So verringerst du mit Hilfe einer intelligenten Bekleidungspflege Klimaauswirkungen, Aufwand und sparst Geld.

EMPFEHLUNGEN UND TIPPS:

  • Waschen - wasche deine Kleidung nicht zu häufig. Flecken von Hand entfernen und die Kleidung zur Auffrischung nach jedem Tragen lüften. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass wir unsere Kleidung häufiger waschen, als unbedingt notwendig. Indem du deine Kleidung weniger häufig wäschst, kannst du aktiv zur Senkung deiner CO2-Bilanz beitragen.
  • Temperatur - wasche in der Maschine bei niedrigeren Temperaturen. Eine Senkung von 60 °C auf 30 °C oder von warm auf kalt spart die Hälfte der Energie: WPflegeetiketten geben die höchst erlaubte Temperatur an, bei der das Kleidungsstück gewaschen werden kann, ohne dass seine Qualität beeinträchtigt wird. Die meisten Waschmittel und modernen Waschmaschinen reinigen deine Wäsche jedoch genauo gut bei geringeren Temperaturen.
  • Trocknen - natürliches Trocknen verbraucht keine Energie. Indem du deine Wäsche zum Trocknen aufhängst, sparst du Energie und deine Kleidung bleibt nicht nur länger in Form, sondern hält auch länger.
  • Bügeln - nur bügeln, wenn es unbedingt notwendig ist. Du sparst Energie und Mühe! Nimm Kleidung aus der Waschmaschine und häng sie auf, sobald das Waschprogramm fertig ist, damit sie möglichst wenig knittert. Nimm deine (hängend) getrocknete Wäsche mit ins Badezimmer, wenn du duschst - oft glättet der Dampf Knitter und Falten.
  • Reinigung - halte Ausschau nach Reinigungen, die eine „grünere“ Lösung zur traditionellen chemischen Reinigung bieten. Professionelle Reinigung ist häufig unerlässlich, wenn sie empfohlen wird. Auf dem Markt sind unterschiedliche Lösemittel für die chemische Reinigung erhältlich.

Für weitere Informationen, besuchen Sie bittet www.clevercare.info