

    - Halte den Ball über dem Kopf mit ausgestreckten Armen.
    - Schwinge den Ball hinunter auf den Boden möglichst zwischen deine Füße.
    - Fange den Ball nach dem Aufprall auf.
    - Nutze deine Hüften und Gesäßmuskeln, um den Ball wieder über den Kopf zu schwingen, während du dein Ball so eng an deinem Körper wie möglich hältst.


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    4 von 6 - Kreuzheben

    Das Kreuzheben ist eines der wichtigsten funktionalen Bewegungsmuster für alle Sportler. Es trainiert deine gesamte hintere Muskulatur, fördert die Stärke der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur und dient der neuromuskulären Stimulation. Es stärkt die Muskeln, die der Golfspieler für seinen Schwung braucht, und baut Kraft auf, damit die Hüften beim Schwung die erforderliche Explosivität haben.

    Beachte die Anleitung ↓

    - Fang mit der Langhantel auf dem Boden an. Deine Füße stehen in Hüftbreite auseinander und die Hände sind in Daumenabstand von deinen Hüften an der Hantel.
    - Bringe die Langhantel gegen deine Schienbeine, die Schultern sollten leicht höher als deine Hüften sein und das Gewicht sollte auf deinen Fersen sein.
    - Die Wirbelsäule muss gerade und angespannt sein, indem du die Schulterblätter während der gesamten Bewegung zusammendrückst.
    - Hebe die Langhantel an, indem du die Knie zurückdrückst. Wenn die Hantel auf die Kniehöhe ist, drücke die Hüften nach vorn, um die Beine gerade zu strecken. Denke daran, die Hantel während des Hebens an den Beine entlangzufahren.
    - Wenn du die Hantel wieder auf den Boden bringst, drücke die Hüften zurück, lasse die Hantel an den Schenkeln heruntergleiten, und wenn du die Kniehöhe erreicht hast, lege sie ab.


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    5 von 6 - Russische Drehung mit Medizinball

    Mit der Russischen Drehung können Golfspieler die Drehbewegung für den Golfschwung und gleichzeitig das Gleichgewicht verbessern. Die Übung trainiert jeden Teil des Rumpfes, von den schrägen Bauchmuskeln über den Rücken bis zur inneren Rumpfmuskulatur an der Wirbelsäule. .

    Beachte die Anleitung ↓

    - Sitze auf dem Boden mit angewinkelten Knien, Füße und Beine zusammen, die Fersen auf den Boden gepresst, die Zehen zeigen nach oben (Fortgeschrittene können die Füße über den Boden halten).
    - Greife den Ball mit beiden Händen, lehne dich zurück, bis die Bauchmuskeln anspannen. (Wenn du nicht spürst, dass die Bauchmuskeln anspannen, profitierst du nicht von dieser Übung.)
    - Fange an, den oberen Rumpf (Schultern und Brustkorb) soweit wie möglich nach rechts zu drehen.
    - Achte darauf, den gesamten Oberkörper zu drehen, nicht nur die Arme, wobei der Kopf hinter Armen und Schultern bleiben sollte. Halte die Bauchmuskeln gespannt!
    - Wiederhole die Übung.


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    6 von 6 - Cable Chop für Golfschwung

    Cable Chops sind perfekt für Golfspieler jeden Niveaus. Du wirst dem Schwung und/oder das Putten mehr Distanz geben und mehr Kraft und Kontrolle vom Rumpf spüren, während du durch deinen Schwung explodierst.

    Beachte die Anleitung ↓

    - Stelle das Seil so ein, dass es über deinem Kopf ist.
    - Stehe in einem diagonalen Winkel zur Seilmaschine.
    - Drücke deine Gesäßmuskeln und Rumpf zusammen und entspanne deine Schultern.
    - Ziehe das Seil diagonal quer zu deinem Körper herunter, indem du mit deinem Körper einen Golfschwung nachahmst.
    - Halte das Ende des Schwungs zwei Sekunden, bevor du den Schwung langsam und kontrolliert bis zur Startposition zurückfährst.


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    EVE IZAAK

    Als Grafikdesignerin überträgt Eve Izaak ihre Liebe für Outdoor-Aktivitäten in beeindruckende Bilder. Am Wochenende läuft sie durch die englische Natur, was ihren Kopf frei macht und ihre Gedanken fokussiert. Sie lebt zwar in London, doch um richtig aufzublühen muss sie hinaus in die Natur.

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    Das ist Eve:
    Designerin und läuferinr

    London ist eine einzigartige Stadt, in der jeder mit der richtigen Mischung aus Energie und Begeisterung seine kreativen Wurzeln schlagen und eine lebenslange Leidenschaft zu einem Vollzeitberuf machen kann. Als Tochter einer britischen Bildhauerin und eines polnisch-französischen Malers hat Eve Izaak immer auf ihre künstlerische Seite reagiert. Sie stammt aus der Stadt Stratford-upon-Avon in den Midlands und zog nach ihrem Universitätsabschluss in den Osten von London. Von hier aus etablierte sie sich schnell in der hart umkämpften Kreativszene der Stadt.

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    Als Grafikdesignerin für Rapha, einer der führenden Fahrradmarken der Welt, hat sich Eve auf Publikations- und Schriftdesign spezialisiert. Mit ihrem unbestechlichen Auge fürs Detail ist sie in ihrer Aufgabe aufgeblüht. Da schadet es nicht, dass sie eine gute Radfahrerin ist, die nichts mehr liebt, als am Wochenende ausgedehnte Touren durch die umliegende Natur zu unternehmen. „Ich liebe London“, sagt sie, „doch ich liebe es auch, dass man so schnell aus der Stadt herauskommen kann. In einer halben Stunde kann ich die Stadt hinter mir lassen und hinein in die Natur fahren. Und wenn ich den Zug nehme, bin ich in weniger als einer Stunde am Strand!

    Eve verbringt viel Zeit im Fahrradsattel, aber sie erkundet die Stadt gern auch zu Fuß. „Ich laufe mindestens vier bis fünf Mal pro Woche“, erklärt sie. „Oft geht es nur von A nach B, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin oder am Wochenende irgendwelche Arbeiten erledigen muss. Beim Laufen wird mein Kopf klar. Dabei entsteht ein Flow, der mich ruhiger macht, aber auch ein kräftiger Rhythmus, der mir Energie gibt und meine Sinne belebt.“ Um dieses Gleichgewicht zu erreichen, braucht man auch die richtige Kleidung, sagt sie. „Entscheidend sind das Material und der Schnitt. Ich trage natürliche Bio-Stoffe, am liebsten direkt auf der Haut. Zum Beispiel ist Merinowolle optimal als Grundschicht. Beim Radfahren und Laufen muss mich meine Kleidung aber auch gegen die Elemente schützen – ob gegen Regen oder gegen Sonnenschein – und meine Leistung fördern. Ich trage oft leichte Sache mit einem minimalistischen und funktionalen Design.”

    Eves Geheimnis, um das Beste aus ihren täglichen Aktivitäten herauszuholen, ist, sich abseits der abgetretenen Pfade zu bewegen. „Auf dem Weg zur Arbeit nehme ich lieber ruhigere, schöne Straßen – also lieber abgelegenere Alleen als die viel befahrenen Hauptstraßen. Und wenn ich mal aus der Stadt heraus möchte, dann liegt der Kanal ganz in der Nähe. Der Wald von Epping, Hampstead Heath und das Moor von Walthamstow sind schöne Laufgebiete, wenn du nicht so gern auf Asphalt läufst.“

    Natürlich verbringt Eve die meiste Zeit in der Stadt, bei der Arbeit genauso wie in ihrer Freizeit, und sie verpasst nie eine Gelegenheit, um das riesige Angebot der Metropole zu erkunden. „London ist unglaublich vielfältig“, sagt sie. „Restaurants, Kultur, Leute, Geschichte und so viele Dinge, die man machen kann... Besonders in den Sommermonaten blüht die Londoner Kunstszene mit spannenden Pop-up-Galerien und Ausstellungen auf. Und was die Arbeit betrifft, so haben mir meine Koordinaten dabei geholfen, neue Kontakte aufzubauen und an vielen spannenden Projekten beteiligt zu sein.“


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    BENNI ALLAN

    Seinen Tag beginnt Benni Allan mit einer halbstündigen Fahrt mit dem Fahrrad von seiner Londoner Wohnung ins Büro. Für ihn ist das ein Stück Freiheit. Als Dozent für Architekt und Design ist es ein ganz wichtiger Teil seines Lebens, mit seinem Lebensumfeld immer eng in Berührung zu bleiben.

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    Das ist Benni:
    ein Rad fahrender Architekt

    Wenn du jemand bist, der gern Spuren in der Stadt hinterlassen möchte, die du als deine Heimatstadt ansiehst, dann bringt es dich weiter, wenn du den städtischen Raum als Teil deiner täglichen Routinen erkundest. Das gilt auf jeden Fall für den in Spanien geborenen Architekten und Kreativen Benni Allan, der jede Woche über 150 Kilometer durch seine derzeitige Heimatstadt radelt. „London hat eine ganz besondere Energie, die jeder entdecken kann, der es möchte“, sagt er. „Die Stadt hat für alle viel zu bieten, ob in der Kunst, Mode, Musik oder sogar in der Küche. Am Wochenende und an den meisten Abenden bin ich in der Stadt unterwegs, um neue Ausstellungen oder Galerievernissagen zu besuche

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    Benni zog ursprünglich nach England, um als Halbprofi in Manchester Fußball zu spielen, bevor er vor vier Jahren in die Hauptstadt zog, um für ein angesehenes Architekturbüro in Camden zu arbeiten. Wie für die meisten jungen Großstädter ist es für Benni sehr wichtig, einen aktiven Lebensstil zu führen. Den öffentlichen Nahverkehr nutzt er nach eigener Aussage nur sehr selten. „Das Fahrrad ist mein wichtigstes Trainings- und Transportmittel“, erklärt er. „Ich liebe es, in der Gegend herumzufahren und die verschiedenen Quartiere der Stadt zu erkunden. Ohne mein Rad wäre ich verloren.“

    Für Benni ist Radfahren nicht nur eine tolle Art, sich fit zu halten – für ihn ist es ein Mittel, um Schritt zu halten mit einer Stadt, die sich ständig wandelt. „London ist eine großartige Verschmelzung von verschiedenen Gebäuden und hat einen unverwechselbaren Charakter“, erklärt er. „Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, kann ich mich spontan entscheiden, eine andere Strecke zu fahren, um irgendwo hinzukommen.“ Dabei kommt es auch auf die richtige Kleidung an. Bennis Wahl sind Kleidungsstücke, die seinen aktiven Lebensstil widerspiegeln. „Ich muss ein Gleichgewicht zwischen der Arbeit und dem Fitnesstraining finden, und deshalb achte ich immer darauf, dass sich meine Outfits an beides anpassen lassen. Ich mag einen Mix aus smarter Alltagskleidung mit einfachen Schnitten – Stücken, die ich in einem Meeting tragen kann, nachdem ich gerade mit dem Rad angekommen bin, und die ich auch abends tragen kann, wenn ich unterwegs bin.“

    Auf seiner stunde Fahrt jeden Tag kann Benni auch immer ein wenig von der Hektik des Alltags verschnaufen und Stress abbauen, der mit dem Leben in der Großstadt unweigerlich verbunden ist. „Nach einer Radfahrt fühle ich mich oft erfrischt und wacher“, meint er. „Ich bin nicht nur in meinem Beruf stark gefordert, sondern auch in meinem Unterricht an der University of Greenwich. Meine Radstrecke von meiner Wohnung in Bethnal Green durch das Neubauviertel von Canary Wharf und die Docklands bietet ein großartiges Nebeneinander von modernen Gebäuden und alten Industriehallen, das die Fahrt unheimlich interessant macht.“ Ein Vergnügen, das sich sehr einfach bewerkstelligen lässt und das Radfahren in einer hektischen Metropole lohnt. Während es sehr leicht ist, einfach den Kopf zu senken und in die Pedale zu treten, so muss man in einer Stadt wie London doch immer aufmerksam und offen für all die vielen Eindrücke bleiben, die diese Stadt zu bieten hat.“

    Weil die Städte, so sagt Benni, grundsätzlich von den Menschen geformt werden, die sich ihnen und ihren vielen Erfahrungen wirklich aussetzen. „Als Architekt möchte ich Orte schaffen, die eine Erlebnisqualität haben und für die Menschen, die sie nutzen, eine Bedeutung haben.“ „Ich mache mir Sorgen über die sich vielen sozialen und ökologischen Probleme, vor denen wir heute stehen, und ich engagiere mich auf einer individuellen und kollektiven Ebene für die Gesellschaft.“


    London city guide
    AUF DEM WEG NACH LONDON? ENTKOMME DEM GEWUSEL.
    Entkomme dem Gewusel der hektischen Metropole, indem du deine eigenen Wege durch diese vielfältige, immer wieder überraschende Stadt findest.

    In einer Stadt mit neun Millionen Einwohnern kann es manchmal sehr eng werden, was es nicht einfacher macht, einen aktiven Lebensstil aufrechtzuerhalten. Lass dich aber nicht abschrecken, denn die beeindruckende Größe ist einer der größten Pluspunkte von London. In dieser historischen Stadt, die sich ständig weiter entwickelt, gibt es immer Neues zu entdecken, besonders wenn du offen dafür bist, dich in dieser temporeichen Stadt auf ungewohnte Weise fit zu halten.

    Diese multikulturelle Metropole ist berühmt für ihre zahllosen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen. Um einen guten Überblick zu bekommen, was London alles zu bieten hat, solltest du dir Zeit nehmen, um die einzelnen Stadtteile in Ruhe zu erkunden.

    Neben dem Wetter ist der öffentliche Nahverkehr ein beliebtes Gesprächsthema, doch in den meisten Fällen ist es am einfachsten und auch am billigsten, sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortzubewegen. Die echten Londoner verbringen so wenig Zeit wie möglich in der U-Bahn. Sie halten sich am liebsten in ihrem eigenen Viertel auf und genießen die beeindruckende Vielfalt an öffentlichen Räumen und Plätzen – von den üppig grünen königlichen Parks bis zu den renovierten Quartieren, die verborgene Seiten dieser Stadt voller Überraschungen und Geschichten zeigen. Hier sind einige unserer Lieblingsorte, damit du ein paar Anhaltspunkte hast.
    1. Entdecke die Kunst
    Laufe um das großartige Gebäude des Barbican Centre mit seinem brutalistischen Baustil, entlang des riesigen Gewächshauses voller unglaublicher Kakteen, hinter Wasserfällen entlang, unter riesigen Betonbrücken hindurch und steile Rampen hinauf.
    Wenn du dich dann ausreichend inspiriert und spirituell wiederbelebt fühlst, sieh dir einige der vielen Ausstellungen und Installationen an, die im größten Kulturzentrum Europas zu sehen sind. Oder wenn du einfach nur nach einem Ort suchst, um ein wenig zu trainieren, findest du hier jede Menge Fitnessstudios.

    Bevor du deinen Rundgang fortsetzt, solltest du noch den weltberühmten Whitecross Street Food Market. Er liegt nur wenige Schritte vom Barbican Centre entfernt. Hier wird dich der Buddha Bowl Van in einen wahren Vollkornhimmel versetzen. Oder möchtest du mal etwas ganz anderes ausprobieren? Soppka bietet köstliche Suppen mit einem skandinavischen Touch.
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    Erlaufe dir den Flussr 2.
    Die Arterie von London ist die Themse – nicht nur die bekannteste natürliche Sehenswürdigkeit von London, sondern auch der wichtigste öffentliche Raum. Auf beiden Seiten gibt es Wege, so dass du die gesamte Länge der Stadt ablaufen, schöne Brücken überqueren und einige der wunderbaren Wahrzeichen der Stadt sehen kannst.
    Mache einen Stopp am Southbank Club oder in der Tate Modern und sieh dir Big Ben und die Houses of Parliament, die St. Paul‘s Cathedral und Shakespeares Globe Theatre an. Im Southbank Club gibt es zahlreiche Yoga-Angebote, und wenn dir nach etwas weiteren Strecken ist, kannst du dem Fluss nach Westen in Richtung des Richmond Parks folgen, wo du mit etwas Glück Hirsche oder Sittiche sehen kannst.

    An der Südseite des Flusses auf Höhe der London Bridge liegt der Borough Market, ein quirliges Labyrinth aus bunten Lebensmittelständen und attraktiven Boutiquen. Das Monmouth Coffee ist eines der beliebtesten Cafés der Stadt, während die legendären Chorizorollen bei Brindisa’s einfach unübertroffen sind.
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    Überblicke die City von London 3.
    Dieser pittoreske Hügel war früher einmal das Revier von König Heinrich VIII. Dank seines offenen, grasbedeckten Gipfels bietet er die besten Panoramablicke auf die Stadt. Er liegt nördlich des Regent‘s Park in der Nähe des ZSL London Zoo. Die Laufstrecken sind härter, als sie aussehen, lohnen aber die Mühe.
    Serpentine Running Club trifft sich jeden Samstag um 9.30 Uhr am Nordeingang des Primrose Hill Parks. Und in der Nähe der Station Chalk Farm gibt es tolles Yoga bei Fierce Grace. Entlang der Regent‘s Park Road findest du zahlreiche gemütliche Restaurants und Pubs und viele bunte Läden. Wenn du frische, saisonale Produkte liebst, wirst du das Lemonia, mögen, ein charmantes griechisches Restaurant, das seit über 30 Jahren ein gut gehütetes Geheimnis im Viertel ist.
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    4. Radle durch den Park
    Diese olympische Wettkampfstätte bietet perfekt gestaltete Landschaftswege mit modernen Kurven und führt vorbei an Wildblumen, Brunnen und Skulpturen. Fahre oder laufe den Regent‘s Canal vom nahegelegenen Victoria Park aus entlang.

    Dabei wirst du eine echte East-End-Oase entdecken, in der auch das hochmoderne Velodrom und eine Schwimmhalle mit Glasdach liegen, die beide für die Olympischen Sommerspiele 2012 gebaut wurden. Seither sind die Hallen für die Öffentlichkeit zugänglich, ebenso wie die vielen voll ausgestatteten Fitnesszentren.
    Wenn du eine Pause machen möchtest, mache hinter der Copper Box Arena einen Stopp in der Crate Brewery and Pizzeria, einem angesagten Restaurant am Wasser mitten im Herzen von Hackney Wick. Direkt nebenan liegt der Stour Space, ein aufgegebenes Fabrikgebäude, das zu einem multifunktionalen Veranstaltungsort umgebaut wurde. Neben regelmäßigen Ausstellungen und Yoga-Workshops gibt es hier auch ein Café.
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    Rauf auf die Hügel 5.
    Nimm die anspruchsvollen Hügel in Greenwich in Angriff – du wirst mit spektakulären Ausblicken auf die ganze Stadt belohnt. Hier schlägt das Herz von London und hier wird die mittlere Greenwich-Zeit (GMT) berechnet. Genieße die Ruhe der Natur oder den sich ständig veränderten Anblick der Skyline in ihrer ganzen Pracht.
    Im Greenwich Park, einem ehemaligen königlichen Jagdgelände, liegen das Königliche Observatorium und das National Maritime Museum. Hier in der Gegend gibt es viel zu tun – unser Favorit, wenn du aktiv sein und dich entspannen möchtest, ist das ; Santosa Yoga studio. Vom Greenwich Pier kannst du den River Bus in die Stadt oder den kostenlosen Fußgängertunnel unter der Themse nehmen, der seit 2016 auch für Fahrräder zugelassen ist.

    Und wenn du Hunger und Durst hast, solltest du unbedingt den Greenwich Market anpeilen. Der älteste noch in Betrieb befindliche überdachte Markt von London ist ein Paradies für Feinschmecker – das einzige Problem ist hier, sich zu entscheiden! Wenn dir das schwer fällt, empfehlen wir dir Pimp My Ramen, der sehr gute Burger serviert. Wenn du satt und zufrieden bist, kannst du dich draußen in der Nähe der Cutty Sark – dem letzten erhaltenen Teeklipper Englands – niederlassen und einfach die Zeit genießen.
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    Siehe die laufenden Stile
     

    Henrik Windstedt - Der bescheidene Star

    Henrik Windstedt gilt als einer der besten Freeskier der Welt und hat Off-Pisten auf der ganzen Welt erobert. Trotz seines Weltklasse-Talents fühlt er sich immer noch seinen heimatlichen Wurzeln im schwedischen Åre verbunden und definiert damit neu, was es heißt, ein internationaler Star zu sein.

    Henrik Windstedt, der frühere World Tour-Champion im Freeskiing, setzt seine kleine schwedische Heimatstadt Åre auf die Weltkarte.

    Auch wenn du nicht mit den verschiedenen Varianten des Skisports vertraut bist, wird dich Henriks Leistungsbilanz beeindrucken. Nicht dass es ihm viel bedeuten würde, andere zu beeindrucken. Henrik ist eine Kombination aus Bescheidenheit und einem Weltklasse-Talent und gleicht damit vielleicht ein wenig seiner Heimatstadt Åre.

    Wenn er nicht durch die Welt reist, skifährt, Filmaufnahmen macht und Wettkämpfe bestreitet, sieht er sich eher als „einsamen Wolf“, den es in seine Heimat zieht. „Wenn du so viel unterwegs bist wie ich, hast du nur wenig Zeit, um Leute zu treffen. Wenn ich zu Hause bin, bin ich am liebsten einfach mit Freunden und meiner Familie zusammen.“

    Folge @windstedt auf Instagram.






    Unser Wesen ist es, neue Wege zu gehen. Wir stellen gern Dinge in Frage. Und machen sie auf neue Weise. Diese 30 Year Anniversary Kollektion blickt in die Zukunft und umfasst Stücke, die unserem reichen Erbe an gestalterischen und technischen Innovationen huldigen. Die Kollektion ist maßgeschneidert für die Stadt, kann bei Bedarf aber auch als Skikleidung verwendet werden. Ein alltäglicher Wollpullover, der auch als funktionale Basisschicht funktioniert, und eine perfekt geschnittene 3-lagige Jacke, die in der City toll aussieht, dich aber auch im Tiefschnee gut schützt. Eine echte Fusions-Kleidung. Urbane Skikleidung – oder andersherum. Das verändert alles.
    milan jacke
    Die Milan Jacke ist genauso fürs Skifahren wie fürs urbane Leben gedacht und macht in beiden Umgebungen eine unverwechselbare Aussage. Die zeitgemäße und minimalistische Jacke hat eine lange Silhouette und einen hohen Kragen und ebenso lasergeschnittene Luftungslöcher für gute Belüftung. Die kantige, futuristische und fast ninja-mäßige Milan Jacke ist so gestaltet, dass sie fast grenzenlose Bewegungsfreiheit bietet. Hergestellt aus japanischem Gore-Tex C-Strick für optimale Leistung und Haltbarkeit.
    Lanzo jacke und hose
    Ultimativer Schutz. Ultimativer Komfort. Die Lanzo Skijacke und Skihose ist teilweise gefüttert für eine optimale Wärmeregulierung und besteht nur aus besten Hochleistungsgeweben für maximale Mobilität und komfortables Skifahren.

    Living Redefined

    There is a certain type of people that rule the city instead of letting the city rule them. They lead an active urban life combining work with activities and a healthy life style. The lunchtime climbs and predawn swims; the adrenalinfuelled rides that replace daily commutes. The collection features functional outdoor and running apparel with the perfect amount of style to transition from the mountains to urban perfection.

    Michelle Ford

    “I love to bring out the ‘strong’ in everyone,” says Vancouver-based personal trainer and athlete Michelle Ford, lighting up at the very thought.

    It was this desire to 'bring out the strong in everyone' that convinced Michelle to start a personal training company Peak Power Athletics in 2012. Life at Peak Power means getting up at 4.30am for a long run before a full day of training clients in the gym. But Michelle wouldn't have it any other way. “I eat, breathe, and sleep fitness,” she says happily, “I do it for my career. I do it for my recreation.”

    It wasn't always this way. Although she was a gymnast and high school track star in her youth, as well as a competitive snowboarder in her early twenties, Michelle began to feel exasperated by the structured routine of official sports and almost walked away from the fitness lifestyle for good, taking a break to study fine arts and photography at an art college in Vancouver.

    Luckily she had a personal epiphany and decided to come back to sports, but this time on her own terms. “I had struggled a lot with getting burned out — with gymnastics, with snowboarding,” says Michelle, “So when I decided to return to athletics I [resolved that] if I felt like I was going to burn out I would remind myself that I’m doing something I love and why I love it. I would work on my mental strength.“

    Although Michelle needed an exercise regime that balanced well with her full city life, she was also passionate about getting back into nature and founded a running club Fraser Street Run Club, with her ultra marathon-runner husband, to explore the natural corners in the urban environment. From there Michelle has been drawn to extreme endurance tests like obstacle course race “Spartan Ultra Beast” and ultra marathon ZION 100 in Utah (a 100 mile-long trail run in the high desert). But all of her outside goals come back to the philosophies at Peak Power.

    “There are no pink outfits and five-pound dumbbells here,” says Michelle. Michelle creates challenging workouts for her clients, who hop, lift and lunge their way through drills with names like “ball slams” and “pausing icky shuffle.” Exercise through the Michelle Ford lens somehow makes the most grueling work seem like fun. Her enthusiasm is so genuine it’s easy to start imagining yourself running up the side of a mountain or leaping through an obstacle course — if it works for her, it’ll work for you too, right?

    Follow @michelleford on Instagram.


    Jesse Booi

    Imagine that, sometime in your twenties, you discover that you love running. You used to travel the world as a professional skateboarder, but didn’t make it a career. Now you work as a carpenter. You start to run and begin taking part in races. One day, you sign up for a race that’s 112 kilometers long — longer than you’ve ever run by a third. You run for 14 hours in torrential rain, climb thousands of feet in elevation, and stride across the finish line with a joke on your lips. You are Jesse Booi.

    Originally from the Canadian prairies, Jesse has made Vancouver his home for the last 15 years. “Vancouver is awesome. It’s surrounded by nature and filled with people who like to get out there and do stuff,” he says. Three years ago, Jesse began bringing some of those people together on a regular basis when he, along with his wife and their two friends, founded the Fraser Street Run Club. From an idea that spawned while the founders were training for their first 50km trail race, the FSRC has grown into a local running institution. On any given week dozens of runners arrive rain or shine to join their group run that ends in a social mixer.

    “It started with maybe two or three people showing up on Fridays and just snowballed from there,” says Jesse. “Now, it ranges from 25 to sometimes 40, 45 people. We take them out on a planned route and after the run everyone comes back, has a beer, and then carries on with their weekends. We call it the Feel Good Friday Run.”

    For Jesse, to run is to live, and he has organized his adult life around facilitating the habit. This process included moving to Vancouver’s North Shore Mountains. “It’s my number one area for running,” he says passionately, “the abundance of trails – there are so many choices.” Though he runs every evening after work for at least an hour, maybe two, every weekend still finds Jesse packing a light backpack with snacks and water, and getting gone on the mountain trails for as long as three or four hours at a stretch. “Sometimes as long as six hours, depending on the race I’m training for.”

    This may seem insane to some, but for Jesse it’s the opposite. As he explains, running is not just a physical activity; it’s also a means of staying mentally healthy. “Running is a way to clear your head. Say you have a rough day, or things aren’t going well. For me, the run is a way to reset your mind and start fresh the next day.”

    Follow @jessebooi on Instagram.


    F/W 16 Redefined Collection




    Oliver Kumbi - Professional Muse

    Oliver Kumbi is not your average model. He may travel all over the world, modeling for some of the most respected contemporary designers of our times, but the truth is the Swedish twenty-something is more impressed by an empty basketball court than a star-studded catwalk show. Luckily he’s managed to carve out a life that combines his love of fitness and dedication to the runway. But he almost missed the opportunity.

    “At first I said no,” says Oliver, who was approached to model in 2014 after a chance encounter with a talent scout on the street. “I wasn’t interested because the only thing I cared about was basketball. But then she asked me, would I like to travel, see the world, meet new people… And I thought, why not? I’ll try it.”

    And was she right? “Yeah, everything has come true,” he reports with a smile. Oliver was transported from his regular life, the majority of which he’d spent focused on playing basketball in Stockholm, Sweden, and into the world of high fashion. In the last eighteen months he’s traveled to every fashion mecca – Milan, Paris, New York, Berlin — and beyond, to walk runways for designers like Lanvin, Hermes, Christophe Lemaire, Salvatore Ferragamo, and Filippa K. So what does he think about modeling so far? “I’ve learned a lot,” he replies simply. “And it’s a lot of fun.”

    Raised in Stockholm, Oliver was born to parents who immigrated to Sweden from East Africa. From the age of eight he was never without a basketball, playing with his brothers at first, then for his school teams, and eventually turning pro. Even now, when Oliver is on the road and living out of hotels as often as he is at home, basketball provides a familiar haven. “Every basketball court feels like a home to me,” he says. “I feel free when I’m on the court.”

    His life as an athlete is apparent in his work as a model, too. He is disciplined about his fitness, seeking out courts to play on in unfamiliar cities and diligently making time to exercise in hotel weight rooms. In front of the camera his easy-going demeanor transforms into an intense focus that you can feel radiating from his H&M billboards and Nike videos.

    “Oliver is one of those models that is almost impossible to find,” says his booking agent Mathias Fåltmarsch. “His personality combined with his flawless [appearance] makes him very rare.”

    So what’s the secret? How does he do it? What makes someone have that special je nais se quoi? Oliver shrugs at this. “Just… confidence,” he says. “I believe in myself. I believe in what I do.”

    Follow @oliverkumbi on Instagram.


    Oliver was an obvious choice for our F/W 16 shoot in Vancouver. Except for being an exceptional and versatile model, he’s a humble and super positive guy. As a former professional basketball player, he also shares our interest for both sports and fashion. Check out some highlights from the photoshoot.



    48h van city guide
    Vancouver: City Life Redefined
    Heading to Vancouver? Leave the tourist traps behind and embrace the urban playground - on bike, skis or on foot - with our active city guide.

    Vancouver is a city built for active living: a bustling metropolis surrounded by some of the most dramatic nature on the planet. Inside the urban cityscape, between the mountains and the sea, life unfolds with a frenetic energy. Here, in the heart of British Columbia, life is firmly for living. And playgrounds beckon as far as the eye can see.
    Vancouverites work hard, but they play even harder. They understand that wellness comes from within and embrace their passion for the great outdoors in a way that is contagious. In winter, the mountains are transformed into a skier’s paradise. In summer, the rugged coastline is dotted with solo silhouettes. Between paddleboarding and cycling, yoga retreats on remote islands and world-class running trails, city life in Vancouver has been totally redefined. It’s a city for active minds. A city that knows how to live.
    1. POWER UP ON COFFEE
    There is no shortage of great places to get great coffee in Vancouver. Independent cafes – each its own tiny universe of reverence for the bean, an afterthought of pastries, and the clacking of hands typing on laptop keyboards – are everywhere.
    On Commercial Drive, Bump n Grind humbly makes one the best cups of coffee around in their tiny shop. Or you can visit Revolver in Gastown, where the smartly dressed baristas flawlessly prepare your cortado with equipment that looks borrowed from a Victorian laboratory.

    On Main Street, 49th Parallel partnered with Lucky Donuts to create a place where you can OD on both delicious espresso and donuts with bacon on them. But possibly the best place for coffee in the city is Matchstick Roasters. The selection and quality of their coffee is unbeatable, but it’s also the cafes themselves (there are two locations) that win them top honours. There is a genuineness and comfort you’ll find in Matchstick that is rare.
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    CYCLE THE HOODS 2.
    If you prefer to tour on your own terms, Vancouver is extremely bicycle-friendly—as long as you can hack the hills. Head east from downtown on the Adanac Bike Route, down to Wall Street and on to New Brighton Park, where you’ll find an outdoor pool. This is a route treasured by locals for the nostalgic, old-Vancouver neighbourhood feel and the spectacular views of the North Shore across the Second Narrows.
    Need a tune up? The Standard Bike Shop on Gore Street has benches constructed out of pallets where you can sit and shoot the breeze with tattooed bike dudes all day. Or take your whip to Super Champion Cycle Shop on Main Street for world-class service and a bevy of handsome bikes to drool over while you wait.
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    CAPILANO SUSPENSION BRIDGE PARK 3.
    SUSPENSION BRIDGE PARK 3.
    Don't miss out on this unique tour of a temperate rainforest. It’s a tourist attraction indeed but worth the trip.
    Capilano Suspension Bridge is for sure a true beauty and stretches 137 m across and 70m above Capilano River. And it doesn't stop there. Continue your travel from tree top to tree top throughout the park and don't miss the cliff walk.
    Capilano Suspension Bridge Park is conveniently located on the North Shore of Vancouver, only 10 minutes from Downtown. The park is easily accessible by public transit or by hoping on one of our Free Shuttle busses departing from Downtown.
    For the best experience – get there early or late to avoid the crowds.
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    4. STOP FOR BRUNCH
    The best sandwiches in town! Simple, fast, delicious is the foundation of Meat & Bread and we promise you a real treat! High quality sandwiches, of good value, and prepared with skill as well as heart. Try out Porchetta, Meatball, Grilled Cheese or the daily special. The first shop that opened its doors in 2010 in the historic Gastown neighborhood of Vancouver and you find another one a up in Victoria. It's open Monday to Friday 11 am to 4 pm.
    Looking for a casual lunch, brunch or dinner? Head to Bestie (German for ‘beast’ and North American for ‘best friend’). The tiny, bustling restaurant serves a surprisingly delectable version of currywurst, a popular German street food that consists of bratwurst sausage covered in curry ketchup. The menu, from its perfect French fries and incredible mustard selection, to the zesty rotating salad features, is completely dialled in, and so is the atmosphere.
    Run by a cadre of music lovers, the stereo is always setting the correct mood in their friendly little sausage parlour, where you can flop into a brightly coloured booth, or polish the copper bar with your elbows alongside a host of reverent regulars. Have a sudden hankering for currywurst? Just look for the neon sausage.
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    RUN YOUR HEART OUT 5.
    Avid runners and casual joggers alike know that going for a run is one of the best ways to explore a city. Marathoners will be psyched to tackle the Sea Wall’s full, meandering 30 kilometers that cover the nearly all the city’s waterfront from the port to its westernmost tip. The 10 km of Sea Wall that rings Stanley Park will bring you eventually to Third Beach which, in the heat of summer, is more like an open-air nightclub than public park, alive with Vancouver’s hip and leisurely.
    Head further west past the disco-dancing rollerskaters and soccer players at Sunset beach and you’ll find False Creek, where you can pause for a picnic in Creekside Park, before the iconic Science World—a giant, silver, space-age dome that watches over the Crosstown area with its friendly blinking lights. It’s ideal for taking in sunsets.

    Want some company? Don’t miss out on the Fraser Street Run Club for adventurous locals – they meet 7pm every Tuesday at Point Grey Track and 7pm every Friday at the Clubhouse, which is followed by beers and good conversation.

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    6. KICK BACK AND REJUVENATE
    6. KICK BACK & REJUVENATE
    Whistler boasts some of the most exhilarating ski runs in the world - from boundless back country to perfectly groomed pistes. Whether you snowboard, ski, or charge around the mountain trails when they morph into a summer vista, one thing’s for certain: at the end of a long adrenaline-fuelled day, it pays to find a way to unwind.
    Tucked just north of Whistler Village lies Scandinave Spa, an authentic Scandinavian eco retreat in the middle of a spruce and cedar forest. Hydrotherapy treatments will keep your aches and cramps at bay, as you slip between saunas, steam baths and cold plunges and fall into a relaxed daze.
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    GET SOME GREAT VIEWS 7.
    You don’t have to leave the city to start your outdoors adventure. Strictly for those who love a challenge, the Grind is a 2.9 km climb up the side of Grouse Mountain, which sits squarely above the city amongst the North Shore Mountains. If you brave the trail, you’ll spend 60 to 90 minutes climbing 2,830 stairs to gain 853 metres in elevation.
    A stunning panoramic view of Vancouver and its surrounds (perfect for those jealousy-inducing selfies you’ll post for the folks at home), burgers and beer (you’ll certainly be thirsty), and a ride down the mountain in a gondola (sigh of relief).
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    8. DISCOVER A SECRET FOOD SPOT
    8. SECRET FOOD SPOT
    In the hinterland between historic and trendy Gastown and semi-industrial yet rapidly gentrifying Railtown, sits a tiny house on a corner. When you find it go inside, put your name on the list and wait patiently for a table (the Alibi Room and the Vancouver Urban Winery are both nearby for a quick sip to pass the time, and Luigi will text when your table’s ready).
    The food – scrumptious antipasti and fresh pasta from scratch served family style – and the room – teak walls and tiles, lively open kitchen, a little jazz playing in the background – are worth the wait and then some.
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    Soak up the city's art 9.
    After a long week of skiing, what better way to shake off the thigh-burn then by soaking up a little culture? The Wing Sang Building is the oldest building in Vancouver’s Chinatown and home to the Rennie Gallery, one of the largest collections of contemporary art in Canada. Over four decades Bob Rennie, a local real estate mogul, has assembled works by over 200 artists.
    The gallery hosts two exhibitions a year, which are free to attend but by appointment only. If you’re looking for a less formal scene, visit the Untitled Art Space just around the corner.

    A block or two further on lies Centre A and Access Gallery, home to work that explores the cultural intersections of the neighbourhood and more experimental art practices.
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    Lets get fit for ski season

    Get fit for the next ski season with Michelle Ford´s Pre Season Training. Michelle is a former professional snowboarder and work full time as a personal trainer in Vancouver. When she's not on the gym she's out in the trails running with her two dogs or with the FSRC running club. Follow her at @peak_power.
    Her Pre Season Training program will make you ready for the ski season. She will make sure you manage the quick turns, the drops and the full-on speed down the slopes without the legs burning. Be smart and start in time! The program includes 7 exercises and just so you know - there’s no time for whinging, only time to get fit. 

    1. Lateral Bounds

    Lateral Bounds are great explosive movement to help with quickness, balance, core stabilization, and activating of the glutes. This makes it a great exercise for skiers to help strengthen and activate the muscles needed for carving; whether it be sharp cuts on ice, quick responsive turns on moguls or long/steep carves in the back country.

    - Start by loading your weight onto one leg, dropping the hips down into a single leg-quarter squat, ensuring your hips remain neutral.
    - You’ll than bound laterally to your opposite leg, absorb the landing by engaging your core and landing in that single leg quarter squat.
    - Once balance is found in the landing position, proceed to bound back to the other leg making it a plyometric pattern.

    2. Plank Knee Drives on Suspension Trainer

    When we talk about ‘core’ we want to make sure we are thinking about all the muscles that keep our spine strong in that neutral standing position, not just our ‘six pack abs’ but the muscles underneath them as well, such as the ones around our spine, back and pelvic floor. Suspended plank knee drives are an excellent exercise to build on this core strength, as well as shoulder stability and coordination.

    - Start in a plank position, ensure your shoulders, back and hips are inline.
    - Your shoulders will remain over your wrists and elbows locked throughout the entire movement.
    - As your drives your knees towards your armpits, allow your hips to raise.
    - Return into starting plank position

    3. The Deadlift

    The deadlift is one of the most important functional movement patterns for any athlete. It works your entire posterior chain, as well as your explosive hamstring/glute strength and neuromuscular stimulation. No matter what your sport is, the deadlift, when done properly and safely will give your more strength and power.

    - Begin with the bar on the floor. Your feet hip width apart and hands thumb distance from your hips on the bar.
    - Bring bar into your shins, shoulders should be slightly higher than your hips and weight should be in your heels.
    - Spine must be flat and engaged by squeezing your shoulder blades together throughout the entire movement.
    - Lift bar off the ground by bring knees back, once bar is at knee height drive hips forward straightening the legs. Remember to keep bar gliding along legs the entire lift.
    - When bringing bar back to ground, send hips back slide bar down thighs and once bar is at knee level squat down.

    4. Single Leg Romanian Deadlift

    The Single leg RDL is an exceptionally important movement for skiers in developing strength through the posterior chain: the glute and hamstrings, while also challenging hip strength and balance. This strengthen is key for athletes in sports that are prone to ACL injuries.

    - You’ll begin balancing on one leg, maintaining slight knee bend on that supporting throughout the movement.
    - Place dumbbell or kettle bell in opposite hand than the balancing leg.
    - Ensure your back remains engaged and neutral as your send your hips back into an airplane balance.
    - Do not reach for the ground with dumbbell/kettle bell, but rather engage shoulder blades and use the weight as a counter balance
    - Drive hips forward as your stand back up to natural position

    5. Back Squat

    The squat is one of the best exercises for any athlete. Back squats, although are primarily leg movement, is in fact an full body exercise that helps not only build leg strength and power, but also aids in strengthen the core, building stronger bone density, increasing leg power and force which are all excellent benefits for skiers,

    - Begin with bar on shoulders. More important than the width of your hands (which will vary from athlete to athlete depending on shoulder mobility) is position of the elbows and wrists. Elbows should point directly to the ground and wrists should remain neutral.
    - Feet should be slightly further than hip width apart.
    - Engage shoulders and core throughout the entire movement. Knees should track over your toes, do not allow than to collapse inward.
    - Send hips back as your squat down.
    - The depth of your squat will often be dependant on your ankle and back mobility.
    - Ultimately, to increase your powers and strength your hamstrings to their full potential you want to have a deep squat.
    - Make sure body weight remains in your heels and you do not rock forward on to toes during the movement. 
    - Push the floor away as you stand up.

    6. Box Jumps

    Box jumps are a great plyometric drill for aiding in explosive powers and leg strength.

    - Begin with your feet hip width apart.
    - Send hips and arms back and load hamstrings as you take-off maintaining your chest up and flat back
    - Explode through legs and hips on takeoff and drives knees up after your initial explosion.
    - Land with feet hip width apart and absorb landing with bent knees.

    7. The Lunge

    The lunge is a great leg exercise that also aides in building stability, body awareness and can improve speed and power through your lower body, all very important elements for skiing.

    - Whether you are doing a walking lunge, forward lunge or back lunge you want to make sure you perform the exercise with neutral hips and straight posture.
    - Use your core and stabilizers maintain good balance and avoid collapsing forward in the lunge
    - Front knee should not bend past 90°
    - Weight should remain in the front heel as your drive back up to standing position


    Rule the city

    There is a certain type of people that rule the city instead of letting the city rule them. People who push the boundaries of creative culture - as publishers, designers, filmmakers, musicians and doers. They lead an active urban life combining work with activities and a healthy life style. The lunchtime climbs and pre-dawn swims; the adrenalin-fuelled rides that replace daily commutes. We found two in the busy streets of London. Two creative doers, self-starters whose love for running, cycling and living well fuels them to living Performance Redefined. Our first ambassadors.

    Will Meyer

    Co-founder of Brothers Cycles
    In 2010, Will teamed up with his brother start their own custom-built bicycle company, Brother Cycles. Bikes have always been a big part of Will’s life, so taking the leap to turn that passion into a business didn’t take a second thought. London’s burgeoning cycling community welcomed the Meyer brothers from day one, and the brand has become a fixture of the scene, loved by everyday commuters and hardcore cyclists alike. Every day, Will makes the commute across London, from his home in Hackney to their workshop in West London, giving him ample time and headspace to test out any new tweaks.

    Alexandra Hely-Hutchinson

    Founder of Grains
    Inspired by the clean lifestyle she experienced while living in Copenhagen, she returned to London determined to apply the same rhythm to her life in the UK - using her bike for transport, running in her spare time, eating healthily, and helping others do the same. Through 26 Grains, her gourmet porridge brand, she’s reminding city-dwellers that breakfast is the most important meal of the day. As an avid cyclist and runner, Alexandra always finds a way to include exercise in her daily life. Performance Redefined.


    THERE IS A FEELING, that is shared with skiers all over the world. It’s nothing you can teach, learn or explain. It’s something you feel. Something you know. It stops you from sleeping during a snowstorm - knowing that fresh powder awaits you. It gives you the urge to continue hiking up the mountain when everyone else is stopping at the top of the ski lift. It hits you when looking back at your line at the bottom of a run, wanting to go back up and do it again. It’s a different way of looking at the world and something only A Skier Knows.
    A skier knows Release Dates
    Oct
    27
    Nov
    3
    Nov
    10
    Nov
    17
    Nov
    24

    Winter outfits

    Episode

    Åre Spring Shred.

    Featuring

    Ski Team Friends.

    All good things come to an end. In the fifth and final episode of A Skier Knows, we're back in Åre where our brand was born. It's the last days of snow. A bunch of friends have gathered to make the best out of it. Watch them shred pow like there's no tomorrow, creating awesome skiing opportunities where no one else would.

    "We had lots of fun and a great feeling while we were doing this movie. It wasn't the best weather, it was just a bunch of best friends getting back to the reason of why we actually ski." - Ski Team

    "Some say that winter begins when the first snow falls. For me winter starts much earlier. As soon as I put away my skis for the season I start longing to put them on again."
    - William Larsson

    UMDENKEN

    WIR PRÄSENTIEREN DYEDRON, den allerersten Skianzug der Welt, der mit Hilfe der revolutionären DRYDYE-Technik ohne einen einzigen Tropfen Wasser gefärbt wurde. Gefertigt aus 100 % recyceltem und recycelbarem Polyester und mit allen technischen Merkmalen, die du brauchst, um auf der Piste geschützt zu sein. Dieser Skianzug heißt dich in der Zukunft des nachhaltigen Skifahrens willkommen.
    “Sieger in der Kategorie Ski-Oberbekleidung des ISPO AWARD 2015/2016.”
    Award winning ski set
    ISPO AWARD honors the most exceptional sporting goods
    "Es ist so beeindruckend, eine Jacke zu fertigen, die ohne einen einzigen Tropfen Wasser gefärbt wurde"
    Peter Odqvist
    Fabric R&D
    VIER JAHRE FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

    SO FUNKTIONIERT ES

    Wir haben die letzten vier Jahre mit der Entwicklung eines trocken-gefärbten Gewebes verbracht und mit Dyedron haben wir unser Ziel erreicht. Die DryDye®-Technologie verwendet unter Druck gesetztes Kohlendioxid anstelle von Wasser. Da diese Technik vollständig auf die Verwendung von Wasser verzichtet, braucht sie 50 % weniger Energie und 50 % weniger Chemikalien als traditionelle Färbetechniken. Da es sich um ein geschlossenes System handelt, werden 75 % weniger CO2-Emissionen ausgestoßen und es entsteht – selbstverständlich – kein Abwasser.

    Dyedron ist ein umweltfreundlicher Skianzug, bei dessen Design Umwelt und Zukunft im Fokus standen, ohne Kompromisse in Bezug auf Funktionalität und Schutz zu machen, die auf den Pisten unverzichtbar sind.

    Dieser Funktions-Skianzug ist warm, atmungsaktiv und witterungsbeständig und wurde mit einer neuen umweltfreundlichen Färbetechnik gefärbt, bei der kein Wasser verwendet und damit auch keins verschwendet wird.

    Die Jacke wurde für Freeskier mit einem sportlichen, stilreinen und anspruchsvollen Look entworfen und in Kombination mit der passenden Hose mit einer schmaleren Passform entsteht eine neue, moderne Silhouette. Wir haben viel Mühe darauf verwendet, alle Details durch nachhaltige Alternativen zu ersetzen, um Dyedron möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Dyedron ist außerdem mechanisch recycelbar.

    Für die Shell haben wir eine Kombination aus recyceltem Polyester-Mischgewebe verwendet, das mit einer DWR behandelt wurde, die frei von Fluorkohlenwasserstoffen (PFC) ist. Für die unentbehrlich Füllung haben wir eine Thermo°Cool™-Isolierung verwendet. Durch die Verwendung von 100 % recyceltem Polyester für das Futter und indem praktisch auch alle anderen Komponenten durch nachhaltige Alternativen ersetzt wurden, haben wir einen Skianzug entwickelt, der genauso gut für seine Träger wie für die Umwelt ist.

    MEHR ALS EIN SKIANZUG

    Drydron lässt in Bezug auf Look, Funktionalität und Leistungen nichts zu wünschen übrig. Noch wichtiger ist jedoch, dass es sich um einen bahnbrechenden Skianzug nach ökologischen Prinzipien für umweltbewusste Menschen handelt.

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    We work hard to carve the way for a sustainable future.
    So behind every line, there’s an idea. a sense of direction.
    With Dyedron, we are taking the next step towards sustainable skiing.
    Das revolutionäre Drydye®-Gewebe macht während des Färbens die Verwendung von Wasser vollständig überflüssig und benötigt 50 % weniger Energie und 50 % weniger Chemikalien.
     
    Sieger in der Kategorie Ski-Oberbekleidung des ISPO AWARD 2015/2016.
     
    Recco® wurde für die Lawinenrettung entwickelt und wird von über 700 Rettungsorganisationen weltweit verwendet, um verschüttete Lawinenopfer zu finden.
     
    Clevere Senkung von Umweltauswirkungen und Produktionsaufwand.

     
     

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    Telefonnummer: +46 (0) 8 506 555 00

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    Magasin 1, Frihamnen
    115 56 Stockholm
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    Postadresse:
    Peak Performance Production AB
    Box 27224
    102 53 Stockholm
    Schweden

    Peak Performance Online Shop

    Bei Fragen zum Webshop von Peak Performance verweisen wir dich auf unsere Hilfe-Seiten.

    Amer Sports Corporation

    Wenn du mehr über die Amer Sports erfahren möchtest, klick hier, um zur Internetseite zu gelangen.


    Franchising

    Das Franchisekonzept von Peak Performance ist bereits seit seiner Einführung im Jahre 1995 ein voller Erfolg. Die Zusammenarbeit gibt Einzelhändlern die Möglichkeit, ein Teil eines internationalen starken Geschäftskonzepts und einer Marke zu werden, die sich im ständigen Wachstum befindet.

    Investitionen

    Der Einzelhändler investiert in das Geschäft und zahlt einen Festpreis für einen Gestaltungsplan, ein Einrichtungssystem, SP-Material, Bodenbelag, Beleuchtung und den Einbau der Einrichtung.

    Darüber hinaus trägt der Einzelhändler alle Kosten in Zusammenhang mit der Renovierung des Ladens nach den Standards von Peak Performance (Decke, Böden und Wände, je nach Bedingungen und Faktoren vor Ort).

    Ein Peak Performance-Kassen-Terminal und eine Back-office-Lösung sind erforderlich.

    Voraussetzungen

    Eine Nettoverkaufsfläche von 110-250 m2. Für ausführlichere Informationen über die Leistungen des Geschäftes, Umsatzniveau, Kennzahlen, Mietpreise usw. - nimm bitte Kontakt mit uns auf.

      Händler-Vorteile

    • Store-Konzept
    • Vollständige ganzjährige Kollektionsstruktur: Active Wear und Casual Wear
    • Tägliche Unterstützung durch lokale Vertriebsorganisationen und Kundendienst
    • Training in Produkt- und Vetriebsklinik
    • Peak Performance Konzepthandbuch
    • Kassenterminal
    • Unterstützung durch das Peak Performance-Merchandiseteam

    Kontakt

    Wir helfen dir bei Fragen, Anfragen oder falls du weitere Informationen darüber wünschst, wie du ein Peak Performance Geschäft eröffnen und betreiben kannst, gerne weiter. Hierfür kontaktiere bitte:

    adam.hestner@peakperformance.se, International Sales


    Unsere Geschichte

    Åre, ein Bergdorf in der schwedischen Provinz Jämtland, im Jahre 1986.

    Eines Tages trafen sich drei talentierte Skifahrer, um sich über ein paar Dinge zu unterhalten, die sie, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen, nachdenklich gemacht hatten. Erstens, warum stellte niemand Kleidung her, die sie auch tragen wollten. Kleidung die außerordentliche Funktionalität mit einem schlichten und coolen Design kombinierte: nicht zu auffällig, aber doch mit dem gewissen Etwas. Zweitens, gab es eine Möglichkeit , wie die drei öfter und mehr Zeit in ihrem Lieblingsskiort, dem kleinen Bergdorf Åre im Herzen der schwedischen Berge, verbringen konnten?

    Die drei Skifahrer bildeten ein außergewöhnlich gutes Team, um die richtigen Antworten zu finden. Stefan Engström war ein weltklasse Buckelpisten Skifahrer, welcher mehrere Weltmeistertitel gewonnen hatte. Peter Blom war der Chefredakteur von Schwedens größter Skizeitschrift, Christer Mårtensson war künstlerischer Leiter und Designer. Das Team wurde kurze Zeit später durch den ehemaligen, alpinen Skifahrer und Skihändler, Jonas Ottosson komplettiert.

    Es sollte sich herausstellen, dass die Antwort auf beide Fragen Peak Performance lautete. Das anfängliche Ziel der Gruppe war es, Kleidung für sich selbst und für ihre Freunde herzustellen, gerade genug um davon leben zu können. Aber der Rest der Welt wollte mehr. In den späten 1980er Jahren hatten die Menschen genug von Verschwendung und Oberflächlichkeit. Jeder vermisste das Authentische, welches nur von ernstgemeinter Qualität erbracht werden kann. Plötzlich wollten alle lieber ein Holzfällerhemd, als Neon und Glitter. In der Musikindustrie ersetzte Grunge synthesizer Musik und Peak Performance ersetzte einige auffällige Marken auf den Skihängen.

    Die Einwohner von Åre sind natürlich stolz auf die Marke, die sich einen weltweiten Namen aufgebaut hat. Die Einheimischen sind jedoch immer noch genauso skeptisch gegenüber allen, die versuchen damit zu prahlen oder anzugeben. Du musst dich zuerst auf der Piste, in den Stromschnellen, mit deinem Fahrrad, auf Arbeit, oder vielleicht auch nur mit einer guten Geschichte am Lagerfeuer beweisen. Und wenn dir dies gut gelungen ist, dann bekommst du auch ein anerkennendes Nicken.

     

    1986-1990

    Wir drehen die Zeit zurück ins Jahr 1986. „Platoon“ und „Die Farbe des Geldes“ kamen in die Kinos. „We are the world“ gewann alle Grammys und Jan Hammer schrieb den Titelsong für Miami Vice. Argentinien wurde mit Diego Maradona Fußballweltmeister, Boris Becker schlug Ivan Lendl im Finale von Wimbledon, und Ingemar Stenmark gewann seinen 82. Weltcupsieg.p>

    Zur gleichen Zeit erlebte ein kleines schwedisches Wintersportgebiet einen Boom, der sich wie eine Supernova anfühlte. 1986 war das Jahr, in dem Åre zum Zentrum der Welt wurde. Alle waren dort, und wir meinen wirklich alle. Auch wenn einige nicht wussten warum, aber sie waren trotzdem da. Sie brachten das "Berg"-Gefühl in die Bars und Discotheken. Andere machten sich auf eine ganz andere Reise. Es war im Winter 1986, als Peak Performance von einer Gruppe unbezähmbarer Skisportbegeisterter gegründet wurde, die gerade aus Sun Valley, Idaho, zurückgekommen waren.

    Jeder, der schonmal in Åre war, weiß, dass es dort mehr Herausforderungen gibt, als die Pisten zu erobern. Åre ist ein unglaublicher Ort, aber das Wetter ist wirklich unvorhersehbar. Es verlangt Geduld, Hartnäckigkeit und eine wirkliche Leidenschaft für das Skifahren, um der Kälte, Dunkelheit und - manchmal - dem Mangel an Schnee zu trotzen.

    Von Anfang an wurde unser Unternehmen von dem geprägt, was uns selbst wichtig ist. Das Finden des richtigen Designs und der richtigen technischen Lösungen war vorrangig. Und diese Strategie funktionierte, und sie funktioniert bis heute, womit alle Erwartungen übertroffen werden. Die schiere Menge der Bestellungen, von unserem ersten Versandkatalog, überwältigte das kleine Postamt der Stadt. Es wurde so viel, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden mussten, nur um alles bearbeiten zu können. In den ersten Jahren haben die meisten Sachen länger gedauert, als unbedingt notwendig. Peak Performance war schließlich ein Unternehmen das von Skifahrern gegründet wurde, die sich nichts mehr wünschten, als Ski fahren zu können, wenn der Winter erst einmal da war. Mensch und Natur in perfekter Eintracht, wie wir so schön sagen. An manchen Tagen waren die Telefone nicht besetzt und die Post wurde nicht geöffnet, stattdessen tauschten unsere Mitarbeiter Designideen, im Skilift auf dem Weg hoch zu Åres höchsten Gipfel aus.

    Wer es geschafft hat, unser kleines Büro in Åre zu finden, wurde oft mit einem Schild konfrontiert "Wir sind Ski laufen". Die Nächte haben wir in unserem bescheidenen Firmensitz damit verbracht, neue Kleidung zu entwerfen, an neuen Skizzen für den Katalog zu arbeiten und Bestellungen zu verpacken. Das war eine tolle Zeit. Und es sollte noch besser kommen.

     

    1991-1995

    Åre, in der schwedischen Provinz Jämtland. Postleitzahl 830 13. Åre gibt es nur einmal. Tatsächlich gibt es allerdings so viele Plätze wie Åre. Cortina, Chamonix, Vail, Aspen, Verbier, Zermatt und St. Moritz.

    Alle sind klassisch Skigebiete mit derselben Exklusivität und Tradition wie Åre. Sie haben alle etwas gemeinsam. Die gleiche glühende Leidenschaft und dieselben Wertvorstellungen, die sich alle führenden Skigebiete der Welt teilen. Man könnte sagen, dass wir von Anfang an dieses Ziel verfolgt haben: Unser Schild möglichst schnell außen an einem Skigeschäft in einem dieser historischen Orte in Europa und Amerika aufzuhängen. Es sollte sich herausstellen, dass das nicht so einfach war. Dies waren nicht gerade die fortschrittlichsten Orte. Expansiv und einzigartig, das stimmt. Sie waren und sind jedoch auch ihrer langen Geschichte treu. Ladenlokale und dergleichen werden oft von einer Generation an die nächste weitergegeben. Plötzlich Platz für eine Gruppe Skandinavier in coolen neuen Jacken zu machen, passte nicht so richtig ins Bild.

    Man könnte sagen, dass Peak auf einer dunklen Piste voller Hindernissen ganz auf sich selbst angewiesen war. Die perfekte Herausforderung. Genauso eine Herausforderung der wir uns gerne annehmen. Nachdem einige der hohen Tiere vor Ort mit unserem Finanzvorstand Ski fahren waren, sah die Sache schon rosiger aus. Sie waren sich nicht darüber im Klaren, dass unser Zahlenzauberer ein ehemaliger schwedischer Freestyle-Meister war. Oder das unser Vertriebsleiter auf der Buckelpiste an den Olympischen Spielen teilgenommen hatte. Und dass einer unserer Gründer bei mehreren Weltcups geehrt wurde. Sie waren tatsächlich ziemlich überrascht. Als die lokalen Stars diese Vertriebsmitarbeiter eines Bekleidungsunternehmens mit auf den Berg nahmen, um ihnen das eine oder andere beizubringen, haben sie plötzlich begriffen, dass diese Typen echte Originale waren.

    Von der Postleitzahl 830 13 zu einem Neustart. Nummer: 1. Echte Kleidung für echte Skifahrer.

     

    1996-2000

    Innerhalb von 10 Jahren hatte sich Peak Performance zu einem großen Unternehmen entwickelt. Weit bekannt, gut etabliert und sehr geschätzt. Und natürlich erfolgreich. Ständig dabei sich neu zu erfinden.

    Hast du schon mal einen Fisch gesehen, der in einem Schwarm schwimmt? Sie weichen nach links und rechts aus. Rauf und runter, immer wieder. Trotz, oder gerade aufgrund, ihrer großen Anzahl bleiben sie beisammen. Wie eine große Kraft. Peak Performance hat sich genauso entwickelt. Eine Bewegung, ein gleichförmiges Leuchten, eine große Kraft mit starken Individuen, die alle dasselbe Ziel anstreben, ohne dabei zu berechenbar zu sein.

    Als Peak Performance an seinem 10. Geburtstag die Kerzen auf seiner Geburtstagstorte ausgepustet hat, war das Unternehmen stärker als je zuvor. Wir sind zahlenmäßig weitergewachsen und die Ziele des Unternehmens waren fein abgestimmt. Der Einfluss, den jeder einzelne Mitarbeiter ausgeübt hat, war enorm. Die Maschine lief auf Hochtouren und das Tempo nahm immer weiter zu. Unsere Verdienste häuften sich.

    Neue Läden, eine Börsennotierung, Whitbread Sieg mit der EF Yacht, Markteinführung in Japan, Hemden und Sportjacken aus Tweed, dreilagige Gore-Tex®-Jacken, neue Niederlassung, ein steigender Aktienkurs, Sponsorenverträge, eine Messe nach der anderen und eine steigende Anzahl an Mitarbeitern. Die Lichter in der stockholmer Hauptniederlassung gingen niemals aus. Es gab immer irgendjemanden, der sich um etwas kümmerte, das unbedingt erledigt werden musste. Oder die letzten Vorbereitungen für eine Betriebsfeier mussten getroffen werden.

    Die Marketingabteilung prägte den Begriff „The Great Outdoors“. Eine Beschreibung einer Skimarke, die so viel mehr umfassen sollte. Eine Outdoor-Erfahrung, Extremsport, Wildnis, Training. Ein Verlangen, lieber draußen als drinnen zu sein. Darum dreht es sich bei Peak Performance. In unserem Designstudio, dem Labor, in dem unsere neuen supertechnischen Produkte entwickelt wurden, fand unser überarbeiteter Designchef die Zeit, ein Schild aufzustellen, auf dem stand: „The Great Indoors“. Trotzdem hat er es geschafft, an mehr als 60 Tagen im Jahr auf Skiern und an 25 Tagen auf dem Surfbrett zu stehen. Natürlich immer in der allerneusten Kleidung von Peak. Er war nicht alleine.

     

    2001-2005

    Fredrik Jacobsson, Helen Alfredsson, Suzann Pettersen und mehr. Das ist, mit Verlaub gesagt, kein schlechtes Golfteam. Robban Olsson, Stina Jakobsson, Henrik Windstedt & Co: Das Ski-Team von Peak bestand aus den erstklassigen Skifahrern, die für Aufregung und Respekt sorgten, wo immer sie sich entschieden, teilzunehmen.

    Peak Performance ist stark gewachsen und wuchs immer weiter. In jeder erdenklichen Weise. Es war viel mehr, als ein Etikett auf einer Jacke. Es war schon immer so viel mehr. Für uns war es, und ist es immer noch, eine Lebensart. Ganz egal, ob es sich ums Golfspielen oder Free-riding handelt.

    Peak Performance startete mit 2.000 neuen Ideen ins neue Jahrtausend. Einige davon wurden schon realisiert. Wir haben unser neues Hauptgeschäft, den großen Peak Performance Store, mitten in Stockholm eröffnet. Und nicht zu vergessen, unsere neuen Geschäfte in Düsseldorf und Dubai.

    Wir haben unsere Kollektion erweitert, neue funktionelle Materialien fürs Laufen entdeckt und eine neue Trainingskollektion entwickelt. Wir sind in unserer neuen Peak-Kleidung auf Mountainbikes gestiegen in dem Wissen, dass wir noch nicht einmal auf halbem Wege angekommen waren.

    Wir fingen gerade erst an.

     

    2006-2013

    Liebe zum Sport. Liebe zur Natur. Unsere Leitsätze sind heute noch dieselben, wie vor 30 Jahren.

    30 Jahre mit Peak Performance sind wie im Flug vergangen. Und wenn wir, entgegen unserer Art, über unsere Schulter zurückblicken, wird uns erst klar, wie unglaublich schnell diese Zeit vergangen ist.

    Ja, die Zeit vergeht schnellt, wenn man so viel Spaß hat. Und trotzdem fühlt es sich wie gestern an, als wir die erste Idee hatten. Damals haben wir uns entschieden, die Geschichte der Skikleidung umzuschreiben. Als ob es gestern war, als wir an unseren Zeichentischen in Åre standen und einen Traum entworfen haben, der kurz vor der Verwirklichung stand.

    Von unserem Standpunkt aus, hat sich eigentlich nur ganz wenig wirklich geändert. O.K., die Struktur hat sich geändert und ein neues professionelles Geschäftsmodel wurde eingeführt, es gibt neue Mitarbeiter und die Technologien haben sich immer weiter entwickelt. Peak Performance hat sich von einer kleinen Garagenfirma in eine marktführende Marke verwandelt.

    Aber unsere Grundeinstellung ist die Gleiche geblieben. Unsere Liebe zum Sport und zur Natur. Hier gibt es nicht so viel zu verändern. Eigentlich überhaupt nichts.

    Unser Blick ist auf die Zukunft gerichtet.

    2014-2017

    In den drei Jahrzehnten seit unserer Gründung haben wir vielfältigste Aktivitäten entfaltet. Golf, Skifahren, Training, Laufen und eine Alltagslinie, die fest mit unseren Wurzeln in einem Skiort verbunden sind. Was konnte da unser nächster Schritt sein?

    Wie sich zeigte, brauchten wir nicht lange nach einer Antwort zu suchen. Sie lag direkt hier bei Peak Performance. Unser Leben ist viel schneller geworden, und deshalb brauchen wir intelligente Lösungen. Für uns ist ein aktives Leben mehr als Sport, ein Hobby oder eine Freizeitbeschäftigung. Es geht darum, wie wir zur Arbeit kommen, wie wir reisen und wie wir uns entspannen, allein oder mit Freunden. Als Berufstätige, als Skifahrer, Golfer, Läufer, Kreative und als Abenteurer – das ist unser Alltag.

    Wir fingen an darüber nachzudenken, wie wir etwas machen konnten, das alle Aspekte des modernen Lebens abdeckte. Indem wir unser Know-bei bei Funktionalität und Qualität nahtlos mit modernem Design verbanden. Kleidung, die für den Alltag in einem urbanen Umfeld gemacht ist. Natürlich vergessen wir nie unsere Wurzeln auf der Skipiste und stellen weiter die beste Skikleidung her, die wir uns vorstellen können – immer in Zusammenarbeit mit Profi-Skifahrern.

    Letztlich geht es um Freiheit. Darum, das Beste aus unseren Möglichkeiten zu machen, weil wir immer auf alles vorbereitet sind. Von der Piste bis zur Straße, vom Fahrrad bis zur Bar, von der Arbeit bis zum Workout – das ist Peak Performance.


    Presse Und Medien

    Peak Performance Mediabox.


    Österreich, Deutschland und Schweiz
    Sweet Communication
    Contact person: Martina Willbold
    martina.willbold@sweet-office.com
    Phone: +49 89 450 290 16

    Großbritannien
    Alter Agency
    Contact person: Mel Enright
    melE@alter-agency.com
    Phone: +44 20 7940 1700

    Norwegen
    Spalt PR
    Contact person: Vibeke Eilevstjønn
    vibeke.eilevstjohn@spaltpr.com
    Phone: +47 22 41 94 40

    Dänemark
    MO/PR
    Contact person: Mikkel Mo
    mikkel@mopr.dk
    Phone: +45 26 15 33 06

    Schweden
    Peak Performance
    Contact person: Josefine Nyberg
    josefine.nyberg@peakperformance.se


    VERANTWORTUNG - UNSERE NIEMALS ENDENDE ENTDECKUNGSREISE

    Wir entwerfen haltbare Kleidung. Funktionale und zeitgemäße Stücke in klassischen Schnitten, die Sie für lange Zeit tragen möchten. Wir glauben an stabile Beziehungen. Weil wir mit langfristigen Partnern und Freunden ein langfristiges Geschäft aufbauen möchten. Wir sorgen dafür, dass die Ressourcen halten. Durch ständige Verbesserungen bei Materialien, Prozessen und Designs schaffen wir mehr Leistung mit weniger Auswirkungen. Wir möchten, dass unser Planet erhalten bleibt. Die Berge, die Straßen und die Wege durch die Natur sind die Orte für unsere Abenteuer. Gestern, heute und morgen. Das ist unsere niemals endende Entdeckungsreise.

    HALTBARE PRODUKTE

    Herzstück von Peak Performance ist zeitloses Design aus den besten Materialien. Unser Wesen ist es, neue Wege zu gehen. Deshalb ist es für uns nichts Ungewöhnliches, auf jahrzehntealte Parkas oder eine Hose zu stoßen, die schon sehr viel von dieser Welt gesehen haben. Solche Begegnungen sind uns lieb.

    Innovation

    Um dafür zu sorgen, dass unsere Kleidungsstücke für lange Zeit ihren festen Platz in deinem Kleiderschrank behalten, müssen sie so beschaffen sein, dass sie allen künftigen Abenteuern standhalten – dem Wechsel der Jahreszeiten ebenso wie dem der Moden. Sie müssen strapazierfähig sein und dem Verschleiß widerstehen. Indem wir alle Details beachten – den Schnitt, den Stoff, die Funktionen und die Leistung –, erfinden wir Langlebigkeit.

    Design

    Bei Design geht es nicht nur um zeitlose Looks und Funktionalität. Mindestens genauso geht es darum, die Herausforderungen wahrzunehmen, vor denen die Kleidung stehen wird – je besser das Design, desto besser die Leistung. Wir schätzen die Ressourcen. Wir hassen Müll. Darum beginnt unser Designprozess immer mit den Fragen wer, wo, wie und warum.

    Stoffe

    Eine außergewöhnliche Qualität unserer Produkte bedeutet Freiheit für Abenteuer und ein Fokus auf die Dinge, um die es eigentlich geht. Deshalb arbeiten wir nur mit den besten Stoff- und Zubehörherstellern. Unsere Standards zählen zu den höchsten in die Branche, auch wenn wir nur einen Bruchteil so groß sind wie unsere Wettbewerber.

    Sorgfalt

    Kleidung ist ein Teil deiner Geschichte. Indem du Sorgfalt für deine Kleidung beweist, verringerst du die Umweltauswirkungen und sorgst für Langlebigkeit. Deshalb arbeiten wir mit Clevercare. Clevercare gibt dir Wasch- und Pflegeanweisungen, damit du deine Kleidung auf eine Art reinigst, die für die Kleidungsstücke und die Umwelt am besten ist. Lies mehr über Clevercare hier.

    Reparaturen

    Durch Ausbesserungen und Reparaturen würdigen wir die Abenteuer, die bereits hinter uns liegen. Vielleicht bekommst du erste Probleme zum Beispiel mit den Reißverschlüssen. Wir streben Langlebigkeit bei allen unseren Produkten an. Deshalb bieten wir einen Reparaturservice in allen unseren Einzelhandelsgeschäften. Dort erhalten Kunden Hilfe beim Tausch und/oder der Reparatur unserer Produkte, unabhängig davon, wie alt dein Kleidungsstück ist. Wende dich an dein nächstgelegenes Geschäft hier. Jede Masche zählt.

    Spenden

    Wenn wir Produkte entwickeln, sind Muster ein fester Bestandteil des Prozesses, um Designs mit höchster Leistung zu erzielen. Doch statt die Stücke schließlich zu entsorgen, spenden wir sie an Hilfsorganisationen wie Human Bridge – eine Organisation, die Kleidung, Schuhe und Textilien sammelt und an Bedürftige gibt. Mehr erfahren

    HALTBARE BEZIEHUNGEN

    Auch wenn wir ferne Abenteuer lieben, so wissen wir doch, dass niemand eine Insel ist. Für uns ist Zusammenarbeit fundamental. Und wir haben überall Freunde. Intelligente, mutige und witzige. Wie eben beste Freunde so sind. Gemeinsam sind wir besser.

    Lieferanten

    Wir arbeiten hart daran, die gesamte Lieferkette zu verbessern. Indem wir lange, tiefe Beziehungen aufbauen, sorgen wir dafür, dass wir gemeinsam auf sinnvolle und langfristige Ergebnisse hinarbeiten.

    Bei der sorgfältigen Auswahl unserer Partner ist die Nachhaltigkeitsleistung eines der wichtigsten Kriterien. Wir glauben, dass wir durch das Partnerschaftskonzept und den ständigen Dialog mit unseren Zulieferern eine verantwortungsbewusste Lieferkette fördern und beeinflussen können. Wir organisieren jedes Jahr gemeinsame Workshops mit unseren Zulieferern, um ihr Verständnis von Nachhaltigkeit zu verbessern und uns anzuhören, wie wir unsere eigene Leistung verbessern und ihnen bei den Herausforderungen helfen können, vor denen sie stehen.

    Partner

    Eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsarbeit braucht stabile Partnerschaften. Um Einfluss auf die Partner nehmen zu können, müssen wir mit anderen Marken und Beteiligten zusammenarbeiten.

    Wir sind Mitglied von:

    • Business Social Compliance Initiative (BSCI) – unser externer Partner zur Sicherstellung, dass sich alle unsere Zulieferer an unseren Verhaltenskodex halten. Sie vereint über 1300 Unternehmen um einen gemeinsamen Verhaltenskodex und unterstützt uns in unseren Bemühungen beim Aufbau einer ethischen Lieferkette. Mehr erfahren
    • Sustainable Fashion Academy (SFA) – die SFA stellt uns und andere Führungskräfte und Unternehmer in unterschiedlichen Unternehmen die Kenntnisse und Werkzeuge zur Verfügung, die wir brauchen, um Innovationen bei der Mode zu entwickeln und voranzutreiben. Mehr erfahren
    • Sustainable Apparel Coalition (SAC) – eine Handelsorganisation, die aus Marken, Einzelhändlern, Produzenten, Regierungen und Nicht-Regierungs-Organisationen sowie wissenschaftlichen Sachverständigen besteht und mehr als ein Drittel des weltweiten Bekleidungs- und Schuhmarkts repräsentiert. Alle Teilnehmer setzen sich für eine Einschränkung der sozialen und Umweltauswirkungen von Bekleidungs- und Schuhprodukten auf der Welt ein. Mehr erfahren

    Peak Performance und Better Cotton Initiatives

    Peak Performance bezieht einen Teil der Baumwolle von der Initiative “Better Cotton Initiative” und wir unterstützen damit unmittelbar den nachhaltigen Baumwollanbau. Unser Ziel ist es im Jahr 2020 100% unserer Baumwolle aus nachhaltigem Anbau zu beziehen.

    Kunden

    Unsere Kunden sind für uns nicht nur die größte Inspirationsquelle, sondern auch die wichtigste und anspruchsvollste Interessengruppe. Ihre Entschlossenheit, ihr Wille zum Erfolg und ihre hohen Ansprüche sind etwas, das uns dazu motiviert, uns ständig weiterzuentwickeln und neue Wege und Ideen zu finden. Wir möchten, dass ihre Abenteuer bleibend sind. Dafür halten wir Augen und Ohren offen und erneuern uns ständig selbst, um Kleidung zu entwerfen und herzustellen, die ihren Bedürfnissen und Wünschen entspricht.

    EIN HALTBARER PLANET

    Auf einem Planeten, der zunehmend vom Klimawandel beeinflusst wird, verändern sich die Möglichkeiten für neue Abenteuer fundamental. „Wir sind die erste Generation, die Zeuge des Klimawandels ist. Und wir sind die letzte, die noch etwas dagegen machen kann.“ Also packen wir es an.

    Klimawandel

    Wir alle wissen, dass wir Auswirkungen auf den Klimawandel haben. Das gilt für alle Unternehmen und alle Menschen. Wir erkennen nicht nur unsere Verantwortung an – wir sehen sie auch als eine Chance, um zu verstehen, wie wir uns verändern und einen dauerhafteren Wert schaffen können.

    Unsere Schritte bei der Verringerung unserer Treibhausgasemissionen und ständige Verbesserungen bei unserer Umweltleistung sind für uns fundamental. Eine Art, dies zu tun, ist die Verwendung des Higg-Index – eines indikatorbasierten Werkzeugs für Kleidung, das es Unternehmen ermöglicht, Materialien, Produkte, Produktionsanlagen und Verfahren mit Hilfe unterschiedlicher Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Umwelt und Produktdesign zu bewerten. Mehr erfahren

    Chemikalien

    Hersteller von Outdoor-Kleidung verwenden seit vielen Jahren verschiedene Chemikalien zur Verbesserung der Leistung von Stoffen zum Beispiel bei der Wasser- und Windbeständigkeit. Doch sind Chemikalien ein großes Problem für die Artenvielfalt und Natur, da viele Substanzen praktisch nie zerfallen und dadurch die Gewässer und Lebewesen stark beeinträchtigen können. Wie sehr, das wissen wir noch nicht. Mehr erfahren

    Wir sehen es als unsere Verantwortung an, Maßnahmen zu ergreifen und den Einsatz von Chemikalien in der Produktion und in unserer Kleidung sorgfältig zu überwachen und zu minimieren. So sind wir der Kemikaliegruppen/Swerea beigetreten – einer Zusammenarbeit, um in Bezug auf Gesetze und Vorschriften für Chemikalien und andere umweltrelevante Aspekte immer auf dem neuesten Stand zu sein. Mehr erfahren

    Tierschutz

    Wir sind der festen Überzeugung, dass alle Lebewesen mit Respekt behandelt werden sollen, und setzen uns in Bezug auf die in unseren Produkten verwendeten Materialien tierischer Herkunft für den Tierschutz ein. Wir sorgen dafür, dass die Materialien bis zum jeweiligen Tier zurückverfolgt werden können, und in einem konstanten Austausch mit unseren Lieferanten stellen wir sicher, dass nur Felle/Häute von Farmtieren wie Schafen, Ziegen, Hasen und Schweinen verwendet werden.

    Wir akzeptieren keine:

    • Daunen und Federn, die bei Lebendtieren gerupft wurden.
    • Merinowolle von Schafen, bei denen „Mulesing“ verwendet wurde.
    • Materialien, die von Tieren stammen, die auf der Liste der bedrohten Arten der CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) und der IUCN (International Union for Conservation of Nature) stehen.

    Wenn du mehr über unsere Initiativen auf dem Gebiet der CR erfahren möchtest, wende dich bitte an uns unter customercare@peakperformance.com


    Dave rides

    Men's Tour Jacket and Pants

    Episode

    Perspective from the wilderness.

    Featuring

    Dave Treadway.

    In the 3rd episode of A Skier Knows we follow Canadian son, Dave Treadway. If you've seen Dave's flicks before, you know his penchant for dancing down walls and shredding deep pow. We step into the mind of an extreme skier and learn about the tough calls he has to make...

    “A skier knows” reflects a language between skiers that is world-wide, and crosses all language barriers. The way to learn it is to have experienced the addicting thrill of sliding down snow."

    "Exploring big mountains is one of my favorite things to do in life. This film is doing just that in Bella Coola, then in some unexplored mountains on the BC/Alaska border."
    - Dave Treadway

    Henrik rides

    Men's Heli Vertical Jacket and pants